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Neuigkeiten, Pressemitteilungen & Jobs

Freitag, 30 November 2018

Reto Wäckerli wird neuer Co-Chefredaktor bei AWP

Bei der Wirtschafts- und Finanznachrichtenagentur AWP kommt es per Anfang 2019 zu einem Wechsel in der Chefredaktion. Reto Wäckerli wird neuer Co-Chefredaktor. Er wird die Agentur zusammen mit dem langjährigen Co-Chefredaktor Rolf Arpagaus führen.

Reto Wäckerli (Jg. 1977) arbeitet seit fünf Jahren für AWP Finanznachrichten, wo er schwerpunktmässig über Telekom, Technologie und Industrie, aber auch über volkswirtschaftliche Themen schreibt. Davor war er für den Winterthurer "Landboten" tätig, zuletzt als Leiter des Ressorts Schweiz, Wirtschaft, Ausland.

Wäckerli folgt auf den langjährigen Co-Chefredaktor Ueli Hoch. Dieser tritt als Chefredaktor ab und übernimmt die neue Schlüsselposition des "Chef Desk". In seiner neuen Funktion steuert er das Tagesgeschäft der Nachrichtenagentur. Ueli Hoch war während über zwölf Jahren in der Chefredaktion von AWP.

"Ich bedanke mich bei Ueli Hoch für seine grossen Verdienste als Chefredaktor. Ohne ihn wäre AWP nicht da, wo wir heute stehen", sagt Geschäftsführer Christoph Gaberthüel. "Unsere Redaktion ist in den letzten Jahren gewachsen und gehört mittlerweile zu den grössten Wirtschaftsredaktionen der Schweiz. Ich erhoffe mir von der neu geschaffenen Funktion des "Chef Desk" eine noch schnellere und vertieftere Berichterstattung über die Schweizer Wirtschafts- und Finanzwelt."

"Vom neuen Chefredaktoren-Duo erwarte ich eine umsichtige Führung und Weiterentwicklung der gesamten Redaktion", so Gaberthüel weiter. Der neu Co-Chefredaktor Reto Wäckerli ist sich der Herausforderungen der kommenden Jahre bewusst und sieht in der fortschreitenden Digitalisierung bedeutende Chancen. «Wir müssen unseren Nutzerinnen und Nutzern jeden Tag relevante Inhalte mit viel Mehrwert bieten», sagt er. «Dabei können uns die technischen Möglichkeiten in Bereichen wie Automatisierung, Datenanalyse oder Individualisierung wichtige Unterstützung leisten», so Wäckerli weiter.

Über AWP Finanznachrichten

AWP ist die führende Finanz- und Wirtschaftsnachrichtenagentur der Schweiz. Die Redaktion mit über 30 Journalistinnen und Journalisten publiziert Wirtschaftsnachrichten in Deutsch, Französisch und Italienisch. Über 30'000 Finanzprofis in der Schweiz und Liechtenstein nutzen täglich AWP-News. AWP-Nachrichten finden sich zudem auf vielen Onlineplattformen von Banken sowie auf Finanzportalen. Neben den eigenen News-Services produziert AWP für die Nachrichtenagentur Keystone-SDA den Wirtschaftsdienst und erreicht so auch eine grosse Zahl von Medienkunden.

Kontakt:

Für Fragen wenden Sie sich an

Christoph Gaberthüel

Geschäftsführer AWP

Email: christoph.gaberthueel@awp.ch

Dienstag, 27 März 2018

AWP renforce sa présence en Suisse romande

AWP Informations Financières a ouvert un bureau à Genève, afin de renforcer sa présence dans la partie romande du pays et d’être au plus près des acteurs économiques et financiers de la région lémanique.

Depuis octobre 2017, l’agence leader de l’information économique et financière en Suisse est présente dans la Cité de Calvin avec un correspondant à temps plein. Monsieur Federico Rapini, précédemment en charge de la couverture du secteur financier et bancaire romand à Zurich, est désormais installé au cœur de Genève en qualité de responsable du bureau régional d’AWP. L’équipe sera étoffée sous peu.

Le journaliste expérimenté a d’ores et déjà commencé à tisser un dense réseau de contacts, non seulement avec les banques et instituts financiers, mais aussi avec les autres acteurs économiques romands dans des secteurs aussi divers que la pharmaceutique, l’industrie, le commerce de détail ou encore l’immobilier.

« A l’heure où les médias suisses réduisent malheureusement la voilure, AWP est heureuse de pouvoir étendre son réseau sur la partie romande du territoire. Nous sommes ainsi au plus près de nos interlocuteurs et pouvons fournir à nos lecteurs des informations encore plus intéressantes », a indiqué André Lehmann, rédacteur en chef de la rédaction romande d’AWP.

Pour Federico Rapini, « l'ouverture du bureau arrive à point nommé, répondant à un besoin accru de proximité pour la couverture de l'actualité économique romande. Ce nouvel ancrage stratégique, en plein coeur d'une place financière internationale, permet à notre agence d'être au contact de ses interlocuteurs naturels et de renforcer son identité».

La rédaction romande d’AWP compte actuellement sept journalistes expérimentés qui couvrent essentiellement depuis Zurich l’actualité économique et financière de toute la Suisse. L’équipe sera rejointe sous peu par trois nouveaux collègues, dont deux seront basés à la rédaction centrale de Zurich.

Dienstag, 27 März 2018

AWP verstärkt die Präsenz in der Romandie

AWP Finanznachrichten hat neu einen Ableger in Genf. Mit der Redaktion in der Rhonestadt verstärkt die Finanznachrichtenagentur ihre Präsenz in der französischsprachigen Schweiz und rückt so noch näher zu den Wirtschaftsakteuren der Genferseeregion.

Der AWP-Korrespondent in der Westschweiz heisst Federico Rapini . Er hat bereits im Oktober 2017 sein Büro im Zentrum von Genf bezogen. Zuvor arbeitete Rapini von Zürich aus, wo er für die Berichterstattung über den Finanzsektor zuständig war. Von nun an wird er für die Präsenz von AWP in Genf verantwortlich sein, wo ihm zudem bald ein Kollege oder eine Kollegin zur Seite gestellt werden soll.

In den vergangenen Wochen hat Rapini bereits damit begonnen, sein Kontaktnetz in der Westschweiz weiter auszubauen. Dieses umfasst nicht nur Banken und Finanzinstitute, sondern auch andere Akteure der Welschschweizer Wirtschaft, namentlich aus der Pharmabranche, der Industrie, dem Detailhandel und dem Immobiliensektor.

«In einer Zeit, in der die Schweizer Medien leider die Zahl ihrer Korrespondenten reduzieren, freut sich AWP, die Präsenz in der Westschweiz ausbauen zu können», sagt André Lehmann, der Leiter der französischsprachigen Redaktion von AWP. «Wir sind damit unseren Gesprächspartnern näher und können den Lesern noch mehr exklusive und aktuelle Informationen liefern.»

Die bessere Präsenz in Genf werden aber auch die Leser des deutschsprachigen AWP-Dienstes bemerken. In der zweisprachigen Redaktion der führenden Schweizer Finanznachrichtenagentur werden Artikel zu Westschweizer Unternehmen auch auf Deutsch übersetzt, wodurch der Finanzplatz Genf und die Wirtschaftsregion entlang des Lac Léman im deutschsprachigen AWP-Service eine noch höhere Bedeutung erlangen.

Dienstag, 23 Januar 2018

Finanznachrichtenagentur AWP startet Markenkampagne

Nachrichten sind für die Finanzwelt unverzichtbar. Profis bleiben mit speziellen Informationssystemen am Puls des Geschehens, ambitionierte Privatanleger vertrauen auf die News in ihrem E-Banking und auf Onlineportalen. Was ihnen allen dabei wahrscheinlich oft nicht bewusst ist: Sie lesen mit grosser Wahrscheinlichkeit Meldungen von AWP.

Mit einer Werbekampagne will die Nachrichtenagentur AWP nun ihren Bekanntheitsgrad erhöhen. Wer Nachrichten über Wirtschaft und Märkte liest, soll wissen, wofür das Kürzel AWP steht, mit dem die Meldungen der führenden Finanznachrichtenagentur der Schweiz gekennzeichnet sind. Nämlich für schnelle, zuverlässige und faktentreue Informationen.

Zusammen mit der Branding-Agentur Lumina wurde eine crossmediale Kampagne konzipiert, die Begriffe aus der Wirtschaftswelt aufgreift. Mit ihr soll die Aufmerksamkeit von Finanzprofis und Finanzinteressierten auf die Marke AWP gelenkt werden. Die Kampagne umfasst Plakate, Anzeigen sowie Massnahmen auf Social-Media-Plattformen. Letztere werden von der Agentur Xeit betreut.

Donnerstag, 21 Dezember 2017

LEAD Newsletter - Börsenausblick 2018

Feste soll man feiern, wie sie fallen. Das könnte das Börsenmotto für 2017 gewesen sein. Mit nur wenigen Unterbrechungen haben sich die Aktienmärkte von einem Rekord zum nächsten bewegt. Ein Trend, den sich angesichts der Ausgangslage zu Beginn des Jahres wohl keiner zu träumen gewagt hatte. Für 2018 stehen die Zeichen derzeit gut, dass es weiter nach oben geht. Zumindest zunächst.

Es werde im kommenden Jahr zwar schwer sein, 2017 zu toppen, hält Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse, fest. «Zum Jahreswechsel 2016/17 hatten wir uns aber auch nicht träumen lassen, dass wir eine solche Entwicklung an den Finanzmärkten zu sehen bekommen.» Damals standen diverse Risiken als Unsicherheitsfaktoren auf der Agenda: Der Beginn der Präsidentschaft von Donald Trump in den USA, die ungewisse Zukunft Grossbritanniens angesichts der noch ausstehenden Brexit-Verhandlungen sowie entscheidende Wahlen in Frankreich und Deutschland.

Am Ende haben Aspekte wie ein anhaltend gutes Wirtschaftswachstum, steigende Unternehmensgewinne und die dauerhaft expansive Geldpolitik der wichtigsten Notenbanken aber das Marktgeschehen bestimmt und nicht die politischen Risiken. Resultat waren Höchststände der wichtigsten Aktienindizes in den USA oder auch in Europa.

Kurstreiber bleiben dieselben

Genau diese Faktoren sind es, die Experten mit Blick auf 2018 weiterhin als Kurstreiber sehen. Einig ist man sich insbesondere darin, dass die Weltwirtschaft im kommenden Jahr weiterwachsen wird - wenn auch in dem eher moderaten Tempo, das man zuletzt gesehen hat.

Eine zentrale Rolle schreiben die Experten dabei den USA zu. Denn dort ist der aktuell laufende Zyklus noch etwas weiter fortgeschritten als in Europa. So warnt etwa Thomas Stucki, Chief Investment Officer der St. Galler Kantonalbank, davor, dass die USA möglicherweise bereits ab der zweiten Jahreshälfte 2018 die Wiederbelebungsphase hinter sich lassen und in die so genannte Boom-Phase eintreten könnte. «Diese zeichnet sich meist durch steigende Zinsen und fallende Aktiennotierungen aus.» Darauf folgen Abschwung, Rezession und dann langsam erneut die Wiederbelebung.

EZB wird nicht an tiefen Zinsen rütteln

In Europa befindet sich die Wirtschaft dagegen noch klar in der Wiederbelebungsphase. Entsprechend dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) auch vorerst nicht an den Zinsen ändern. Und die Schweizerische Nationalbank (SNB) erst recht nicht, da sie sich nicht vor der EZB bewegen wird, so die einhellige Meinung.

Anders sieht es dagegen bei der US-Notenbank Fed aus. Sie dürfte 2018 die Zinsen weiter anheben. Uneins sind sich die Ökonomen nur, was die Zahl der Schritte betrifft.

Für Investoren dürfte sich zunächst also nicht viel am gegenwärtigen Status quo ändern. Erst im weiteren Jahresverlauf, in Richtung zweiter Jahreshälfte, könnte es dann an den Aktienmärkten etwas unruhiger werden. Wie der SGKB-Experte Stucki prognostiziert, werden die Märkte in der ersten Jahreshälfte das nötige Polster anlegen, das ihnen auch bei einem schwächeren zweiten Halbjahr unter dem Strich zu einer positiven Jahresbilanz verhelfen sollte.

Mit AWP auch 2018 am Puls der Märkte

Henrietta Rumberger und Jürg Rüttimann, AWP

Donnerstag, 21 Dezember 2017

LEAD Newsletter - AWP nimmt Kryptowährungen, Marktsentiment und ETFs in den Fokus

Spätestens seit sich dieses Jahr der Bitcoin-Kurs vervielfacht hat, ist um Kryptowährungen ein regelrechter Hype entstanden. Längst sind es nicht nur Technologiefanatiker, die sich mit dem «digitalen Geld» abgeben, sondern auch Akteure auf den Finanzmärkten. Die Meinung über Kryptowährungen gehen zwar noch weit auseinander: Während gewisse Kreise in der Wertentwicklung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen eine riesige Spekulationsblase sehen, führen bestimmte Finanzinstitute bereits auf Bitcoin basierende Anlageprodukte und Finanzinstrumente in ihrem Angebot. Und derweil Kryptowährungsbegeisterte in einer unlängst von der Zulassungsbehörde erteilten Handelsbewilligung für Bitcoin-Terminkontrakte an grossen US-Börsen schon den Ritterschlag für die digitalen Währungen sehen, konstatieren Skeptiker immerhin der Technologie hinter den Kryptowährungen, der Blockchain, eine grosse Zukunft.

Auf jeden Fall sind Bitcoin und anderes kryptographisches Geld mittlerweile so bedeutend, dass Akteure auf den Finanzmärkten sie nicht komplett ignorieren können. Der wöchentliche Marktbericht zu den wichtigsten Kryptowährungen im Premium-Dienst von AWP bietet in kompakter Form ein Überblick über die Preisentwicklung von Bitcoin, Ether und Co. Beleuchtet werden dabei insbesondere auch die Faktoren, welche für die Preisbewegungen verantwortlich sind. Nutzer des AWP-Premium-Dienstes sind allerding auch gut informiert, wenn sich die Ereignisse überschlagen, so wie dies teilweise in den vergangenen Wochen beim Bitcoin der Fall war. Dann nämlich berichtet AWP laufend von den Bewegungen auf dem Markt.

ETFs und Rohstoffe im Fokus

Nicht nur zu Kryptowährungen bietet AWP seit geraumer Zeit neu einen regelmässigen Marktbericht an. Mit einem zusätzlichen im Monatsrhythmus erscheinenden Bericht werden auch Trends und Einflüsse auf dem Markt für ETFs beleuchtet. ETF steht für Exchange Traded Funds, also börsengehandelte Anteile an Investitionsfonds. Für die Berichte werden von der Redaktion nicht nur diverse Statistiken analysiert, sondern auch Experten befragt und diverse Meinungen aufgegriffen. Mit dem neuen Angebot widerspiegelt AWP die stetig wachsende Bedeutung von ETFs.

AWP weitet das Spektrum an Marktberichten indes noch weiter aus. Anfang Dezember ist erstmals ein Fokus Spezial zu Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten erschienen. Das Gefäss wird fortan im Monatsrhythmus im Premium-Dienst publiziert. Es beleuchtet jeweils Marktentwicklungen bestimmter Rohstoffe. Aufgegriffen werden dabei alle Rohstoffklassen, also sowohl Metalle und Energieträger als auch Agrarrohstoffe wie etwa Zucker, Kakao oder Weizen. Mit diesem regelmässigen Blick auf die Rohstoffmärkte wird das bestehende Nachrichtenangebot von AWP zu Commodities, das insbesondere die Preisentwicklung von Erdöl und Gold laufend beleuchtet, weiter ergänzt.

Aus der Tonalität von Nachrichten auf Markttrend schliessen

Einen Ausbau des Angebots stellt auch die ebenfalls Anfang Dezember gestartete Berichterstattung über das News-Sentiment des Schweizer Aktienmarktes dar. Unter einem News-Sentiment wird die anhand von Medienberichten ermittelte Stimmung betreffend einem Unternehmen oder einem Markt verstanden. Es soll Anhaltspunkte für bevorstehende Markttrends liefern. AWP greift für die Berichte auf Analysen des deutschen Start-ups Yukka Lab zurück, das mit computerlinguistischen Methoden die Tonalität von Medienberichten bewertet und diese zu News-Sentiments aggregiert. Zu den ausgewerteten Quellen gehört auch der Newsfeed von AWP. (Lesen sie hier mehr über News-Sentiment-Analysen)

Jürg Rüttimann, AWP

Donnerstag, 21 Dezember 2017

LEAD Newsletter - Les marchés financiers devraient poursuivre leur progression en 2018

Célébrer les fêtes à mesure qu'elles tombent. Cela aurait pu être la devise boursière en 2017. Avec seulement quelques interruptions, les marchés boursiers sont passés d'un record à l'autre. Au vu de la situation en début d'année, personne n'avait osé espérer cette tendance. Pour 2018, des signes encourageants suggèrent que la situation va continuer à s'améliorer. Au moins dans l’immédiat.

Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer de Credit Suisse, estime qu'il sera difficile de dépasser, l'année prochaine, la performance de 2017. «Au tournant de 2016/17, nous n'avions pas rêvé d'un tel développement sur les marchés financiers». Différents risques étaient alors à l'ordre du jour: le début de la présidence de Donald Trump aux Etats-Unis, l'avenir incertain de la Grande-Bretagne face aux négociations sur le Brexit, ainsi que des élections cruciales en France et en Allemagne.

Des aspects comme la solide croissance économique, l'augmentation des bénéfices des entreprises et les politiques monétaires expansionnistes ont déterminé l'évolution du marché et non les risques politiques. Le résultat s’est traduit par des sommets pour les principaux indices boursiers aux Etats-Unis et en Europe.

Les moteurs du marché haussier restent inchangés

Ce sont précisément ces facteurs que les experts continuent de considérer comme les moteurs de croissance des marchés en 2018. L'économie mondiale continuera de croître l’année prochaine, mais à un rythme plus modéré.

Les experts attribuent un rôle central aux Etats-Unis. Le cycle actuel y est encore un peu plus avancé qu'en Europe. Thomas Stucki, Chief Investment Officer de la Banque Cantonale de St-Gall, prévient que les Etats-Unis pourraient quitter la phase de relance dès le second semestre 2018 et entrer dans la phase dite de «boom». Cette dernière est généralement suivie d'un ralentissement, d'une récession, puis d'une reprise lente.

La BCE ne remettra pas en cause la faiblesse des taux d'intérêt

En Europe, l'économie est clairement en phase de relance. Il est donc peu probable que la Banque centrale européenne (BCE) modifie les taux d'intérêt pour le moment. Et la Banque nationale suisse (BNS) va encore moins agir, car elle n’intervient habituellement pas avant son homologue basée à Francfort.

La situation est toutefois différente avec la Réserve fédérale américaine (Fed). L’institut d’émission devrait continuer à relever les taux d'intérêt en 2018. Les économistes ne sont partagés que sur le nombre d'étapes.

Pour les investisseurs, il est donc peu probable que le statu quo actuel change beaucoup. Ce n'est que dans le courant de l'année, vers le second semestre, que les Bourses pourraient s’agiter de nouveau. Selon M. Stucki, les marchés se constitueront un coussin au premier semestre, qui devrait leur permettre d'atteindre un résultat positif en fin d’année même si le second semestre sera plus faible.

Avec AWP également au rythme des marchés en 2018

Mais, finalement, quelles que soient les raisons qui détermineront l’évolution des marchés financiers en 2018: les informations pertinentes les concernant figureront toujours en temps réel sur les fils d’actualité d’AWP, avec les explications et mises en contexte nécessaires.

Henrietta Rumberger et Jürg Rüttimann, AWP

Freitag, 29 September 2017

Nachruf auf den langjährigen AWP VR-Präsident Hansjürg Saager

Mitte Juli ist Hansjürg Saager im Alter von 77 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit verstorben. Die Nachricht vom unerwarteten Tod des langjährigen VR-Präsidenten hat das AWP Team sehr getroffen. Wir haben mit ihm einen Menschen verloren, der in den vergangenen fünfzig Jahren in verschiedenen Funktionen und Aufgaben untrennbar mit AWP verbunden war: Zuerst als freier Journalist, dann als fester Angestellter und nach dem Tod des Firmengründers Walter von Känel ab 1972 als Eigentümer und Geschäftsführer.

Früh erkannte Saager – vom Elternhaus aus eng mit dem Bankgeschäft verbunden – die Chancen, welche sich im Bereich von real-time Börsennachrichten eröffnen würden. Bereits im Jahr 1974 schloss er entsprechend mit der damaligen Telekurs (heutige SIX Financial Services) einen Vertrag zur Lieferung von Finanznachrichten. Mit grosser Weitsicht und viel strategischem Gespür baute er AWP anschliessend zusammen mit seiner Ehefrau Franziska Schritt für Schritt zur führenden Finanz-Nachrichtenagentur der Schweiz aus.

Auch seinen Rückzug bei AWP bereitete Saager von langer Hand vor. Er verkaufte seine Aktien zwischen 2000 und 2005 nach und nach an die Schweizerische Depeschenagentur sda und zog sich Ende 2005 aus der operativen Leitung der Gesellschaft zurück. Fortan übernahm er das Amt des Verwaltungsratspräsidenten, das er bis zur Generalversammlung am 15. März 2017 ausübte. Aufgrund seiner grossen Verdienste ernannten ihn die Aktionäre danach zum Ehrenpräsidenten der Gesellschaft.

Doch Saager war nicht nur Journalist und Medienunternehmer. Seine beruflichen, kulturellen und gesellschaftlichen Interessen und Engagements umfassten eine einmalige Bandbreite. So war Saager etwa eng mit Südafrika verbunden, wo er das Weingut Eikendal besass und sich mit grossem Engagement sowohl für die Menschen wie auch für die Tierwelt einsetzte. Er galt als einer der erfahrensten und kenntnisreichsten Schweizer Südafrikakexperten.

Auch die Kunst sowie die klassische Musik gehörten zu seinen Passionen. Saager war ein leidenschaftlicher Sammler afrikanischer und antiker Kunst, von römischen und griechischen Münzen und ein grosser Liebhaber von Mozart.

Für Saager gab es keine halben Sachen. In allen Dingen, denen er sich gewidmet, die er unterstützt oder gesammelt hat, war er ein profunder Kenner oder sogar ein Experte, der sein Wissen und seine Erfahrungen gerne teilte und weitergab.

Mit Hansjürg Saager verlieren wir einen grossen Fürsprecher, treuen Begleiter, grossherzigen und grosszügigen Menschen und guten Freund. Wir werden ihn vermissen.

Christoph Gaberthüel, Geschäftsführer AWP

Freitag, 29 September 2017

Décès de Hansjürg Saager, président de longue date d'AWP

Hansjürg Saager est décédé mi-juillet à l'âge de 77 ans des suites d'une brève mais grave maladie. L'équipe d'AWP a été profondément touchée par la nouvelle du décès inattendu du président du conseil d'administration, qui a été en poste de nombreuses années. Nous avons perdu un homme qui a été indissociablement lié à AWP dans diverses fonctions au cours des cinquante dernières années: d'abord en tant que journaliste indépendant, puis collaborateur permanent et, après la mort du fondateur Walter von Känel en 1972, comme propriétaire et dirigeant de l’agence de presse.

M. Saager - étroitement lié au secteur bancaire du fait de ses parents - a rapidement reconnu les opportunités qui se présenteraient dans le domaine de l'information financière en temps réel. En 1974 déjà, il a conclu un contrat avec l'ancien Telekurs (aujourd'hui SIX Financial Services) pour fournir des informations financières. Avec beaucoup de clairvoyance et un flair stratégique marqué, il a développé AWP pas à pas avec son épouse Franziska pour devenir la plus importante agence de presse financière de Suisse.

M. Saager a également minutieusement préparé son retrait d'AWP. Il a progressivement vendu ses actions à l’Agence télégraphique suisse (ats) entre 2000 et 2005 et a quitté la direction opérationnelle fin 2005. Il a ensuite occupé la présidence du conseil d'administration qu'il a exercée jusqu' à l'assemblée générale du 15 mars 2017. En raison de ses grands mérites, les actionnaires l'ont nommé président honoraire.

Mais M. Saager n'était pas seulement journaliste et entrepreneur dans les médias. Ses intérêts et engagements professionnels, culturels et sociaux étaient d’une diversité remarquable. Il a ainsi été étroitement lié à l'Afrique du Sud, où il possédait le domaine viticole Eikendal et était très engagé en faveur de la population et la faune sauvage. Il était considéré comme l'un des experts suisses les plus compétents sur l'Afrique du Sud.

Ses passions incluaient également l'art et la musique classique. M. Saager était un collectionneur passionné d'art africain et antique, de pièces de monnaie romaines et grecques et un grand amateur de Mozart.

M. Saager n’aimait pas la demi-mesure. Dans toutes les choses qu’il a entreprises, soutenues ou collectionnées, c'était en expert averti qu’il partageait et transmettait volontiers ses connaissances et son expérience.

Avec Hansjürg Saager nous perdons un grand défenseur, un compagnon fidèle, une personne généreuse dotée d’un grand cœur et un bon ami. Il va nous manquer.

Christoph Gaberthüel, directeur général d'AWP

Mittwoch, 28 Juni 2017

AWP Tagung 2017: Schweizer Vorsorgesystem ist (noch) nicht im Gleichgewicht


Das Schweizer Vorsorgesystem gerät zunehmend aus dem Gleichgewicht. Die Notwendigkeit zur Anpassung ist an der AWP-Tagung am Dienstag in Bern unbestritten, die Rezepte dazu aber weiterhin vielfältig.

Die 44. AWP-Tagung stand unter dem Motto "Werkstatt Altersvorsorge - wie Gleichgewicht hergestellt wird". Die Referate und Diskussionen unter den rund 80 Teilnehmenden zeigten insbesondere eines: Einfache Lösungen gibt es nicht. Zu gross und vielfältig ist die Anzahl der Einflussgrössen und Stellschrauben und zu unterschiedlich sind die politischen Prioritäten.

Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär, befürchtet, dass das Thema Inflation in der Diskussion über die Altersvorsorge unterschätzt wird. Er zeigte auf, dass eine alternde Bevölkerung potentiell inflationstreibend wirkt und wir vor diesem Hintergrund in den nächsten 10 Jahren wieder mit steigenden Inflationsraten rechnen müssen.

Monika Bütler, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen, ging in ihren Ausführungen auf die zunehmenden Wahlmöglichkeiten in der beruflichen Vorsorge ein. Sie machte dabei deutlich, dass jede Wahl direkte Auswirkungen auf das jeweilige Individuum, auf die betroffene Pensionskasse aber auch auf den Staat bzw. das soziale Auffangnetz hat. Warum Schweizerinnen und Schweizer heute tendenziell zu wenig Geld zur Seite legen, erläutert sie vor der Kamera von AWP Video (https://www.youtube.com/watch?v=Mk3WG70mVCc&feature=em-upload_owner)

Françoise Bruderer Thom, die die Pensionskasse Post führt, zeigte auf, wie sie ihre Kasse dynamisch im Gleichgewicht hält. Es gibt dabei ihrer Meinung nach keine einfachen Lösungen, vielmehr sei das System fortlaufend in kleinen Schritten und im Konsens der Anspruchsgruppen anzupassen. Vom Gesetzgeber erwartet sie Leitplanken aber kein zu starres Korsett.

Kein Konflikt zwischen den Zielen der Geldpolitik und einer nachhaltigen Altersvorsorge besteht für Dewet Moser, stellvertretendes Mitglied des Direktoriums der SNB. Die Nationalbank strebt mit ihrer Politik stabile Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung in der Schweiz an und dies sei auch im Interesse der Vorsorgewerke, machte der Zentralbanker klar.

Ein Plädoyer für die Anlageklasse Immobilien gab Adrian Schenker, VR- und GL-Mitglied der Swiss Finance & Property Group. Er sehe aktuell keine Immobilienblase in der Schweiz. Um gegen steigende Zinsen gewappnet zu sein, würde er den Fremdfinanzierungsgrad bei Immobilienanlagen möglichst tief halten.

Auf dem Polit-Podium kreuzten die Nationalräte Regine Sauter (FDP/ZH ) und Sebastian Frehner (SVP/BS) als Gegner der Altersvorsorge-Reform die Klingen mit den Befürwortern Barbara Gysi (Nationalrätin SP/SG) und Erich Ettlin (Ständerat CVP/OW).

Moderiert wurde die AWP-Tagung wiederum von Eveline Kobler, Leiterin der Wirtschaftsredaktion von Radio SRF.

Die nächste AWP-Tagung findet am 27. Juni 2018 in Bern.

Über AWP Soziale Sicherheit

Die traditionelle AWP-Tagung findet jährlich statt und wird vom Fachmagazin "AWP Soziale Sicherheit" organisiert. Die Fachpublikation deckt seit über 40 Jahren die gesamte Bandbreite der Vorsorge und sozialen Sicherheit ab mit einem Schwerpunkt auf der Zweiten Säule. "AWP Soziale Sicherheit" erscheint zweimal monatlich. Die Redaktion steht unter der Leitung der Fachjournalistin Susanne Kapfinger. Herausgeber ist seit Gründung der Zeitschrift Hansjürg Saager, der Verlag ist Teil von SDA/AWP Multimedia.

Weitere Auskünfte:

Christoph Gaberthüel, Geschäftsführer SDA/AWP Multimedia,

Tel. 043 960 58 98, email christoph.gaberthueel@awp.ch

www.soziale-sicherheit.ch, https://www.youtube.com/user/awpfinanznachrichten

Mittwoch, 28 Juni 2017

Lead No 77 - Avec AWP au coeur des marchés

Depuis le début de l’année, les marchés des actions ne cessent de franchir des sommets, y compris à la Bourse suisse. Alors que les investisseurs s’interrogent sur la direction future des marchés et des titres cotés, AWP livre quotidiennement en temps réel toutes les informations nécessaires sur les actions et les indices suisses et internationaux.

De Tokyo à New York en passant par Zurich

De la clôture de la Bourse de Tokyo, en passant par la dépêche avant-Bourse du marché suisse, jusqu’à la fermeture de Wall Street, AWP informe ses lecteurs sur tous les événements importants.

En tant qu’agence économique et financière leader en Suisse et au Liechtenstein, AWP couvre toutes les places boursières internationales de renom et tous les « blue chips ». Cinq textes sur la Bourse suisse sont ainsi mis à disposition de nos clients. Ces dépêches sont complétées par des comptes-rendus des places financières de New York, Francfort, Paris, Londres, Tokyo et des Bourses chinoises.

Les investisseurs sont ainsi informés en permanence grâce à la couverture étendue d’AWP, afin de pouvoir réagir aux annonces qui font bouger les marchés financiers. Plusieurs fois par jour, des résumés viennent compléter de manière synthétique notre couverture détaillée, apportant en un coup d’œil l’essentiel de l’information.

Vendredi, le « focus SMI » apporte aux lecteurs les éléments essentiels qui rythmeront la semaine suivante.

Toutes les classes d’actifs couvertes

Que ce soient les devises, les marchés obligataires ou les matières premières, AWP publie quotidiennement des rapports sur ces classes d’actifs. Nous publions ainsi quotidiennement un texte sur le marché obligataire suisse et de la zone euro. Ces dépêches sont complétées par des comptes-rendus sur les émissions obligataires publiques et privées en francs suisses.

Ces éléments de contextualisation sont complétés par un rapport quotidien sur l’indice suisse de volatilité VSMI, qui permet de visualiser le niveau de risque sur le marché helvétique. Les dépêches hebdomadaires sur le négoce hors-Bourse de la Banque cantonale de Zurich (ZKB) et de la plateforme OTCX de la Banque cantonale bernoise (BCBE) couvrent également le spectre des valeurs cotées sur des places secondaires.

Hormis la couverture globale des marchés, AWP couvre également l’actualité des entreprises afin de fournir aux investisseurs toutes les informations requises pour leurs placements. Nous rapportons ainsi les commentaires d’analystes, les estimations de résultats et les commentaires de spécialistes sur des fusions et acquisitions.

Des rumeurs pour pimenter l’actualité

L’information factuelle livrée quotidiennement est complétée par les rumeurs qui circulent sur les marchés. Le texte « Rumeurs de marché », publié chaque jour vers 11h, rassemble les opinions et spéculations circulant dans le négoce professionnel. Ces éléments peuvent en effet avoir un impact important sur l’évolution des actions et sur les placements des investisseurs.

AWP est la seule agence à fournir dans le pays une telle palette d’informations économiques et financières suisses et internationales. Cette couverture est assurée en allemand et en français, ainsi que dans une moindre mesure en italien.

Que nous réserve l’année 2017 ? La majorité des spécialistes est optimiste quant à l’évolution du marché au second semestre, en raison de l’amélioration de la situation conjoncturelle et du potentiel de rattrapage en Europe par rapport aux valeurs américaines. Mais peu importe la direction que prendront les marchés, nos lecteurs peuvent être assurés qu’AWP reste accrochée aux soubresauts des places financières.

Thomas Pentsy, Head of Marketing & Sales, awp Finanznachrichten AG

Mittwoch, 28 Juni 2017

Lead Nr. 77 - Mit AWP am Puls der Märkte

Seit Jahresbeginn kennen die globalen Aktienmärkte praktisch nur eine Richtung: aufwärts. Auch die Schweizer Börse ist in der ersten Jahreshälfte kräftig vorgerückt. Was bewegt die Märkte, wohin tendieren Einzeltitel? Mit der Marktberichterstattung von AWP Finanznachrichten sind Investoren allzeit bestens über die Aktienkurs- und Indexbewegungen an den Schweizer und internationalen Finanzmärkten informiert – börsentäglich und in Echtzeit.

Von Tokio über Zürich bis New York

Vom Schlussbericht aus Tokio über den Vorbörsenartikel zum Schweizer Aktienmarkt bis zum Handelsschluss in den USA berichtet AWP über alles, was die global wichtigsten Aktienmärkte und Blue Chips bewegt. So publiziert AWP als führende Finanznachrichtenagentur in der Schweiz und Liechtenstein an jedem Handelstag fünf umfassende und detaillierte Berichte zum Marktgeschehen an der SIX Swiss Exchange. Marktberichte zu New York, Frankfurt, Wien, Europa, Osteuropa, Asien und Lateinamerika komplementieren die Schweizer Börsenberichte zu einem märkteübergreifenden Gesamtblick über das internationale Handelsgeschehen.

Stets wissen Anleger aufgrund der umfangreichen und aktuellen Marktberichte, welche Faktoren bzw. Neuigkeiten die Finanzmärkte rund um den Erdball beeinflussen. Entsprechend gut sind sie gerüstet. Für Schnellleser wiederum eignen sich speziell auch die täglich mehrmals publizierten Übersichtsmeldungen, die sogenannten Briefings. Damit verschafft sich der Anleger rasch einen höchst informativen Überblick über die marktbewegenden Tagesereignisse. Aufschlussreich ist auch unser «Wochenausblick SMI», der jeweils Freitags auf die bevorstehenden Marktthemen der neuen Börsenwoche hinweist.

Alle Anlageklassen rundum abgedeckt

Steigt der Euro zum Schweizer Franken? Setzt sich die Dollarstärke fort? Ziehen die Obligationenkurse an oder neigt das Barrel Öl erneut zur Schwäche? Mehrmals täglich publiziert AWP auch Berichte zu den internationalen Devisen-, Obligationen- und Rohstoffmärkten. Neben dem Anleihenbericht Schweiz informiert AWP beispielsweise täglich ausführlich über die Festverzinslichen in Deutschland und den Vereinigten Staaten. Im Rahmen unserer Obligationenberichterstattung melden wir zudem, wenn Unternehmen oder öffentlich-rechtliche Körperschaften wie die Eidgenossenschaft und Kantone eine Schweizer Franken Anleihe emittieren.

Abgerundet wird dieses umfangreiche Nachrichtenangebot durch einen täglichen Bericht zum «Warrantsmarkt Schweiz», in dem Investoren erfahren, welche strukturierte Produkte besonders auffallen. Wertvollen Input für einen gelungenen Börsentag vermittelt ebenso unser tägliches Marktgefäss zum «Schweizer Volatilitätsindex VSMI». Dieser quantifiziert das erwartete Risiko am Schweizer Aktienmarkt. Eine unverzichtbare Informationsquelle bilden überdies unsere wöchentlichen Berichte über den Handel an der OTC-X-Plattform der Berner Kantonalbank und den Nebenwerte-Handel der Zürcher Kantonalbank.

Wir liefern jedoch nicht nur allgemeine Marktberichte, sondern gehen auch ganz spezifisch auf wichtige Marktereignisse ein. Dank laufender Berichterstattung zu Einzeltiteln sind Anleger beispielsweise auch bestens und umgehend mit Analystenreaktionen versorgt, falls ein Unternehmen die Gewinnerwartungen besonders deutlich verfehlt oder erste Einschätzungen der Fachexperten zu einem Merger bzw. einer Übernahme eine rasche Analyse ermöglichen sollen.

Gerüchte sind das Salz in der Suppe

Das Geschehen an den Finanzmärkten wird indes nicht nur von nackten Zahlen undnüchternen Unternehmensnews beeinflusst, sondern stets auch von Gerüchten. Unser börsentäglich um 11 Uhr publiziertes Gefäss «Marktgespräch» trägt Informationen, Meinungen und Spekulationen aus dem Profihandel zusammen. Denn Marktgerüchte üben mitunter enorme Wirkung auf die Wertentwicklung einer Aktie aus. Innert kurzer Zeit können Anleger infolge von Börsengerüchten viel Geld gewinnen - oder verlieren.

Unsere Berichterstattung zum Marktgeschehen ist punkto Breite und Tiefe unerreicht. Keine andere Finanznachrichtenagentur in der Schweiz bietet eine vergleichbar umfassende Abdeckung mit Schweizer und internationalen Nachrichten, mit Hintergrundartikeln und Mehrwertgefässen – und dies in den Landessprachen Deutsch und Französisch sowie in reduzierter Form auch in Italienisch.

Niemand weiss allerdings, wohin die Märkte künftig tendieren. Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte 2017 sind indes etliche Börsenauguren trotz bereits beachtlicher Kursfortschritte weiter positiv gestimmt, aufgrund sich aufhellender Konjunkturaussichten und des Aufholpotenzials gegenüber US-Werten insbesondere auch für Titel aus Europa. Ob auf-, ab- oder seitwärts - Nutzer unserer Finanznachrichtenservices können sich darauf verlassen, dass sie mit AWP stets am Puls der Märkte sind.

Thomas Pentsy, Head of Marketing & Sales, awp Finanznachrichten AG

Mittwoch, 7 Juni 2017

AWP: Dario Bianchi neuer Leiter Verkauf & Marketing


Per 1. Juni 2017 hat Dario Bianchi bei der AWP Finanznachrichten AG die Leitung von Verkauf & Marketing übernommen. Der 53-jährige Verkaufs- und Marketingexperte verfügt über langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how in der Finanzdienstleistungs- und Medienbranche.

In seiner neuen Position ist Dario Bianchi für alle verkaufs- und marketingbezogenen Aktivitäten von AWP verantwortlich. Besonderes Augenmerk liegt dabei in der Pflege der langfristigen Geschäftsbeziehungen zu unseren Kunden, dem Auf- und Ausbau neuer Vertriebskanäle sowie der Entwicklung neuer Nachrichtenangebote. Er berichtet an Christoph Gaberthüel, Geschäftsführer von AWP.

„Wir freuen uns, mit Dario Bianchi auf einen ausgewiesenen Verkaufs- und Marketingprofi zählen zu können, der uns mit seinen umfangreichen Erfahrungen beim Ausbau unserer Verkaufsaktivitäten und der Erschliessung neuer Marktfelder tatkräftig und mit neuen Ideen unterstützen wird“, sagt Christoph Gaberthüel, Geschäftsführer von AWP.

Dario Bianchi ist seit April 2013 als Senior Sales & Marketing Manager bei AWP, der führenden Finanznachrichtenagentur in der Schweiz und Liechtenstein, tätig. Davor war er während elf Jahren verantwortlich für das Mediengeschäft des internationalen Medien- und Finanzinformationsdienstleisters Thomson Reuters in der Schweiz und in Österreich. Dario Bianchi folgt auf Thomas Pentsy, der AWP per Ende Juni verlässt.



Über AWP

AWP ist die führende Finanznachrichtenagentur der Schweiz. Die AWP-Redaktion publiziert in den Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch professionelle Wirtschaftsnachrichten sowie detaillierte und umfassende Hintergrundinformationen zum aktuellen Geschehen an allen wichtigen Finanzmärkten der Welt. Gut 33‘000 Finanzprofis in der Schweiz und Liechtenstein nutzen börsentäglich AWP-News. AWP-Nachrichten finden sich zudem in vielen Digitallösungen von Banken und Medienunternehmen.

Neben dem klassischen Finanznachrichten-Service bietet AWP den Kunden auch verschiedene multimediale Nachrichtenservices. Dazu gehören "AWP Video", der Analysten-Service "Analyser" und die "Top News". Zusammen mit der sda betreibt AWP ausserdem die Corporate-Publishing- und Kommunikations-Agentur "SDA/AWP Multimedia".

Weitere Informationen zum umfangreichen Nachrichtenangebot von AWP finden sich auf www.awp.ch.

Mittwoch, 22 März 2017

AWP: Michael Segbers neuer Präsident des Verwaltungsrates

Langjähriger VRP und früherer Besitzer Hansjürg Saager wird Ehrenpräsident

AWP Finanznachrichten hat einen neuen Verwaltungsratspräsidenten. Michael Segbers wurde an der Generalversammlung vom 15. März zum neuen Präsidenten gewählt. Er folgt auf den langjährigen Amtsinhaber Hansjürg Saager, der sich nach zwölf Jahren an der Spitze der Finanznachrichtenagentur nicht mehr zur Wiederwahl stellte.

Mit dem Rücktritt von Hansjürg Saager endet bei der Finanznachrichtenagentur AWP eine Ära. Saager war während beinahe 50 Jahren für die Agentur tätig: zuerst als freier Mitarbeiter und dann viele Jahre als Besitzer und Geschäftsleiter. Nach dem Verkauf seiner Gesellschaft an die sda Schweizerische Depeschenagentur und dpa Deutsche Presse-Agentur im Jahr 2005 amtete er als Präsident des Verwaltungsrates.

"Wir danken Hansjürg Saager für seinen Einsatz und seine grossen Verdienste für AWP", sagt Peter Kropsch, Vorsitzender der Geschäftsführung der dpa. "Er hat AWP mit viel Weitsicht und strategischem Gespür Schritt für Schritt zur führenden Finanznachrichtenagentur in der Schweiz ausgebaut", ergänzt Markus Schwab, Vorsitzender der Geschäftsleitung der sda.

Hansjürg Saager wird AWP als Ehrenpräsident und Senior Editor weiter verbunden bleiben.

Mit Michael Segbers wird ein profunder Kenner des Agenturgeschäftes neuer Präsident des AWP-Verwaltungsrates. Segbers war über 40 Jahre für die dpa Deutsche Presse-Agentur tätig. Zuletzt führte er die Gesellschaft während fünf Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung. Ende Januar 2017 schied Segbers bei der dpa altershalber aus. Er ist deutscher Staatsbürger und bereits seit 2012 Mitglied des Verwaltungsrates von AWP. "Wir freuen uns sehr, dass wir Michael Segbers mit seiner langjährigen Agenturerfahrung für das Präsidium des AWP-Verwaltungsrates gewinnen konnten", sagt sda-Geschäftsleiter Markus Schwab.



Über AWP

AWP ist die führende Finanznachrichtenagentur der Schweiz. Die AWP-Redaktion publiziert in den Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch professionelle Wirtschaftsnachrichten sowie detaillierte und umfassende Hintergrundinformationen zum aktuellen Geschehen an allen wichtigen Finanzmärkten der Welt. Gut 33‘000 Finanzprofis in der Schweiz und Liechtenstein nutzen börsentäglich AWP-Nachrichten. AWP-News finden sich zudem in vielen Digitallösungen von Banken und Medienunternehmen.

Neben dem klassischen Finanznachrichten-Service bietet AWP den Kunden auch verschiedene multimediale Nachrichtenservices. Dazu gehören "AWP Video", der Analysten-Service "Analyser" und die "Top News". Zusammen mit der sda betreibt AWP ausserdem die Corporate-Publishing- und Kommunikations-Agentur "SDA/AWP Multimedia".

Weitere Informationen zum umfangreichen Nachrichtenangebot von AWP finden sich auf www.awp.ch.



Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Christoph Gaberthüel

Geschäftsführer

Tel: +41 43 960 57 00

Montag, 20 März 2017

Lead Nr. 76 - AWP-Finanzvideos bereichern jede Multimedia-Lösung

Videos ergänzen und reichern jedes digitale Angebot an. AWP-Finanzvideos präsentieren Wirtschafts- und Börsenthemen verständlich, informativ und zielgruppengerecht. Bei einer Laufzeit von 1,5 bis 2,5 Minuten fokussieren unsere Finanzvideos auf die zwei bis drei zentralen und interessantesten Themenblöcke eines tagesaktuellen Wirtschafsereignisses. Sie ergänzen somit komplementär unsere geschriebene Berichterstattung in den klassischen AWP-Nachrichtenservices. Das können mitunter auch Videos zu Themen sein, die beispielsweise bei einem vorbörslich publizierten Unternehmensabschluss in der Medienmitteilung nicht zwangsläufig im Vordergrund standen.

In der AWP-Produktepalette sind Videos als integrierter Bestandteil unserer multimedialen Redaktion eine feste und etablierte Grösse. Dank umfangreicher Metadaten können sie auch einfach mit AWP-Textnachrichten verknüpft werden. Dabei stellen wir an die Videos dieselben hohen Ansprüche wie an unsere klassischen Nachrichtenservices: Fachkompetenz, Relevanz, Aktualität und Seriosität. Somit arrondieren unsere Videos die klassischen Nachrichtenservices zu einem hochwertigen Multimedia-Gesamtpaket aus einer Hand.

Auf das Interessanteste fokussiert

Nutzer von digitalen Medien klicken Videos oft und rasch an, weil Bewegtbilder sozusagen gleich ins Auge springen; Videos wecken auch viel besser Emotionen als Artikel, denn Gestik, Mimik und Tonlage des Interviewten sind vielfach aufschlussreicher als nüchterne Unternehmenszahlen oder sonstige Fakten. AWP interviewt vor der Kamera - jeweils in der Sprache des Befragten - Spitzenmanager von börsenkotierten Schweizer Unternehmen, aber auch Analysten, Ökonomen, Politiker und Marktexperten zu tagesaktuellen Themen, die die Schweizer Finanz- und Wirtschaftswelt bewegen. Ihre exklusiven Aussagen und Hintergrundinformationen erhalten unsere Kunden als Video und - wo immer sinnvoll und möglich - auch als Bestandteil der AWP-Realtime-Textdienste. Abgerundet wird das Programm durch Reportagen zu interessanten Wirtschaftsthemen.

Unsere Videojournalisten produzieren drei bis sechs Finanzvideos wöchentlich. Als integraler Bestandteil der AWP-Redaktion arbeiten sie dabei eng mit den schreibenden Redaktoren zusammen. So kombinieren wir das umfangreiche Know-how unserer Wirtschaftsredaktion mit der Bildfachkompetenz unserer Videospezialisten und produzieren einen für unsere Kunden mehrwertschaffenden Zusatz zu unseren klassischen Text-Newsservices.

Wirtschaftskompetenz von AWP auch im Basisdienst der sda

Der AWP-Videoservice eignet sich vor allem für Onlineangebote von Medienunternehmen, Banken und Finanzdienstleistern sowie für professionelle Finanzinformationssysteme. An die Kunden liefern wir die Videos als mpeg4-File im Format 16:9 aus. Enthalten sind neben dem Video-File zusätzliche Metadaten wie Headline, Kurzbeschreibung, Datum und ISIN. So können unsere Kunden die Videos einfach in digitalen Lösungen einpflegen bzw. in Finanzinformationssystemen mit den zugrundeliegenden Basisinstrumenten verknüpfen.

Die Finanzvideo-Interviews von AWP werden in der Medien- und Finanzwelt sehr gut aufgenommen und stossen auf reges Interesse – entsprechend breit sind sie gestreut. Dazu trägt auch unsere Zusammenarbeit mit der sda und Keystone bei. Seit diesem Jahr bietet die sda in ihrem Basisdienst Videos als integralen Bestandteil an – und übernimmt dabei im Rahmen ihres Videodienstes auch eine Vielzahl von AWP-Videobeiträgen.

Massgeschneiderte Videos

Nicht zuletzt produzieren unsere Videojournalisten im Rahmen von SDA/AWP Multimedia, der Corporate-Publishing-Einheit von sda und AWP, auch Beiträge im Kundenauftrag – seien es beispielsweise Videos zu Finanzmessen oder zu Fachtagungen. Dank unseren Videoprofis können wir auf kundenspezifische Wünsche eingehen, und in Zusammenarbeit mit unseren Kunden massgeschneiderte Videoinhalte erstellen.

Mehr Informationen zum AWP-Videoangebot finden sich unter http://www.awp.ch/index.php/de/awp-video.html

Montag, 20 März 2017

Lead No 76 - AWP Vidéo enrichit les contenus multimédias

Les contenus vidéo enrichissent et complètent chaque publication numérique. Les vidéos d'AWP présentent de manière claire et compréhensible les sujets économiques et boursiers. D'une durée de 1,5 à 2,5 minutes, nos vidéos se concentrer sur deux ou trois sujets essentiels dans la couverture d'un sujet quotidien. Ces vidéos viennent compléter nos dépêches du service AWP classique. Les sujets traités peuvent ainsi concerner des thématiques qui n'ont pas été mises en avant dans les résultats d'entreprise.

Dans la production AWP, les vidéos constituent une partie intégrante de la rédaction multimédia. Grâce aux métadonnées, elles peuvent être facilement liées aux dépêches AWP. Les vidéos répondent aux mêmes exigences que les dépêches de la rédaction : pertinence, nouveauté et sérieux. Les contenus vidéos permettent ainsi de compléter notre service classique d'information avec un produit multimédia complet clé en main.

Concentré sur l‘essentiel

Les internautes cliquent souvent rapidement sur les vidéos, car elles attirent le regard et leur charge émotionnelle est plus forte que pour des articles. La gestuelle, l'attitude et le ton employé par la personne interviewée sont souvent plus parlants que des chiffres. AWP interroge devant la caméra, dans la langue de la personne interviewée, des responsables d'entreprises de sociétés suisses cotées, des analystes, économistes et responsables politiques, ainsi que des experts des marchés sur des sujets d'actualité qui font bouger l'univers financier et économique. Nos clients reçoivent les interviews sous forme de vidéo et, dans la mesure du possible, intégrés dans les dépêches de nos fils d'information. Le programme est complété par des reportages sur des sujets économiques.

Nos JRI produisent trois à six vidéos financières par semaine. Intégrés dans la rédaction d'AWP, ils collaborent étroitement avec les journalistes, combinant le savoir-faire de nos rédacteurs avec celui de la vidéo. Ils réalisent ainsi pour nos clients des contenus à forte valeur ajoutée venant compléter les services classiques d'AWP.

La compétence des sujets économiques d'AWP également sur le service de base de l‘ats

Le service vidéo d'AWP est également adapté aux contenus en ligne des médias, des banques et d'intermédiaires financiers, ainsi qu'aux systèmes professionnels d'information financière. Les clients reçoivent les vidéos dans un fichier mpeg4 au format 16:9. Le fichier contient aussi des métadonnées comme le titre, une brève description, la date et l'ISIN. Cela permet à nos clients d'intégrer facilement les vidéos à leurs solutions numériques ou aux systèmes d'informations financières.

Les vidéos d'AWP reçoivent un excellent accueil des médias et des spécialistes de la finance et suscitent un intérêt accru. La coopération avec les agences ats et Keystone contribue à leur essor. L'ATS offre ainsi depuis cette année des vidéos comme contenu intégral de son service de base, qui comprend aussi de nombreuses vidéos d'AWP.

Des vidéos sur mesure

Nos vidéastes produisent également des contenus sur demande pour ATS/AWP Multimédia, l'unité Corporate-Publishing d'ATS et d'AWP. Ce service inclut notamment une couverture de salons financiers ou de rendez-vous sectoriels. Grâce au professionnalisme de nos JRI, nous sommes en mesure de réaliser des vidéos sur mesure pour nos clients.

Pour plus de renseignements sur les services vidéo d'AWP: http://www.awp.ch/index.php/de/awp-video.html

Dienstag, 20 Dezember 2016

Lead Nr. 75 - Die Finanzmärkte stehen 2017 im Zeichen der Politik

Märkte unter politischem Dauerbeschuss sind überaus volatil und nicht nachhaltig - deshalb mag sie niemand. Doch genau darauf werden sich die Investoren im kommenden Jahr einstellen müssen. Besonders deutlich werden die Spuren dieser politischen Börsen an den Bond- und Devisenmärkten zu sehen sein, sind sich Ökonomen einig. Renditejäger sollten in diesem Umfeld auf starke Dividenden-Titel und Zykliker setzen.

Einen ersten Vorgeschmack auf das kommende Jahr erhielten Investoren bereits Anfang Dezember. Am 2. Advent stimmten die Italiener über ein Verfassungsreferendum ab, und in Österreich wurde ein neuer Staatspräsident gewählt. Während in Österreich der befürchtete Rechtsruck ausblieb, scheiterte Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi mit seinem Referendum.

Wahlen in wichtigen EU-Staaten

Im kommenden Jahr werden die Niederländer, Franzosen und die Deutschen über neue Regierungen abstimmen. "Die Politik hat in den nächsten 15 Monaten das Potenzial, die Märkte kräftig durchzuschütteln", sagt denn auch Janwillem Acket, Chefökonom bei der Privatbank Julius Bär. Natürlich sei nicht absehbar, wie die Wahlen ausgehen werden, "sicher ist aber, dass es Ohrfeigen für das bestehende System geben wird".

So ähnlich ist auch die Wahl Donald Trumps in den USA zu sehen, lautet es unisono aus den Reihen der Experten. Trump, als absoluter Aussenseiter, sei eine klare Absage an das sogenannte Establishment. Eine Wahl der Demokratin Hillary Clinton hätte mehr oder weniger eine Fortsetzung des Status Quo bedeutet.

Trump bedeutet Veränderung

"Mit Trump wird es zu einer echten Veränderung in den USA kommen", spricht Mirabaud-Chefvolkswirt Gero Jung die Meinung einiger Experten aus. Denn wie Trump während des Wahlkampfes angekündigte, plant er die Investitionen in Infrastruktur und Rüstung zu erhöhen und gleichzeitig die Steuern zu senken. Dabei dürften die geplanten Kürzungen der Unternehmenssteuer den deutlich stärkeren Einfluss auf die US-Wirtschaft haben als die Steuergeschenke an den privaten Sektor.

Zusammen mit diesen Plänen hat Trump auch einen stärkeren Protektionismus in Aussicht gestellt. Dieser Mix wird der US-Wirtschaft einen Schub verleihen und gleichzeitig die Inflation anheben.

Nach Ansicht der ZKB spielt Trump der US-Notenbank Fed mit seinem Programm quasi direkt zu. Denn wenn Inflation und BIP in den USA steigen, ist die Grundlage gegeben, dass die US-Währungshüter ihre Zinspolitik weiter normalisieren. Im Durchschnitt sagen Ökonomen für das kommende Jahr zwei weitere Zinsschritte voraus. Beim Blick noch weiter nach vorne herrscht weniger Einigkeit.

Generell gehen die ZKB-Experten von einer Entkoppelung zwischen den USA und Europa aus. Während sich die Zinsen in den USA sukzessiv normalisieren, wird die EU vorerst ihre expansive Politik fortsetzen. Auch ist ein Programm, wie Trump es plant, in der EU nicht möglich, weil nach wie vor zu viele Mitglieder auf zu hohen Verbindlichkeiten sitzen.

Gute Aussichten trotz politischer Wolken

Europa stellt die Experten ohnehin vor Herausforderungen. So rechnen sie zwar allesamt damit, dass das Wachstum solide bleibt, allerdings dürften die "politischen Wolken" das Gesamtbild trüben. Aktuell betragen die Schätzungen für das weltweite Wirtschaftswachstum 3 bis 3,5%. Dazu dürften die Schwellenländer und China massgeblich beitragen. Für die USA geht das Gros der Ökonomen von einem Wachstum um die 2,5% aus, und in Europa dürfte es um 1,5% liegen.

Die Schweizer Wirtschaft dürfte geringfügig langsamer wachsen als die Eurozone. Ein Hemmschuh war bislang der anhaltend starke Franken. Allerdings hat sich hier das Blatt etwas gewendet, und die Einflüsse zwischen schwachem Euro und starkem Dollar gegenüber dem Franken heben sich etwas auf, sodass der handelsgewichtete Aussenwert des Franken zuletzt sogar etwas tiefer lag.

Bleibt angesichts dieser politischen Einflüsse die Frage, wie sich Anleger in diesem Umfeld positionieren sollen: Bei der UBS empfehlen die Experten um Chefökonom Daniel Kalt, vor allem am Schweizer Markt auf Dividenden-Titel zu setzen. Generell erwartet der Experte aber, dass sich zyklische Märkte angesichts der erwarteten Impulse aus den USA besser entwickeln als defensive Märkte wie die Schweizer Börse.

Auf Global Players setzen

Bei Julius Bär raten die Spezialisten, auf international aufgestellte Schweizer Unternehmen wie Geberit und Schindler zu setzen, die einen Grossteil ihrer Umsätze im Ausland generieren und vom dortigen Wachstum profitieren sollten. Grundsätzlich geben Anlage-Experten in Erwartung des US-Konjunkturprogramms Zyklikern den Vortritt. Auch die Small- und Midcaps mit ihren Nischenprodukten seien in einem solchen Umfeld eine gute Wette.

Wer auf sichere Häfen wie Anleihen setzen möchte, sollte sich wegen der höheren Renditeerwartungen und des erstarkten Dollars in Richtung USA orientieren. Unter dem Strich sollten sich Investoren aber 2017 auf weiterhin volatile Finanzmärkte einstellen.

Dienstag, 20 Dezember 2016

Lead No 75 - Les actions américaines privilégiées en 2017

Face aux incertitudes politiques qui vont miner l'année 2017 en Europe, les spécialistes recommandent les marchés américains, et particulièrement les actions, aux investisseurs. Wall Street et le dollar devraient profiter des promesses fiscales et d'augmentation des dépenses publiques du président élu Donald Trump, ainsi que de la bonne santé des entreprises états-uniennes.

Le rejet du référendum constitutionnel en Italie et la démission du chef du gouvernement Matteo Renzi, s'ils n'ont pas ému les marchés, sont symboliques d'une année 2017 placée sous le signe des incertitudes politiques en Europe.

En Autriche, le pro-européen Alexander Van der Bellen a remporté dimanche l'élection présidentielle face au candidat d'extrême droite (FPÖ) Norbert Hofer, rassurant les capitales européennes. Ces événements ne sont pourtant que le début d'un calendrier politique chargé.

Mi-mars 2017 se dérouleront les élections générales aux Pays-Bas, avec un risque de poussée populiste, et fin mars le Royaume-Uni activera l'article 50 dans le cadre du Brexit. Suivront fin avril et début mai la présidentielle en France et un scrutin législatif en juin où le Front national sera en embuscade. L'Allemagne organisera des élections législatives en octobre.

"Les marchés risquent de réagir brutalement à un calendrier électoral chargé de part et d'autre de l'Atlantique", avertissent les spécialistes de Mirabaud Securities.

Pour Michael Strobaek, directeur des investissements chez Credit Suisse, "l'environnement de placement demeure difficile et les événements politiques sont encore susceptibles de déclencher des turbulences en 2017". Mais pour ce dernier, "des corrections du marché pourraient offrir certaines opportunités".

UBS estime pour sa part que "les investisseurs seront confrontés à un paysage politique polarisé". "La croissance mondiale devrait légèrement accélérer avec une amélioration aux Etats-Unis et un ralentissement persistant en Chine".

La banque aux trois clés table sur une progression du produit intérieur brut (PIB) mondial de 3,1% cette année, de 3,5% en 2017 et de 3,6% en 2018. Les Etats-Unis devraient voir leur croissance progresser respectivement de 1,5%, 2,4% et 2,5% et la zone euro de 1,6%, 1,3% et 1,2%.

Quant à la Suisse, UBS mise sur une croissance économique de 1,5%, 1,3% et 1,6%. L'inflation devrait encore rester légèrement négative cette année (-0,4%), puis progresser par la suite de 0,4% et 0,9%.

CYCLIQUES US ET SMALL CAPS SUISSES

Au niveau des taux directeurs, un schisme est attendu entre l'Europe et les Etats-Unis. Pour la Banque centrale européenne (BCE), son président "Mario Draghi ne devrait pas verser de l'huile sur le feu" en terminant plus rapidement que prévu le programme de rachat de dette.

La Réserve fédérale américaine (Fed), qui se réunit les 13 et 14 décembre, devrait par contre augmenter ses taux directeurs de 0,25 point, puis de nouveau à deux reprises en 2017.

Attendue au lendemain de la Fed, la Banque nationale suisse (BNS) se trouve toujours coincée par le renchérissement du franc. Elle devrait continuer à défendre la devise nationale notamment par sa politique de taux négatifs. Une première hausse des taux n'est pas attendue avant mi-2018.

Dans ce contexte, les spécialistes d'UBS s'attendent à ce que les actions américaines poursuivent leur progression en 2017, avec un bénéfice par action attendu en hausse de 8%. Le secteur technologique avec les sociétés actives dans la cybersécurité, ainsi que les valeurs pharmaceutiques et financières sont plébiscitées.

Depuis le creux de février, les revenus de sociétés des marchés émergents ont crû de 8%. Malgré les incertitudes pesant sur les accords commerciaux avec les Etats-Unis, ces titres devraient poursuivre leur croissance. Ces incertitudes pourraient aussi affecter les monnaies de ces pays, mais UBS recommande un panier de devises composé du réal brésilien, de la roupie indienne, du rouble russe et du rand sud-africain.

Credit Suisse abonde dans ce sens, mais recommande également des titres de dette subordonnée junior américaine et des obligations en monnaies fortes des marchés émergents "en raison de leur potentiel de rendement et de diversification".

Julius Bär déconseille les matières premières, y compris les métaux précieux, malgré les récentes avancées de l'Organisation des pays exportateurs de pétrole (Opep) sur la réduction de la production mondiale et le rétablissement du secteur industriel.

Pour les actions, le gestionnaire de fortune préfère une exposition aux cycliques, notamment dans l'énergie, le transport, les biens de consommation durable ou l'informatique, notamment des "perles" comme Geberit et Schindler.

Si la Banque cantonale de Zurich (ZKB) recommande aussi les cycliques nord-américaines, elle entrevoit également du potentiel dans les petites et moyennes capitalisations suisses, notamment chez les exportateurs.

Donnerstag, 22 September 2016

Lead Nr. 74 - Das Herz der AWP-Redaktion

Kurz nach 6 Uhr morgens, Zürich erwacht. Im Newsroom von AWP sind die Redaktoren bereits hellwach, erste Unternehmensmeldungen werden abgeräumt. Vom Newsdesk aus steuert der Tageschef, intern "Desk" genannt, im Schichtsystem das redaktionelle Tagesgeschäft. Hier laufen im Redaktionsalltag alle Fäden zusammen. Der Tageschef koordiniert, organisiert, observiert, er vergibt Aufträge an die Fachredaktoren, liest deren Artikel gegen, redigiert, plant, gibt Anregungen, er hilft aus, wo es die Eile gebietet, damit die Kunden von AWP allzeit auf dem Laufenden über das Marktgeschehen sind.

Der "Desk" schaut, dass das Zusammenspiel der verschiedenen AWP-Redaktionsteams - deutsch- und französischsprachige Redaktion, Finanzanalyse-Service und die Video-Einheit – auf den diversen AWP-Nachrichtenenservices wie beispielsweise den an Finanzprofis gerichteten Dienst AWP Premium reibungslos funktioniert. Kurzum: Der Tageschef ist das Herz und die Schaltzentrale im Redaktionsraum.

Dabei beobachtet er auch stets die in- und ausländischen Finanzmärkte mit Hilfe von Finanzinformationssystemen, kontrolliert den Newsflow, behält die Partner-Nachrichtenagenturen wie sda, dpa-AFX und AFP im Auge und überprüft wichtige Schweizer Finanz-Websites auf Neuigkeiten. Nicht zuletzt schreibt er selbst eigene News-Artikel oder publiziert flugs einzeilige Flash-Meldungen, die auf knapp 80 Zeichen verdichtet als Breaking News über das Wichtigste in Kürze informieren.

Unternehmensnews im Sekundentakt

Und bei all diesen vielfältigen Aufgaben gilt es fortzu, den Email-Eingang der Redaktion genauestens zu überwachen. Denn ab morgens 6.30 Uhr fliessen hier in der Regel die Pressemitteilungen im Sekundentakt rein. Für den Tageschef, aber auch für die Redaktoren bricht nun die hektischste Zeit des Arbeitstages an. Denn das Kotierungsreglement der SIX Swiss Exchange schreibt unter anderem vor, dass Publikumsgesellschaften im Rahmen der Ad-hoc-Publizität nach Möglichkeit ausserhalb der handelskritischen Zeit, die 90 Minuten vor Handelsstart beginnt und mit dem Handelsschluss endet (vor 7.30 Uhr bzw. nach 17.30 Uhr), die Öffentlichkeit über potenziell kursrelevante Tatsachen informieren müssen.

An Tagen mit Hochbetrieb, wenn in der Saison der Quartalsberichterstattung an einem Handelstag jeweils bis zu zehn oder mehr börsenkotierte Unternehmen ihre Abschlüsse offenlegen, versorgen mehr als 20 deutsch- und französischsprachige Redaktoren die AWP-Kunden schon frühmorgens mit qualitativ hochwertigen Newsartikeln zu den aktuellsten Ereignissen aus der Unternehmens- und Finanzmarktwelt. Dabei muss der Tageschef zu jeder Zeit gut organisiert und höchst konzentriert sein und einen kühlen Kopf bewahren, damit im allgemeinen Newsflow keine wichtige Meldung übersehen wird. Diese Aufgabe setzt nicht nur gute Kenntnisse der Schweizer Unternehmenslandschaft voraus, sondern auch sehr viel Erfahrung und Know-how rund um die Finanzmärkte, um beispielsweise Medienmitteilungen oder auffällige Kursbewegungen auf ihren Newsgehalt richtig einordnen zu können.

Stets auf dem Radar

Bei all diesen vielfältigen Aufgaben steht gleichzeitig der tägliche Programmraster von AWP mit diversen Vorschauen und Marktberichten, speziellen Newsgefässen wie das "Marktgerücht", aber auch Wiederholungen von Vorabendmeldungen oder Beteiligungsmeldungen auf dem Radar des Tageschefs. Gegen 9 Uhr, wenn die erste Nachrichtenflut etwas abgeebbt ist, heisst es im Rahmen einer kurzen Redaktionssitzung umsichtig zu organisieren und sich aufdrängende Folgeaufträge an die Fachredaktoren zu verteilen und zu delegieren. Wo muss nachgefasst werden, zu welchen Unternehmensabschlüssen werden spezielle Marktberichte mit Analystenmeinungen publiziert, welche Medien- oder Telefonkonferenz steht an, wo kann AWP für die Kunden zusätzlichen Mehrwert schaffen?

Kaum sind AWP-Redaktoren in Medienkonferenzen, kommt die nächste Monitoring-Aufgabe hinzu. Jetzt heisst es für den Tageschef auch, mittels eines Messenger-Tools Kontakt zu den Redaktoren vor Ort zu halten. Denn AWP-Redaktoren berichten jeweils live aus Bilanz-Medienkonferenzen, aus Fachseminaren und sonstigen Anlegerkonferenzen, die für AWP-Kunden interessant sind. Wie schon zuvor steuert der Tageschef auch hier den Nachrichtenfluss - beispielsweise im Zusammenspiel mit dem Dienstleiter, der für die Top News und den Neartime-Service AWP Basic verantwortlich ist.

Donnerstag, 22 September 2016

Lead No 74 - Au coeur de la rédaction d'AWP

Il est 6h00, Zurich s'éveille et la rédaction d'AWP s'affaire déjà à couvrir l'actualité des entreprises et des marchés. De la rédaction centrale – le "desk" dans le jargon agencier – le chef de service est à la barre. A sa charge de coordonner les différents services, d'organiser, d'observer et de répartir le travail aux journalistes. Le responsable relit les papiers, corrige, rédige, planifie et motive son équipe, afin de permettre aux clients d'être informés en continu de l'actualité.

Le "desk" veille également à coordonner le bon fonctionnement entre la rédaction francophone et alémanique, avec le service Analyse financière et vidéo. Il contrôle aussi la cohésion des différents fils d'AWP. En résumé, le chef de service fait office de grand timonier de la rédaction.

Il garde un oeil averti sur les marchés financiers suisse et internationaux grâce aux systèmes d'information financière et contrôle le flux d'actualité des agences partenaires comme l'ats, dpa-AFX et AFP, ainsi que les différents portails d'information sur internet. Le responsable rédige aussi les flashs, une ligne d'actualité teintée de rouge d'une longueur maximale de 80 signes.

Des dépêches à la seconde

Dans ce fracas de nouvelles, le chef de service ne doit pas oublier de scruter minutieusement la boîte mail de la rédaction. Car, dès 6h30, les emails arrivent toutes les secondes avec de nouveaux communiqués de presse. C'est à cette heure précise que le rythme s'accélère généralement. Le règlement de la Bourse suisse stipule en effet que les sociétés cotées doivent publier les informations susceptibles d'influer sur les cours en dehors des heures d'ouverture de la place zurichoise (de 7h30 à 17h30).

En période chargée, notamment lors des résultats trimestriels, une dizaine de sociétés peuvent publier simultanément leurs résultats financiers. La vingtaine de journalistes francophones et alémaniques se charge de couvrir cette avalanche d'informations dès l'aurore. Là encore, le chef de service doit rester concentré pour ne pas passer à côté d'une information importante, ce qui implique une connaissance approfondie des entreprises suisses et des marchés financiers.

Toujours sous contrôle

Alors que le flot de nouvelles ne tarit pas, le chef de service doit également veiller à faire respecter le programme quotidien d'AWP, composé de la couverture des différents marchés et de papiers quotidiens comme les "rumeurs de marché", les participations d'entreprises et les répétitions des dépêches de la veille.

Vers 9h00, quand l'actualité affiche quelques signes d'accalmie, la rédaction discute comment traiter plus en profondeur certains sujets, en creusant une information, interrogeant des analystes et assistant à une conférence de presse.

Une fois les rédacteurs essaimés, le chef de service reste en contact avec ces derniers pour gérer en continu la couverture. Les journalistes rédigent en direct des lieux de l'événement et le chef de service répartit les nouvelles et fixe les "top news" de la rédaction.

Donnerstag, 30 Juni 2016

Lead Nr. 73 - AWP baut französischsprachigen Service aus

Der französischsprachige Service von AWP ist noch umfassender: Die Berichterstattung, insbesondere die Abdeckung von Westschweizer und Tessiner Wirtschafts- und Finanzmarkthemen, wurde kräftig ausgebaut. Auch wurden der Personalbestand aufgestockt sowie das Nachrichtenprogramm und die Arbeitsprozesse überarbeitet, um den Lesern noch mehr hochwertige Finanznews in Französisch bieten zu können. Davon profitieren auch die deutschsprachige Redaktion sowie die Leser von Finanznachrichten in deutscher Sprache, findet doch ein reger Austausch zwischen unseren beiden Redaktionen statt.

Noch näher und aktueller am Markt

Die französischsprachige Redaktion setzt sich derzeit aus acht erfahrenen Redaktoren zusammen, die sämtliche Schweizer Wirtschaftsbereiche abdecken. Im Rahmen einer Neuzuteilung in der Gesamtredaktion hat die französischsprachige Redaktion dabei neue Branchenverantwortungen übernommen: So decken unsere Branchenredaktoren die Banken in der Westschweiz sowie die Uhren- und Rohstoffindustrie ab. Einer unserer Fachredaktoren befasst sich zudem spezifisch mit Wirtschafts- und Finanzthemen im Tessin, eine Premiere in der Schweizer Finanzagenturlandschaft.

Diese Gliederung ermöglicht uns in diesen Themenkreisen noch mehr Tiefe und Aktualität. Denn die Redaktoren haben die Aufgabe, die Kontaktnetze in ihren jeweiligen Bereichen auf- und auszubauen, um jede relevante News auf unsere Nachrichtendienste zu bringen. Verstärkt werden dabei auch verschiedene Events wie Haute-Horlogerie-Messe in Genf oder Jahresabschlüsse von Westschweizer Kantonalbanken vor Ort abgedeckt.

Auch aktuelle internationale Themen betreffend Schweizer Unternehmen können wir dank den personellen Verstärkungen noch besser im Auge behalten - wie zum Beispiel im Fall der Tessiner Privatbank BSI. Im Bankensektor befassen sich unsere Branchenspezialisten auch mit ausländischen Instituten, die in der Schweiz aktiv sind oder sein möchten, wie zuletzt bei der französischen Bank Oddo. Diverse Fokus-Berichte und Interviews wiederum bereichern regelmässig unseren Nachrichtendienst – und fliessen zudem auch in unseren deutschsprachigen Service ein.

Neu auch am Wochenende aktiv

Änderungen wurden überdies an unseren Redaktionszeiten vorgenommen: Wie der deutschsprachige Service umfasst der französischsprachige Service seit kurzem ebenfalls einen Wochenenddienst. So verfügen unsere Leser auch am Weekend über die wichtigsten Finanz- und Wirtschaftsnachrichten sowie über eine Presseschau von Samstag und Sonntag.

Alle diese Massnahmen haben es uns ermöglicht, namhafte neue Kunden zu gewinnen. Die französischsprachige Chefredaktion verfolgt die Entwicklung und die Trends in der Wirtschafts- und Finanzmarkberichterstattung aufmerksam, um - falls erforderlich – unseren Dienst weiter zu verbessern und fortlaufend an die Bedürfnisse der Leserschaft anzupassen. Als führende plattformunabhängige Wirtschaftsnachrichtenagentur versorgt AWP in französischer Sprache die Finanzprofis mit unserem Flagship-Service AWP Premium, während AWP Basic das Produkt für Websites sowie E-Banking- und Mobil-Lösungen ist. Mehr Informationen dazu sowie zu unseren weiteren französischsprachigen Dienstleistungen wie AWP Top News finden sich unter: http://www.awp.ch/index.php/fr/services.html

Donnerstag, 30 Juni 2016

Lead No 73 - La rédaction française d'AWP renforce sa couverture de l'actualité économique suisse

La rédaction française d'AWP a effectué des changements majeurs ces dernières années, avec pour objectif de renforcer la couverture de l'actualité suisse et internationale, avec une attention toute particulière pour les informations économiques et financières en Romandie et au Tessin.

La rédaction française a renforcé ses effectifs et revu sa couverture ainsi que ses processus de travail afin d'offrir à ses lecteurs encore plus d'informations de qualité.

Le service compte aujourd'hui huit rédacteurs expérimentés qui couvrent l'ensemble des secteurs économiques suisses. Au-delà de la couverture générale, le service compte également des spécialistes des secteurs horloger, bancaire et des matières premières, ainsi qu'un journaliste dédié à l'information économique et financière tessinoise, une première dans la presse nationale suisse.

Cette configuration nous permet de couvrir encore plus en profondeur l'actualité dans ces secteurs, les journalistes ayant pour mission de renforcer les contacts dans leurs domaines respectifs, de couvrir les différents événements (salon de la haute horlogerie à Genève, résultats des banques cantonale romandes, actualité tessinoise, etc.) et d'être à l'affût de toute information devant être relayée sur nos fils.

L'extension des ressources humaines dans la rédaction française a également permis de garder un œil sur l'actualité internationale concernant des sociétés suisses, notamment avec les déboires de la banque tessinoise BSI. Dans le secteur bancaire, nos spécialistes couvrent également l'actualité des entreprises étrangères implantées ou souhaitant s'implanter dans la Confédération, avec récemment un article sur les ambitions helvétiques de la banque française Oddo.

Des sujets de fonds et des interviews viennent régulièrement compléter notre production et sont également repris par la rédaction alémanique.

Un service étendu au weekend

Une refonte rédactionnelle a également été opérée dans nos horaires de couverture, qui incluent dorénavant un service le weekend. Nos lecteurs disposent ainsi des informations essentielles et des principales revues de presse le samedi et dimanche.

L'ensemble de ces mesures nous a permis de gagner de prestigieux clients. La rédaction en chef française continue à surveiller attentivement l'évolution du paysage économique et financier suisse, afin d'ajuster si besoin la couverture pour satisfaire à la demande de ses lecteurs.

AWP, en tant que leader de l'actualité économique et financière en Suisse, fournit toutes les informations nécessaires en langue française aux professionnels de la finance par l'intermédiaire de son fil AWP Premium. Le service AWP Basic est quant à lui destiné aux portails internet des médias ou des plateformes d'e-banking, ainsi qu'aux applications mobiles.

Tous les détails, notamment sur le service Top News, sont disponibles sur http://www.awp.ch/index.php/fr/services.html

Montag, 21 März 2016

Lead Nr. 72 - Multimedial integrierte AWP-Redaktion: VJ’s und Redaktoren arbeiten Hand in Hand

Was haben UBS-Chef Sergio Ermotti und CS-CEO Tidjane Thiam gemein? Und was vereint Novartis-Chef Joseph Jimenez mit den beiden? Alle drei standen in den letzten Wochen frühmorgens nach Vorlage der Jahreszahlen ihrer Unternehmen vor der Kamera von AWP Video. Ihre Antworten konnten unsere Kunden anschliessend im Video ansehen oder im transkribierten Interview in unseren Premium-Textdiensten lesen.

Jimenez, Ermotti und Thiam stehen an dieser Stelle aber nur stellvertretend für viele andere Schweizer Unternehmenskapitäne, Analysten, Marktexperten oder Ökonomen, die AWP Video Woche für Woche vor die Kamera bringt. Ihre exklusiven Aussagen und Hintergrundinformationen erhalten unsere Kunden als Video und - wo immer sinnvoll und möglich - auch als Bestandteil der AWP Realtime-Textdienste.

Multimediale Arbeitsweise ist Alltag

Unsere Videojournalisten sind integraler Bestanteil der AWP Redaktion und arbeiten Hand in Hand mit den schreibenden Redaktoren. Multimediale Arbeitsweise ist bei uns nicht nur ein Schlagwort, sondern Alltag. Unsere Branchen- und Themenverantwortlichen unterstützen die VJ‘s mit fachlichem Input und Hintergrundwissen. Die Videojournalisten wiederum liefern den Fachredaktoren aus ihren Videointerviews exklusive Inhalte und Mehrwertinformationen. Und immer öfters drehen die Fachjournalisten die Videos gar selbst und schreiben unsere VJ’s ihre eigenen Interviewtexte.

Eine derart integrierte Arbeitsweise entsteht nicht von heute auf morgen, sondern hat sich über die vergangenen rund zwei Jahre langsam und stetig entwickelt und vertieft. Wir sind mittlerweile weit fortgeschritten, aber beileibe noch nicht am Ende der Entwicklung angelangt. Nach wie vor geht in der Hektik des Marktgeschehens das Video schon mal vergessen oder fliessen die Antworten unserer Videointerviewpartner nicht konsequent in unsere Texte mit ein. Daran arbeiten wir täglich.

Wegzudenken ist das Video als integrierter Bestandteil unserer Redaktion und unserer Produkte schon lange nicht mehr. Die Videobeiträge werden dank dem umfassenden Fachwissen der Redaktion besser, und die Texte gewinnen mit den exklusiven Aussagen der Videogesprächspartner zusätzlich an Wert. Davon profitieren die Videokunden wie die User unserer Realtime-Services.

Videos zeigen die Emotionen

Videos bereichern jedes digitale Angebot. Anders als Texte fangen Videos auch Emotionen ein, die allenfalls nur für den Bruchteil einer Sekunde über das Gesicht eines Interviewpartners huschen. Und oft sagen Gestik, Mimik und Tonlage des Interviewten mehr aus als die nackten Geschäftszahlen oder sonstige Fakten. Dank AWP-Finanzvideos können sich die User ihr eigenes Bild über die Schweizer Führungskräfte, Ökonomen, Analysten und Politiker machen.

AWP Videos bereichern jedes digitale Angebot

Der AWP Videoservice eignet sich für Onlineangebote von Medienunternehmen, Banken und Finanzdienstleistern, aber auch für professionelle Finanzinformationssysteme. Geliefert werden wöchentlich mindestens drei Videos, die in der Regel jeweils zwischen 2 und 3 Minuten dauern. Mehr Informationen zum AWP Videoangebot finden sich unter http://www.awp.ch/index.php/de/awp-video.html

Montag, 21 März 2016

Lead No 72 - Le multimédia intégré à la rédaction d‘AWP: vidéastes et rédacteurs travaillent main dans la main

Quel rapport entre le patron d'UBS Sergio Ermotti et celui de Credit Suisse Tidjane Thiam? Et que vient faire le CEO de Novartis Joseph Jimenez dans tout cela? Les trois responsables se sont retrouvés devant la caméra d'AWP Vidéo la semaine dernière. Nos abonnés ont ainsi été en mesure de bénéficier de l'enregistrement et du verbatim sur notre service Premium.

MM. Jimenez, Ermotti et Thiam ne sont cependant que la pointe de l'iceberg, qui cache la multitude de patrons d'entreprises, d'analystes et d'économistes interviewés chaque semaine par AWP Vidéo et qui livrent à nos clients des informations de première importance.

Le multimédia au quotidien

Nos JRI sont partie intégrante de la rédaction d'AWP et travaillent en étroite collaboration avec les rédacteurs. Le multimédia est partie intégrante de notre quotidien. Nos journalistes soutiennent les JRI avec leurs connaissances approfondies des sociétés et des secteurs, tandis que les vidéastes apportent à la rédaction des contenus exclusifs transformés en articles. Les rôles s'inversent aussi de plus en plus souvent, les rédacteurs prenant la caméra et les vidéastes se saisissant du clavier.

Cette coopération ne s'est pas faite du jour au lendemain, mais s'est lentement et constamment développée depuis deux ans. La collaboration entre équipes a beaucoup avancé, mais est loin d'être terminée. Nous travaillons tous les jours à améliorer la communication entre nos différents spécialistes.

La vidéo est devenue une partie intégrante de la rédaction et de nos produits. Les contributions de nos JRI s'améliorent de jour en jour et leurs contenus gagnent en exclusivité. Tout cela est dans l'intérêt de nos clients et des utilisateurs de nos services en temps réel.

Les vidéos comme vecteurs d'émotions

Les vidéos améliorent chaque offre numérique, en captant mieux que les textes les émotions de nos partenaires d'interview. Les expressions, la gestuelle et le visage des personnes interviewées expriment mieux les émotions que les chiffres bruts ou les faits. Grâce à AWP Vidéo, les utilisateurs peuvent se forger leur propre opinion des leaders financiers, économiques et politiques en Suisse.

AWP Vidéo enrichit l'offre numérique

Les services AWP Vidéo sont disponibles pour les portails internet des médias, des banques et des prestataires de services financiers, mais aussi pour les plateformes professionnelles de négoce boursier. Au minimum trois vidéos sont livrées chaque semaine, d'une durée d'environ 2 à 3 minutes.

Vous trouverez de plus amples informations sur nos produits vidéo sous: http://www.awp.ch/index.php/fr/awp-video.html

Dienstag, 22 Dezember 2015

Lead Nr. 71 - An den Finanzmärkten bleibt 2016 alles beim Alten

Das Motto für 2016 lautet: Es bleibt alles beim Alten. Die Weltwirtschaft wird weiter wachsen, wenn auch verhalten und mit deutlichen regionalen Unterschieden, die Inflationsraten werden niedrig bleiben, ebenso die Zinsen. In diesem Umfeld Renditen zu erzielen, bleibt die grosse Herausforderung für Investoren.

Auch bei den Einflussfaktoren wird sich kaum etwas verändern: Die Geldpolitik der führenden Notenbanken, das Weltwirtschaftswachstum sowie die Entwicklung bei den Rohstoffpreisen werden das Marktgeschehen weiter beeinflussen.

"Die Renditen und Wachstumsraten der Vergangenheit sind passé," erklärt etwa Neil Dwane, Global Strategist & Europe CIO Equity bei Allianz Global Investors. Selbst um vergleichsweise niedrigere Gewinne erzielen zu können, werden die Anleger deutlich höhere Risiken eingehen müssen. Statt sich bei der Anlageentscheidung auf einzelne Regionen zu fokussieren, rate er daher, nach Unternehmen Ausschau zu halten, die noch Wachstumspotenzial bieten.

"2016 wird ein Double von 2015"

Thomas Stucki, CIO bei der St. Galler Kantonalbank, erwartet speziell für den Aktienmarkt: "2016 wird ein Double von 2015." Das bedeute, dass es immer wieder zu Rückschlägen kommen werde. Ähnlich wie 2015 seien Kurskorrekturen von bis zu 10% durchaus denkbar. Insgesamt dürften die Aktienmärkte ähnliche Wechselbäder wie 2015 erleben. Und doch bleiben Dividendentitel eine wichtige Anlageklasse im Portfolio, meint der CIO. Denn solange die Zentralbanken ihre expansive Geldpolitik betreiben, ist nicht mit einer deutlichen Verbesserung an den Anleihemärkten zu rechnen.

Schaut man sich die Asset Allocation bei der Kantonalbank an, so bleiben Aktien die wichtigste Anlageklasse. In einem Portfolio für Privatkunden beträgt der Aktienanteil 55%. Es folgen Obligationen mit einem Anteil von 44% und Liquidität mit 1%. Bei der Wahl der Aktien empfehlen die Experten der St. Galler Kantonalbank keine Branche im Speziellen. Vielmehr sollten Anleger breit gestreut investieren. Einen Bogen sollten sie allenfalls um rohstofflastige Sektoren machen. Hier sei die nahe Zukunft noch nicht so genau abzuschätzen. Zudem seien Dividendentitel nach wie vor eine gute Wette.

Aktien gehören in jedes ausgewogene Portfolio

Andere Häuser wie die UBS, die Credit Suisse (CS), Julius Bär und die Deutsche Bank raten ebenso dazu, in einem ausgewogenen Portfolio Aktien zu bevorzugen. Nach Ansicht von Daniel Kalt, Chefökonom Schweiz bei der UBS, sollte ein ausbalanciertes Portfolio zu 42% aus Aktien bestehen, gefolgt von Bonds (35%), Alternativen Investments (18%) und Barmitteln (5%). Den Schweizer Aktienmarkt selbst bewerte sein Haus aktuell neutral, mit einer klaren Präferenz für Midcaps und Dividendentitel.

Eine Vorliebe für Small & Midcaps hegen auch die Experten der CS. Die Aktien der kleinen und mittelgrossen Schweizer Unternehmen seien noch vergleichsweise günstig bewertet, sagt Anja Hochberg, Chief Investment Officer Schweiz & Europa. Sie seien in den Monaten nach dem SNB-Entscheid, die Euro-Mindestgrenze aufzuheben, von einer grösseren Unsicherheit behaftet gewesen. "Hier fährt man wieder mehr auf Sicht, die Visibilität ist grösser." Die erwarteten Umsatzsteigerungen sollten die Kurse treiben.

Schweizer Anleger sollten Schweizer Aktien bevorzugen

Grundsätzlich rät auch die CS, Aktien bevorzugt im Portfolio zu halten. Dabei könnten Schweizer Investoren durchaus verstärkt auf lokale Titel setzen. Zudem sei das Thema Dividendenrendite nach wie vor nicht ausgereizt. "Wichtig ist es, eine ausgewogene Mischung im Portfolio zu halten, um für Unerwartetes besser gewappnet zu sein", betont Hochberg. Dass Schweizer Investoren verstärkt auf heimische Aktien setzen sollten, rät auch Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei Julius Bär: "Schweizer Anleger sind mit Schweizer Aktien gut bedient."

Dienstag, 22 Dezember 2015

Lead No 71 - Pas de changement sur les marchés financiers en 2016

Rien ne devrait changer sur les marchés financiers l'année prochaine. L'économie mondiale va poursuivre son redressement, mais à un rythme plus lent et avec de fortes disparités régionales. Les taux d'inflation devraient rester faibles, tout comme les taux directeurs et les prix des matières premières. Dans ce contexte, le rendement des placements reste la difficulté majeure des investisseurs.

"Les rendements et les taux de croissance réalisée ces dernières années sont du passé", a estimé Neil Dwane, Global Strategist & Europe CIO Equity chez Allianz Global Investors. Même pour de faibles rendements, les investisseurs devront prendre plus de risques qu'auparavant. Ce dernier recommande ainsi de se focaliser sur des sociétés offrant encore un potentiel de croissance.

Pour Thomas Stucki, CIO de la Banque cantonale de Saint-Gall, "2016 sera une copie de 2015". La nouvelle année risque ainsi, à l'instar de 2015, de se solder par des corrections importantes de 10%. Dans ce contexte, les titres à dividende conservent une place prépondérante dans les portefeuilles, selon le CIO. Tant que les banques centrales maintiennent leur politique monétaire expansive, le marché des obligations ne devrait guère afficher d'amélioration.

Pour l'établissement cantonal, les actions demeurent le placement privilégié, avec une part de 55% pour un particulier. Suivent les emprunts avec 44% et les liquidités avec 1%. Les spécialistes ne recommandent pas un secteur en particulier, mais plutôt un investissement aussi diversifié que possible. Les matières premières sont cependant à éviter. Les titres à dividende sont par contre considérés de bons placements.

UBS, Credit Suisse, Julius Bär et Deutsche Bank émettent des recommandations similaires en matière d'équilibrage de portefeuille. Pour l'économiste en chef d'UBS, Daniel Kalt, ce dernier devrait être constitué à 42% d'actions, 35% d'obligations, 18% d'investissements alternatifs et 5% de liquidités. Les actions suisses sont jugées neutres, tandis que les valeurs moyennes et les titres à dividende sont privilégiés.

Selon Anja Hochberg, Chief Investment Officer pour la Suisse et l'Europe chez Credit Suisse, les petites et moyennes capitalisations suisses sont encore relativement bon marché. La progression attendue des recettes, devrait porter les cours

Christian Gattiker, stratégiste en chef de Julius Bär mise également sur le marché local. Selon ce dernier, "les investisseurs suisses s'en sortent mieux avec des actions suisses".

Credit Suisse recommande de privilégier les actions, les investisseurs suisses étant avisés de privilégier les titres nationaux. "Il est important de conserver un portefeuille bien hétérogène, afin d'être mieux armé contre des changements soudains", a souligné Mme Hochberg.

Donnerstag, 17 September 2015

Lead Nr. 70 - Mit AWP auch Over-the-counter umfassend informiert

AWP berichtet als einzige Nachrichtenagentur seit Jahren systematisch über ausserbörslich gehandelte Aktien (OTC; Over-the-counter) und die an der BX Berne eXchange gehandelten Schweizer Nebenwerte. In den vergangenen Monaten hat die AWP-Redaktion ihre Newsabdeckung in diesem Marktsegment weiter systematisiert und ausgebaut.

Ausserbörsliche Titel werden vor allem auf der OTC-X-Plattform der Berner Kantonalbank (BEKB) oder durch die Zürcher Kantonalbank (ZKB) auf der Plattform eKMU-X gehandelt. Beide Finanzinstitute sind Partner von AWP. "Der Handel mit nichtkotierten Aktien spielt für uns eine grosse Rolle", sagt André Spillmann, Verantwortlicher für den Handel mit nichtkotierten Aktien bei der ZKB, zumal sich die Kantonalbank stark im Bereich der KMU engagiere. Ebenfalls im Segment der ausserbörslichen Aktien positioniert sind die Zürcher Privatbank Lienhardt & Partner sowie das Finanzhaus Bondpartners aus Lausanne. Für AWP ist das Marktsegment der Nebenwerte und OTC-gehandelten Aktien ein wichtiger Bestandteil in der umfassenden Nachrichtenabdeckung zum Wirtschafts- und Finanzplatz Schweiz.

Reges Interesse an OTC-Werten

Bei den Nebenwerten und OTC-gehandelten Aktien winken mitunter attraktive Renditechancen. Denn etliche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wirtschaften solide, weisen gesunde Bilanzen auf und haben ein beträchtliches Wachstumspotenzial. "Das Interesse an OTC-gehandelten Aktien ist weiterhin gross", sagt denn auch Rolf Bigler, Leiter Aktienhandel OTC-X der BEKB. Dies spiegle sich beispielsweise im Handelsvolumen wie auch bei der Anzahl Abschlüsse auf der OTC-X-Plattform. Auch bei der ZKB hat man in den letzten Jahren ein deutliches Volumenwachstum verzeichnet.

"OTC-Titel sind deutlich geringeren Kursschwankungen ausgesetzt als börsenkotierte Aktien", erklärt Bigler weiter. Die Investoren setzten vor allem auf eine "Buy and Hold-Strategie", ausserdem ständen ihnen attraktive Dividendentitel zur Auswahl. Darum habe sich das Marktsegment bei den jüngsten Marktturbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten auch vergleichsweise stabil gehalten. Diese Beobachtungen bestätigt auch Spillmann.

Anders als bei den an der SIX Swiss Exchange kotierten Aktiengesellschaften besteht für die nichtkotierten Unternehmen aber keine Publikationspflicht zu Firmenereignissen. Weil Informationen zu OTC-Unternehmen oft schwierig zu beschaffen sind, handkehrum das Informationsbedürfnis der Anleger aber gross ist, "stellen die Nebenwerte-Nachrichten von AWP einen klaren Vorteil dar", erklärt Spillmann von der ZKB. "Die vertiefte Medienzusammenarbeit der BEKB mit AWP ist sicherlich ein Grund dafür, dass das Interesse der Investoren am OTC-Segment zugenommen hat", meint derweil Bigler mit Blick auf das AWP-Nachrichtenangebot.

Intensivierter Kontakt

Um möglichst ausführlich über Nebenwerte und OTC-gehandelte Aktien zu informieren, hat die AWP-Redaktion ihre Berichterstattung im Nachrichtenservice "AWP Nebenwerte" daher nochmals deutlich verstärkt. So haben unsere Redaktoren den Kontakt zum Management solcher Unternehmen weiter intensiviert und bauen diese Beziehungen laufend aus. Dazu gehört etwa der Besuch von interessanten Pressekonferenzen oder von Generalversammlungen. Gepflegt wird überdies der laufende Kontakt zu Händlern in dieser Anlageklasse. Konsequent verfolgt werden neu auch einschlägige Blogs, Websites und Publikationen zum Thema Nebenwerte.

Neben der Berichterstattung hat AWP ebenso die Präsenz im Nebenwerte-Sektor gestärkt. So ist AWP beispielsweise eine Medienpartnerschaft mit schweizeraktien.net eingegangen und berichtet über deren Branchentalks. Ziel all dieser Bestrebungen ist, dass AWP-Kunden und interessierte Anleger möglichst umfassend über das Marktsegment der OTC-Titel und Nebenwerte informiert werden, und dass diese sich auch hier darauf verlassen können, möglichst keine anlagerelevanten Finanznews zu verpassen.

Die Berichterstattung über OTC-gehandelte Aktien und Nebenwerte ist ein fixer Bestandteil des Flagship-Realtime-Nachrichtenservices "AWP Premium". Gelesen werden können die News auch von Kunden der ZKB (https://www.zkb.ch/de/va/finanzinfo-ekmu-x.html) und der BEKB (https://www.otc-x.ch) auf deren entsprechenden Nachrichtenportalen.

KMU-Unternehmen, die ihre Unternehmensmeldungen einem breiten Anlegerpublikum zugänglich machen wollen, können sich gerne an die AWP-Redaktion wenden.

Donnerstag, 17 September 2015

Lead No 70 - AWP seule agence spécialisée sur le marché du gré à gré (OTC)

AWP est la seule agence à couvrir depuis des années de manière systématique le négoce hors Bourse (OTC, Over-the-counter) ainsi que les valeurs secondaires échangées sur la Bourse BX Berne eXchange. Les rédactions d'AWP ont encore renforcé ces derniers mois la couverture dans ce secteur.

Les titres hors Bourse sont essentiellement négociés sur la plateforme OTC-X de la Banque cantonale de Berne (BEKB) ou sur eKMU-X de la Banque cantonale de Zurich (ZKB). Les deux établissements sont partenaires d'AWP. " Le négoce avec des actions non cotées est important pour nous ", assure André Spillmann, responsable des titres non cotés à la ZKB, qui est fortement engagée auprès des PME. La banque privée Lienhardt & Partner et l'établissement lausannois Bondpartners sont également actifs dans ce segment. Pour AWP, les valeurs secondaires et les titres négociés en OTC constituent une partie essentielle de sa couverture quotidienne de l'actualité économique et financière en Suisse.

Intérêt accru pour les titres OTC

Les actions négociées sur les plateformes OTC offrent des rendements attrayants, car de nombreuses PME affichent des bilans solides et de bonnes perspectives de croissance. "L'intérêt pour les actions négociées en OTC est important ", confirme Rolf Bigler, responsable du négoce sur la plateforme OTC-X de la BEKB. Cet intérêt est reflété dans le volume de négoce et le nombre de contrats conclus sur cette plateforme. La ZKB a également enregistré ces dernières années une nette hausse des volumes.

"Les titres OTC subissent beaucoup moins des variations de cours que les actions négociées en Bourse", explique M. Bigler. Les investisseurs misent notamment sur la stratégie "Buy and Hold" et profitent de titres à dividende intéressants. Les actions échangées sur ces plateformes ont été relativement épargnées par les turbulences qu'on subi les marchés financiers mondiaux ces dernières semaines, ce que confirme aussi M. Spillmann.

A la différence des sociétés cotées sur SIX Swiss Exchange, les entreprises non cotées ne sont pas soumises à l'obligation de publication. Les informations sur les sociétés OTC sont donc difficile à obtenir, alors que les investisseurs sont justement à la recherche de données sur ces entreprises, raison pour laquelle " l'actualité des valeurs secondaires d'AWP représente un net avantage ", souligne M. Spillmann.

Selon M. Bigler, "la coopération approfondie entre la BEKB et AWP constitue certainement une explication pour l'intérêt grandissant des investisseurs pour le segment OTC".

Contact intensif

Afin de pouvoir informer en détail sur les actions négociées en OTC, la rédaction d'AWP a renforcé considérablement la couverture de ce secteur sur le fil PME. Nos journalistes ont renforcé les contacts avec les directions des entreprises et continuent à améliorer la communication, notamment en participant à des conférences de presse ou des assemblées générales. Les courtiers couvrant ce segment sont également sollicités. Les rédactions suivent aussi attentivement les blogs, les pages internet et d'autres publications.

AWP a également renforcé sa présence dans le secteur des valeurs secondaires en concluant un partenariat avec schweizeraktien. L'objectif est de fournir aux clients d'AWP et aux investisseurs la couverture la plus exhaustive possible du segment OTC et des valeurs secondaires, afin que ces derniers ne manquent aucune information importante.

La couverture des actions négociées en OTC et des valeurs secondaires constitue une partie intégrante du service en temps réel "AWP Premium". Ces informations peuvent aussi être consultées par les clients de la ZKB (https://www.zkb.ch/de/va/finanzinfo-ekmu-x.html) et de la BEKB (https://www.otc-x.ch) sur leurs portails d'informations respectifs.

Les PME souhaitant rendre accessible leurs publications à un public aussi large que possible peuvent bien entendu s'adresser aux rédactions d'AWP.

Donnerstag, 18 Juni 2015

Lead Nr. 69 - Mit AWP-Nachrichten automatisch Stimmungstrends erkennen

Wie ist die Stimmung an den Aktienmärkten? Aussagen zur Stimmung und insbesondere zu Stimmungswechseln sind für Marktteilnehmer wichtige Anhaltspunkte. Dank SentiTrade, einer innovativen Technologie zur Echtzeit-Textinterpretation des neuen AWP-Partners Yukka Lab, können die AWP-News nun auch zur schnellen, übersichtlichen Bestimmung des Marktsentiments genutzt werden.

AWP als führende Finanznachrichtenagentur der Schweiz kooperiert mit der Yukka Lab AG, dem führenden Technologieanbieter deutschsprachiger vollautomatischer Echtzeit-Sentiment Analyse für die Finanzmärkte. Die neue Partnerschaft macht aus dem AWP-Nachrichtenstrom einen fortlaufenden und in Echtzeit verfügbaren Marktsentimentsindikator.

Neue Partnerschaft mit Yukka Lab

Die Partnerschaft mit Yukka Lab ist ein weiteres Element in der Strategie von AWP, zusätzlichen Mehrwert für die Kunden zu schaffen. Die Kombination von qualitativ hochwertigen, zuverlässigen Finanznachrichten und innovativer Technologie zur Stimmungserkennung macht die AWP-Nachrichten für die Nutzer noch wertvoller.

Mittels der Sentiment Analyse werden Stimmungen an den Märkten übergreifend und kontinuierlich erfasst und interpretiert. Das von Yukka Lab entwickelte SentiTrade-Cockpit informiert die Investoren auf einen Blick über die Marktstimmung. Mit SentiTrade als Trendindikator lässt sich einfach erkennen, ob marktpsychologische Stimmungstrends den vorhandenen Preistrends der Aktienmärkte entsprechen oder davon abweichen. Aus dieser Analyse können anschliessend konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Ausgeklügelter Algorithmus zur Textinterpretation

Ein komplexer, kontinuierlich "lernender" Algorithmus bildet den Kern von SentiTrade: Die von Yukka Lab entwickelte Lösung verbindet komplexe Sprachregeln mit einer umfangreichen Bibliothek fachspezifischer Worte und Ausdrücke. Während vergleichbare Lösungen sich auf englische Beiträge konzentrieren, ist SentiTrade auf deutschsprachige Texte spezialisiert: Aufgrund ihrer speziellen Struktur und Syntaktik eignet sich die deutsche Sprache sehr viel besser zur präzisen Stimmungserkennung als die englisch Sprache.

SentiTrade berechnet basierend auf dem kompletten AWP-Nachrichtenstrom einen Stimmungsindikator. Dazu wird der Inhalt jeder AWP-Nachricht hinsichtlich seiner Tonalität analysiert und anschliessend als positiv, negativ oder neutral bewertet. Aus dem Verhältnis der positiv bewerteten Nachrichten zur Grundgesamtheit errechnet sich der SentiTrade-Indikator: Liegt dieser über 0,5 deutet dies auf eine positive Marktstimmung hin, unter 0,5 herrscht eine eher negative Grundstimmung.

Vorlaufender Indikator für Trendwenden

Aufbauend auf der Sentiment Analyse der AWP-Finanznachrichten können nun verschiedene Stimmungsindikatoren zu Märkten, Branchen, Unternehmen oder Produkten berechnet werden. So lässt sich beispielsweise die allgemeine "Nachrichten"-Stimmung am Schweizer Aktienmarkt darstellen und diese dem Marktindex SPI oder aber anderen Stimmungsindikatoren wie beispielsweise dem Kof-Konjunkturbarometer gegenüberstellen. Dabei ist auffällig, dass die generierten Stimmungsindikatoren häufig ein vorlaufender Indikator für anstehende Trendwechsel an den Märkten sind.

Echtzeit Stimmungsaussagen als Grundlage für Marktentscheidungen

SentiTrade liefert eine fortlaufende Echtzeit-Stimmungsanalyse geschlossener Datenräume und unterscheidet sich damit grundlegend von übrigen Methoden, die sich auf die wöchentliche oder monatliche Befragung von Marktteilnehmern und deren nachfolgende, manuelle Auswertungen fokussieren.

Auch gegenüber der ebenfalls verbreiteten Analyse von Social Media Inhalten bietet SentiTrade einen elementaren Vorteil: Die analysierten AWP-Nachrichten stammen alle aus einer transparenten, verlässlichen und vertrauenswürdigen Quelle und sind unter Berücksichtigung etablierter und nachhaltiger journalistischer Standards erstellt. Neben der höheren Inhaltsqualität besitzen diese Daten eine signifikant höhere Immunität gegen Manipulationen, wie sie bei Social Media Inhalten in zunehmenden Mass zu beobachten sind.

Ein weiterer Vorteil: AWP-Archivdaten, die bis 2005 zurückreichen, können für Research, Risiko Management oder Backtesting genutzt werden. Durch diesen Datenkatalog, die kein anderer Marktteilnehmer bietet, können SentiTrade Stimmungsanalysen auch für die Vergangenheit bestimmt und mit entsprechenden Marktdaten verglichen werden. Dies verleiht dem Stimmungsindikator noch mehr Aussagekraft und ermöglicht die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse: Mit einer Trefferquote von 80 % bietet SentiTrade eine sehr hohe Präzision.

Wollen Sie mehr über die Möglichkeiten zur Nutzung der AWP-News für die Sentiment-Analyse erfahren? Zusätzliche Informationen gibt es bei AWP oder aber Sie beantragen Ihren Testzugang direkt bei www.yukkalab.de



Yukka Lab

Die Yukka Lab AG aus Berlin entwickelt und implementiert Applikationen für die semantische Textanalyse: Dadurch werden medial abgebildete Stimmungen sichtbar und bewertbar und können als fundierte Entscheidungsgrundlagen dienen. Mit SentiTrade bietet Yukka Lab einzigartige vollautomatische Echtzeit-Sentiment Analysen für deutschsprachige Finanz- und Wirtschaftsnachrichten.

Donnerstag, 18 Juni 2015

Lead No 69 - Analyse d'ambiance des marchés financiers grâce à AWP

L'ambiance sur les marchés et le moral des investisseurs sont des données importantes pour les intervenants. Grâce au logiciel d'analyse de texte du nouveau partenaire d'AWP, Yukka Lab, les dépêches du leader de l'information économique et financière en Suisse peuvent désormais servir de base pour évaluer l'ambiance des marchés.

AWP a entamé une coopération avec Yukka Lab, le leader allemand pour l'analyse automatisée et en temps réel destinée aux marchés financiers. Cet accord permet de transformer le flux de nouvelles AWP en indicateur permanent de l'ambiance sur les marchés financiers.

Nouveau partenariat avec Yukka Lab

Le partenariat avec Yukka Lab est une étape supplémentaire dans la stratégie d'AWP de créer de la valeur ajoutée pour ses clients. En combinant la qualité élevée et la pertinence des dépêches d'AWP à la technologie innovante de Yukka, l'information économique et financière d'AWP devient encore plus intéressante.

L'analyse de l'ambiance permet d'évaluer le moral des marchés et de l'interpréter. Le tableau de bord SentiTrade développé par Yukka Lab informe les investisseurs sur l'ambiance des marchés en un seul coup d'oeil. Cet instrument permet d'évaluer si la tendance psychologique des marchés correspond à celle des prix sur le marché des actions, ou le cas échéant ne correspond pas voire le diminue. Cette analyse permet ensuite de recommander des actions aux investisseurs.

Algorithme complexe pou l'interprétation des textes

Un algorithme complexe destiné à l'interprétation de texte, Yukka GreenBox, se trouve à la base de SentiTrade. Ce dernier est composé de centaines de règles et d'une vaste bibliothèque de mots-clés spécifiques.

SentiTrade établit un indicateur de sentiment à partir des nouvelles AWP. La tonalité de chaque dépêche est analysée et cette dernière est ensuite classée comme positive, négative ou neutre. Le taux d'efficacité de SentiTrade est d'environ 80%. Les nouvelles positives sont par la suite comparées aux dépêches jugées négatives et répercutées dans l'indicateur SentiTrade. Si cet indicateur est supérieur à 0,5, l'ambiance de base est positive et s'il tombe sous cette valeur, elle est plutôt négative.

Évaluation en temps réel

SentiTrade fournit une analyse en temps réel, contrairement aux méthodes actuelles d'analyse d'ambiance, qui se référent à des données hebdomadaires ou mensuelles évaluées manuellement.

L'analyse d'ambiance à partir du flux d'information d'AWP apporte également des avantages par rapport aux indicateurs se servant des réseaux sociaux. Les nouvelles d'AWP se basent en effet sur des sources fiables et transparentes et les articles sont rédigés avec des standards journalistiques élevés en temps réel.

Indicateur avancé de changement de tendance

L'analyse de l'ambiance à partir des dépêches d'AWP permet de calculer divers indicateurs pour les marchés, les secteurs, les sociétés ou les produits. Cet outil peut ainsi évaluer l'ambiance générale sur le marché suisse des actions et la comparer notamment au SPI ou d'autres indicateurs comme le baromètre conjoncturel du KOF. Il a été constaté que les indicateurs d'ambiance sont souvent annonciateurs de changements sur les marchés.

Si vous voulez recevoir plus d'informations sur l'utilisation du service AWP pour l'analyse d'ambiance, vous trouverez de plus amples renseignements chez AWP. Vous pouvez également demander un abonnement d'essai sur www.yukkalab.de

Yukka Lab

Yukka Lab AG, Berlin, développe et met en place des applications pour l'analyse sémantique de textes. Yukka Lab peut ainsi rendre visible l'ambiance générée par les médias, créant ainsi plus de transparence. Yukka Lab et son application SentiTrade sont leader sur le marché allemand de l'analyse d'ambiance automatisée en temps réel à destination des marchés financiers.

Donnerstag, 26 März 2015

Lead Nr. 68 - AWP-Finanzanalyse liefert Basis für kompetente Investitionsentscheide

Rückblende: Zur grossen Überraschung der Märkte hebt die Schweizer Nationalbank am 15. Januar unerwartet den Euro-Mindestkurs auf. Der Franken schnellt daraufhin zu den wichtigsten Weltwährungen in ungeahnte Höhen, der Euro wiederum stürzt ab, an der Schweizer Börse knicken die Aktienkurse scharf ein. Für die Finanzanalyse-Redaktion (FIA) von AWP beginnen die hektischsten Tage des noch jungen Jahres.

Buy, Hold, Sell? Was meinten die Analysten nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses? Mit dem Fallenlassen der Untergrenze wurden die meisten Analysten-Einschätzungen zu den Einzeltiteln umgehend Makulatur. Als Folge davon passten Analysten Ratings, Kursziele und Gewinnschätzungen zu Schweizer Aktien an. AWP-Nutzer wiederum konnten in Echtzeit verfolgen, wie die Investment-Profis die Aussichten zu Schweizer Valoren neu interpretierten.

Denn AWP verfügt über einen umfassenden Zugang zu relevanten Analysen zu Schweizer Aktien. Unser Finanzanalyse-Service berichtet tagesaktuell über die relevanten Analysten-Studien zu Schweizer Titeln, die im SPI zusammengefasst sind. Dazu gehören Rating- und Kurszieländerungen sowie laufend aufdatierte Finanzanalyse-Tabellen. Ausblicke auf die Quartalsabschlüsse von SPI-Unternehmen runden das Angebot ab.

Unerreichte Informationstiefe

In der Woche nach dem SNB-Entscheid traff denn auch eine Flut an neuen Analysten-Einschätzungen ein. Allein am Montag, dem 19. Januar, erfasste unsere Finanzanalyse-Redaktion 792 Einträge zu Ratings und Kurszielen von Schweizer Aktien. In den Folgetagen jener Handelswoche waren es börsentäglich deutlich mehr als 200 Meldungen. Zum Vergleich: An einem durchschnittlichen Börsentag publiziert die Finanzanalyse-Redaktion etwa 80 Meldungen.

Um diese Nachrichtenflut zu bewältigen, war die ganze AWP-Redaktion gefordert. Nur mit tatkräftiger Hilfe unserer Redaktionsstudenten und unermüdlichem Mehreinsatz aller Redaktoren konnte diese überaus hohe Nachrichtenmenge bewältigt werden. Dabei galt es auch, sich sorgfältig zu organisieren und stets kühlen Kopf zu bewahren, damit keine Analysten-Anpassung übersehen wurde. Unser Ziel, alle Rating- und Kurszieländerungen schnellstmöglichst abzudecken, konnte so letztlich erreicht werden.

Dank unseres FIA-Services waren Anleger betreffend Ein- bzw. Umstufungen von Einzelwerten also stets bestens informiert. Denn die FIA-Redaktion erfasst bei Analystenstudien jeweils neues und altes Kursziel der Aktie inklusive Währung, neues und altes Rating der Aktie, Name des Finanzinstituts und des Analysten, Datum der Analyse sowie EPS- und Dividendenschätzung. Diese Daten wiederum fliessen in die sogenannte AWP-Analyser-Datenbank ein.

Wann immer ein Analyst zu einem Titel ein neues Rating oder ein neues Kursziel herausgibt, fasst die FIA-Redaktion die Studie zusätzlich zu einer Text-Meldu ng zusammen und liefert somit die Begründung des Analysten zur Neueinstufung des Titels. Werden Rating und Kursziel vom Analysten „bloss“ bestätigt, so erfasst die FIA-Redaktion dies in der Analyser-Datenbank. AWP-User erhalten mit dem FIA-Service somit die Basis für kompetente Investitionsentscheidungen.

Unentbehrliche Orientierungshilfe

Die Analyser-Datenbank wertet Aktienanalysen diverser Wertschriftenhäuser strukturiert aus und ermöglicht umfangreiche Visualisierungen sowie die Berechnung von Durchschnittswerten. Konsensschätzungen beispielsweise sind für den Markt eine unentbehrliche Orientierungshilfe. Sie reflektieren die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten bezüglich der Gewinnentwicklung eines Unternehmens und fassen damit die Betrachtungen der Experten zusammen und machen diese für alle transparent.

Die FIA-Redaktion erstellt jedes Jahr rund 400 Ausblicke, deren Kernstück die AWP-Konsensberechnungen sind. Publiziert werden sie jeweils im Vorfeld der Ergebnisveröffentlichungen (Quartalszahlen) eines Unternehmens.

Bedeutung für die Marktteilnehmer erhalten die Ausblicke vor allem durch die grosse Kursrelevanz der Konsensschätzungen. Als Faustregel gilt: Verfehlt ein Unternehmen mit seinem publizierten Zahlenset die Markterwartungen deutlich, taucht der Aktienkurs. Umgekehrt gilt: Werden die Erwartungen übertroffen, dürfen sich die Investoren meist über Kursgewinne freuen.

Donnerstag, 26 März 2015

Lead No 68 - AWP: optimiser les décisions d’investissement grâce au service d’analyse financière

La décision prise le 15 janvier par la Banque nationale suisse (BNS) d'abolir le taux plancher a pris les marchés de court et provoqué un raffermissement instantané du franc face aux principales devises. La chute de la Bourse suisse a engendré l'une des plus folles journées pour la rédaction analyse financière d'AWP.

Acheter, conserver ou vendre? Les avis des analystes divergeaient après l'annonce surprise de la banque centrale et les obligeait à revoir l'ensemble de leur couverture. Les recommandations et objectifs de cours ont été ajustés en toute hâte. Les clients d'AWP ont pu suivre en temps réel ces ajustements.

Notre rédaction a en effet accès à la majeure partie des avis d'analystes sur les titres suisses. La rédaction actualise quotidiennement les nombreuses données sur les actions suisses cotées au SPI, notamment les recommandations et objectifs de cours. Les prévisions de résultats trimestriels viennent compléter la couverture.

Informations détaillées

Le 19 janvier, la rédaction a littéralement été inondée de nouvelles estimations d'analystes avec 792 recommandations et objectifs de cours de titres suisses. Dans les journées suivantes, 200 nouvelles quotidiennes sont venues s'ajouter aux informations déjà publiées, contre une moyenne habituelle de 80 dépêches.

Grâce à l'effort de tous les membres de la rédaction d'AWP, cette avalanche de nouvelles a pu être traitée. Nous avons ainsi été en mesure de couvrir avec rapidité les annonces émanant des analystes.

Cette couverture exhaustive a permis aux investisseurs d'être à jour sur les recommandations et objectifs de cours de chaque titre. Les nouvelles rédigées par la rédaction analyse financière comprennent toujours les anciens et nouveaux objectifs de cours et recommandations, les détails sur les analystes, les dates, ainsi que les estimations de bénéfice par action et de dividende sur les trois dernières années. Ces données viennent compléter la base de données AWP Analyser.

Hormis les tableaux, l'analyse financière publie également des dépêches exhaustives sur chaque commentaire d'analyste, détaillant l'argumentaire ayant conduit à la réévaluation d'un titre. Les clients d'AWP obtiennent ainsi une base idéale à leur décision d'investissement.

Une aide incontournable

La base de données AWP Analyser permet de visualiser dans des graphiques les estimations des différents analystes. Les consensus de résultats des sociétés constituent par ailleurs un élément primordiale pour le marché, permettant de détailler clairement les attentes pour chaque segment du compte de résultat.

La rédaction analyse financière rédige chaque année environ 400 prévisions, dont l'élément essentiel est constitué du consensus AWP. Ces informations sont publiées en amont des résultats de sociétés. Les prévisions sont un élément primordial pour le cours de l'action. Si une société manque les prévisions du consensus, l'action recule. Au contraire, si une entreprise les dépasse le cours s'en trouve bonifié.

Donnerstag, 18 Dezember 2014

Lead Nr. 67 - AWP goes Social Media

Sie wollen über aktuelle Top-Wirtschaftsnachrichten stets informiert sein? Dann folgen Sie uns! Seit Anfang Dezember ist AWP auch auf Twitter und Youtube unterwegs. Haben bisher nur unsere Chefredaktoren getwittert, treten wir auf Twitter und Youtube jetzt auch als AWP mit redaktionell ausgewählten Neuigkeiten in Deutsch und Französisch auf.

Wenn Sie uns auf Twitter folgen, erhalten Sie aktuelle News rund um den Schweizer und Liechtensteiner Finanzplatz. Wir twittern die Top-Ereignisse des Tages, auffällige Bewegungen des Marktes oder einzelner Titel, die Top-Umstufungen von Schweizer Aktien, exklusive Aussagen von Unternehmenslenkern in Interviews und Pressekonferenzen und vieles mehr. Lassen Sie sich überraschen, und bleiben Sie mit AWP auch via Twitter am Puls der Märkte.

Auf Youtube präsentiert unsere Video-Redaktion zudem exklusive Interviews mit Wirtschaftspersönlichkeiten. Natürlich werden Sie via Twitter auf neue Clips aufmerksam gemacht.

Folgen Sie uns

Wie in allen unseren Services können sich unsere Twitter-Follower auf die traditionellen Qualitäten der AWP-Redaktion verlassen: schnell, relevant, aktuell, verlässlich und faktentreu. Als führende Finanznachrichtenagentur in der Schweiz und Liechtenstein twittern wir selbstverständlich zweisprachig.

Abonnieren Sie unsere Social-Media-Kanäle! Um die neusten Tweets aus unserem deutschsprachigen Twitter-Kanal zu erhalten, folgen Sie @awp_de (https://twitter.com/awp_de). Unsere französischsprachigen Tweets finden Sie bei @awp_fr (https://twitter.com/awp_fr). Die Videos spüren Sie auf Youtube im Kanal awpfinanznachrichten (https://www.youtube.com/user/awpfinanznachrichten/feed) auf. Oder nutzen Sie ganz einfach unsere Social-Media-Buttons im oberen Navigationsbereich unserer Website www.awp.ch.

Monitoring schafft Mehrwert

Die neuen Social-Media-Auftritte sind nur ein Teil unserer umfassenden Social-Media-Strategie. Deutlich ausgebaut werden zurzeit unser redaktionelles Social-Media-Monitoring und die darauf aufbauenden redaktionellen Gefässe. Allfällige Newstrends auf Social Media frühzeitig zu erkennen, aber auch herauszufinden, wo unsere Redaktion dazu journalistisch Mehrwert liefern kann, stehen dabei auf unserer redaktionellen Tagesagenda. Wir werden beobachten, sammeln, auswerten, gewichten und nach journalistischen Kriterien einordnen.

Donnerstag, 18 Dezember 2014

Lead No 67 - AWP entre dans l'ère des réseaux sociaux

AWP est désormais présent sur les réseaux sociaux avec ses propres pages Twitter et Youtube. Alors que seule la rédaction en chef était jusqu'alors présente sur la Toile, AWP est maintenant actif en français et en allemand avec des contenus sélectionnés.

Nos abonnés sur Twitter reçoivent les dernières nouvelles de la place financière suisse et liechtensteinoise. Nous diffusons une sélection des " Top News " quotidiennes, les mouvements importants du marché ou de titres, les principales recommandations d'analystes, des déclarations exclusives des dirigeants d'entreprises et beaucoup d'autres informations. En nous suivant sur Twitter, vous restez connectés au cœur du marché.

Notre espace Youtube permet aux internautes de visualiser les interviews exclusives de responsables économiques et d'entreprises réalisées par notre service vidéo. Les liens vers les vidéos sont également diffusés sur Twitter.

Suivez-nous

A l'instar de nos services classiques, nos "followers" sur Twitter peuvent compter sur les qualités intrinsèques d'AWP : rapidité, exhaustivité, actualité et précision. En tant qu'agence d'information financière leader en Suisse et au Liechtenstein, nos "Tweets" sont bien entendus diffusés en français et en allemand.

Abonnez-vous à nos flux Twitter en allemand sous @awp_de (https://twitter.com/awp_de) et en français sous @awp_fr (https://twitter.com/awp_fr). Pour Youtube, vous pouvez suivre notre canal dédié awpfinanznachrichten (https://www.youtube.com/user/awpfinanznachrichten/feed). Vous pouvez également nous suivre en cliquant sur les liens affichés sur notre site internet www.awp.ch.

Monitoring des réseaux sociaux

Notre nouvelle présence sur les médias sociaux représente seulement une partie de notre stratégie sur ces canaux. Nos rédactions renforcent actuellement la surveillance des médias sociaux, afin de pouvoir réagir et créer de la valeur ajoutée. Notre objectif est d'observer, collecter, évaluer et pondérer les informations disponibles sur les réseaux sociaux selon des critères journalistiques.

Donnerstag, 25 September 2014

Lead Nr. 66 - Neue Titelgebung macht AWP-Dienste noch attraktiver

Ein Titel, eine Schlagzeile, ist wichtig, um den Leser gleich beim ersten Blick „abzuholen“. Der Titel sollte dabei nicht nur Kernaussagen transportieren und sachlich sein, er sollte auch die Neugier wecken und zugleich vermitteln, dass der Leser aus der Lektüre einen Nutzen zieht. Um den Nutzwert unseres Finanznachrichtenservices weiter zu verbessern, hat AWP daher die Titelgebung umfassend überarbeitet: Unsere Titel und Schlagzeilen sind jetzt noch leserfreundlicher, noch einfacher und eingängiger.

Gerade bei den Online-Medien sind Headlines noch viel entscheidender als im Printbereich. Denn der Leser entscheidet meistens innert weniger Sekunden, ob er weiterklickt. Mit einer Vielzahl von Anpassungen haben wir auf Leser- und Kundenbedürfnisse reagiert, um unsere auf Webseiten und Finanzportale zugeschnittenen Dienste AWP Basic und AWP Top News für den Leser noch attraktiver zu machen.

Deutlich leserfreundlicher

So sind unsere Titel, wo immer möglich, einfach verständliche Aussagen, die den Leser sachlich über die Kernaussagen des Beitrags informieren und ihm so gleichzeitig als Orientierungshilfe in der täglichen Flut an Finanznews dienen. Zudem wurden die Headlines konsequent entschlackt, damit sie noch ansprechender daherkommen als bisher. Dabei wird auf Abkürzungen so weit wie möglich verzichtet, ebenso auf Klammerhinweise sowie versale Schreibweise und Schrägstriche (Slash). Deutlich reduziert wurde überdies die Anzahl Labels, die einen Titel zeitweise einleiten.

Das Ergebnis lässt sich sehen: In unserem Newsservice ist das Erscheinungsbild unserer Headlines deutlich informativer, ruhiger und „optisch“ schöner geworden. Leser können jetzt beim „Scannen“ der Headlines noch schneller als bisher entscheiden, welches die für sie wesentlichen Finanznachrichtenartikel sind.

Nichts geändert haben wir indes an der Titelgebung in unseren Flash-Meldungen. Die einzeiligen Eilmeldungen haben Vorrangcharakter und besitzen punkto Nachrichtenwert die höchste Aktualität, zumal während des Senden einer Flash-Meldung das Ereignis meistens noch nicht abgeschlossen ist.

Neue Metadatenfelder ermöglichen mehr Flexibilität

Zeitgleich haben wir einen neuen strukturierten Datenstrom mit zwei neuen Metadatenfelder – ByLine und StoryType – eingeführt. Das neue Format AWP NewsML 2.0 ermöglicht unseren Kunden mehr Flexibilität in der Darstellung der Nachrichten.

Die ByLine ist eine Text-Aussage, in der beschrieben wird, was sich in der vorliegenden Meldung gegenüber der vorangegangenen Meldung zum gleichen Event/Thema geändert hat. Sie kann als Metadatenfeld ausgelesen werden und bei der Publikation einer Meldung mitangezeigt werden. Wo eine ByLine angezeigt werden soll, ob am Anfang oder am Ende eines Artikels, entscheidet der Kunde individuell.

Der StoryType wiederum gibt Informationen über die Art bzw. über den Typ der Meldung. Zurzeit werden im neuen Metadatenfeld folgende StoryType berücksichtigt: Aktualisierung, Wiederholung, Zusammenfassung, Tabelle oder Korrektur.

Das neue Format AWP NewsML 2.0 steht unseren Kunden als Alternative zu den bestehenden Formaten bereits zur Verfügung. Für Kunden, die beim bisherigen Format bleiben wollen, ändert sich nichts – insbesondere die ByLine wird weiter als fixer Bestandteil des Textes ausgeliefert.

Donnerstag, 25 September 2014

Lead No 66 - Une nouvelle titraille pour rendre AWP encore plus attractif

Un titre est d'importance primordiale pour communiquer aux lecteurs d'AWP, en un coup d'œil, l'essentiel de l'information. La ligne de titre doit non seulement être factuelle et basée sur des mots clés, mais doit aussi éveiller l'intérêt du lecteur et le convaincre de la pertinence de l'article. Afin d'améliorer la qualité de notre service d'information financière, AWP a opéré une refonte de la titraille, en améliorant leur lisibilité et clarté.

Nos rédactions ont effectué une série d'ajustements pour répondre aux attentes des lecteurs et rendre notre service encore plus attractif.

Vers une meilleure lisibilité

Notre titres sont composés, pour l'essentiel, de déclarations simples et claires résumant l'essentiel de l'information, afin de guider le lecteur dans le flot quotidien de l'information. La titraille a été affinée, en supprimant les abréviations, les parenthèses, l'écriture en majuscule et les barres obliques. Le nombre de mots clés a aussi été considérablement réduit.

Le résultat a été à la hauteur de nos attentes et de celles de nos clients. Les titres de nos fils d'informations sont devenus plus informatifs, plus clairs et plus rédigés. Ces améliorations permettent aux lecteurs de mieux « scanner » nos fils et de rechercher l'information qui les intéresse.

La rédaction de nos flashs n'a cependant quasiment pas changé. Les flashs ont une importance prioritaire et informent le lecteur en temps réel d'un événement majeur.

De nouvelles métadonnées pour plus de flexibilité

La rédaction a également introduit de nouveaux champs de métadonnées, avec les sous-titres et les mentions. Le nouveau format AWP NewsML 2.0 apporte ainsi à nos clients une plus grande flexibilité dans la présentation des nouvelles.

Le sous-titre consiste en une phrase expliquant les nouveautés par rapport à la version précédente. Le sous-titre peut être lu séparément et affiché lors de la publication, le client pouvant choisir à quel endroit il souhait publier cette métadonnée.

La mention informe quant à elle sur le type de nouvelle, s'il s'agit d'un développement d'une dépêche précédente, d'une synthèse, d'une répétition, d'une correction ou d'un tableau.

Le nouveau format AWP NewsML 2.0 est proposé à nos clients comme alternative aux formats existants. Les clients désirant conserver l'ancien modèle ne verront pas de changement, le sous-titre étant fourni comme élément fixe du texte.

Dienstag, 24 Juni 2014

Lead Nr. 65 - Die multimedialen Services von AWP bereichern jedes digitale Angebot

Was sagt CEO Sergio Ermotti zum Abschluss seiner Grossbank UBS? Schreibt das Finanzinstitut UBS erneut Schlagzeilen? Welches Kurspotenzial sehen Analysten für die Titel? Auf all diese Fragen liefern die multimedialen Zusatzservices der AWP umgehend Antworten: seriös, aktuell und schnell. Ob Finanzvideo-Interview, das Nachrichtenmodul Top News oder der visuelle Finanzanalysen-Navigator AWP Analyser – die multimedialen Elemente der AWP bereichern jedes digitale Angebot.

Die multimedialen AWP-Lösungen bieten unmittelbaren Mehrwert. Als Ergänzung zum klassischen Nachrichtenfeed werten sie Internetportale, E-Banking-Lösungen oder mobile Applikationen umgehend auf und steigern deren Aktualität und Attraktivität.

AWP Video - Perfekt ins Bild gesetzt

Visuelle Kommunikation wird immer wichtiger. Denn Bewegtbilder können Eindrücke emotionaler vermitteln und Botschaften effektiver transportieren. Video-Journalisten erstellen tagesaktuelle Video-Beiträge zur Schweizer Wirtschaft. Wöchentlich werden mindestens drei Wirtschaftsvideos produziert. Vor der Kamera stehen vor allem Führungskräfte (CEO, CFO und VRP), nachgefragt wird aber auch bei Analysten, Volkswirten, Politikern und Marktexperten zu spezifischen Wirtschaftsthemen oder zu Märkten allgemein. Abgerundet wird das Programm durch Reportagen. So verbindet die Video-Redaktion die Bildkompetenz und das Wirtschafts-Know-how der AWP. Die Wirtschaftsvideos lassen sich dabei unkompliziert in Websites oder Finanzinformationssysteme einbetten.

AWP Top News - Das Wichtigste auf einen Blick

Stets das Wichtigste auf einen Blick erfassen – das Nachrichtenmodul AWP Top News im Verbund mit der massgeschneiderten Wirtschaftsbild-Datenbank der Bildagentur Keystone liefern die multimediale Übersicht über die Top-Ereignisse auf dem Schweizer Finanz- und Wirtschaftsplatz. Als ideale Ergänzung zum fortlaufenden Nachrichtenticker trennen die Top News an jedem Tag zu jedem Zeitpunkt das Zentrale vom weniger Wichtigen und bieten damit einen einfachen und schnellen Überblick über die wichtigsten Schweizer Wirtschafts- und Finanzthemen. Die AWP Top News, produziert in Deutsch und Französisch, werden dabei von der AWP-Redaktion nach redaktionellen Gesichtspunkten ausgewählt und aktualisiert. Visuell rückt der Top-News-Service die wichtigsten Schlagzeilen des Tages stets ins rechte Licht.

AWP Analyser - Intelligente Auswertung und Visualisierung

Der Navigator für Aktienanalysen zu Schweizer Titeln: Der AWP Analyser sammelt die verfügbaren Analysen zu kotierten Schweizer Aktien. Kursziel, Rating, EPS- und Dividendenschätzung werden strukturiert erfasst und in einer Datenbank abgelegt. Dies ermöglicht strukturierte Auswertungen von Analystenmeinungen sowie umfangreiche Visualisierungen. So lässt sich etwa die Verteilung der Analystenempfehlungen als Balkendiagramm mit Anzahl Buy-, Hold- und Sell-Ratings zu einer Aktie anzeigen. Auch Durchschnittsberechnungen oder Höchst- und Niedrigstwerte für Kursziele, Ratings, EPS- und Dividendenschätzungen können graphisch hervorgehoben werden. Daneben bestehen zahlreiche weitere Darstellungsmöglichkeiten wie Top/Flop- und Übersichtslisten oder Zeitgrafiken mit der Entwicklung eines Durschschnittsratings einer Aktie im Zeitablauf. Investoren erhalten mit dem AWP Analyser eine unerreichte Informationstiefe in einer visuell schnell erfassbaren Aufbereitung als Basis für kompetente Investitionsentscheidungen.

Dienstag, 24 Juni 2014

Lead No 65 - Les services multimédias d’AWP, pour enrichir toute offre numérique

Le CEO d'UBS Sergio Ermotti explique les résultats de la grande banque. UBS fait à nouveau la une de l'actualité. Quel est le potentiel de cours que les analystes accordent à l'action de la grande banque? Les services multimédias additionnels d'AWP répondent à toutes ces questions et de manière exhaustive, sérieuse, actuelle et rapide. Le service d'interwievs vidéo, les «top news» et le navigateur AWP-Analyser sont les éléments multimédias d'AWP pour enrichir toute offre numérique.

Ces solutions multimédias offrent une valeur ajoutée immédiate et constituent un complément aux offres classiques des portails internet, solutions d'E-Banking ou applications mobiles, en venant renforcer leur attractivité et leur actualité.

AWP Video - parfaite mise en images

L'équipe AWP Vidéo produit quotidiennement des contributions sur l'actualité économique suisse. CEO, CFO ou présidents de conseil d'administration viennent devant la caméra pour répondre à des questions pertinentes. Analystes, économistes, politiciens ou experts des marchés sont aussi interrogés sur des thèmes spécifiques. Des reportages viennent compléter l'offre.

AWP Top News - l'essentiel en un coup d'oeil

Top News apporte l'essentiel de l'actualité économique suisse et permet de lier l'information avec la banque de données images de l'agence Keystone. C'est le complément idéal d'un service d'informations continues. Le service est produit en allemand et en français et les nouvelles sélectionnées par la rédaction, qui les actualise en permanence au cours de la journée.

AWP Analyser - interprétation et visualisation intelligente

AWP Analyser représente sous forme graphique les analyses disponibles pour les actions de sociétés cotées à la Bourse suisse. Le service regroupe objectif de cours, recommandations, estimations de bénéfice par action et de dividende au sein d'une banque de données. Il permet de visualiser les opinions des analystes. On peut par exemple déterminer en un coup d'oeil le nombre de recommandations acheter, garder ou vendre pour une action en particulier.

On peut aussi consulter les objectifs de cours, recommandations, EPS et dividendes selon la moyenne, le maximum ou le minimum. Il est aussi possible de voir une évolution dans le temps, avec par exemple les meilleures et les pires performances.

Donnerstag, 27 März 2014

Lead Nr. 64 - Neuer AWP-Webauftritt bietet Kunden viel Mehrwert

Übersichtlicher, multimedialer und strukturierter - so präsentiert sich der neue Webauftritt von AWP Finanznachrichten. Die Website www.awp.ch wurde neu strukturiert und umgestaltet, um sie gezielter auf die Erwartungen von Finanzprofis, Geschäftspartnern und regelmässigen Nutzern auszurichten. Gleichzeitig dient der neue Webeauftritt als Showcase, um Kunden und Interessenten die diversen AWP-Services optimal zu präsentieren.

Das Design der neuen Website vermittelt einen modernen und frischen Eindruck. Mit unserem neuen Konzept wurde auch die Benutzerführung und Lesbarkeit auf Tablets verbessert. Informationen sind durch übersichtliche Navigation und konsequente Querverlinkung einfach zu finden. Weil jeder Menübereich viele eigene Facetten hat, haben wir zur besseren Orientierung alle Menüs nochmals unterteilt. Der neue Webauftritt spiegelt unser Konzept, die unterschiedlichen Anforderungen der Besucher besser zu erfüllen: alle relevanten Informationen sind nur wenige Klicks entfernt.

Intelligente Auswertung und Visualisierung

Auf der Einstiegsseite zeigt AWP neu die wichtigsten Top-Wirtschaftsthemen des Tages. Der AWP-Service „Top News Schweiz“ ist eine multimediale Übersicht über die wichtigsten Schweizer Wirtschafts- und Finanzereignisse des Tages; er trennt das Zentrale vom weniger Wichtigen. Dieser Dienst eignet sich ideal für Internet-Sites und mobile Lösungen sowie für Einstiegs- und Übersichtsseiten von Finanzinformationssystemen.

Neu wird auf der AWP-Website auch ein Analyse-Navigator abgebildet: Der Service „AWP Analyser“ sorgt für Klarheit und eine rasche Übersicht in der täglichen Flut an Analystenmeinungen. Im „AWP Analyser“ werden alle Ratingmeldungen, Upgrades, Downgrades oder Kurszielanpassungen publiziert. Er liefert eine unerreichte Informationstiefe in einer visuell schnell erfassbaren Aufbereitung als Basis für kompetente Investitionsentscheide.

Jederzeit top informiert

Auf der neuen Website bietet AWP den Kunden auch Zugang zu einem umfassenden Terminkalender: Die Redaktion erfasst sämtliche nationalen Termine wie Bilanzpresse- und Medienkonferenzen, Generalversammlungen, IPO, Konjunkturdaten und SNB-Termine. Zudem ist der Menübereich Firmen neu strukturiert. In diesem Bereich finden Anleger alle relevanten News und Informationen zum jeweiligen Schweizer Unternehmen.

Weiter haben Nutzer der AWP-Website neu die Möglichkeit, sich automatisch per Email-Alerts informieren zu lassen. Wir haben einige interessante Nachrichtenangebote vorselektiert und zusammengestellt, dank denen die User jederzeit am Puls der Märkte bleiben. So können die Nutzer unserer Premium-Dienste beispielsweise das Morning Briefing, Börsenberichte zur Schweiz und New York, das Marktgespräch sowie den Überblick zu Rating-Änderungen und zu den Unternehmensnews abonnieren. Diese Email-Alerts werden in Echtzeit zugestellt.

Erheblich ausgebaut wurde zudem der Informationsauftritt zum Unternehmen AWP und unseren Dienstleistungen. Auf den einzelnen Produkteseiten beispielsweise erfahren Besucher alles Wissenswerte über unsere Services wie AWP Premium, AWP Basic, AWP Top News, AWP Analyser oder AWP Video.

Qualität und Relevanz in Echtzeit

Webuser können unsere Realtime-Nachrichtendienste AWP Premium Schweiz und AWP Premium Global gleich über unsere Website abonnieren. Diese Echtzeit-Nachrichtenservices enthalten alle Features unseres an Finanzprofis gerichteten Nachrichtenfeeds. Während 14 Tagen können diese Dienste unentgeltlich getestet werden. Als registrierter User von AWP Open geniessen Nutzer wiederum einige Vorteile unseres Neartime-Finanznachrichtendienstes AWP Basic und erhalten somit ein erweitertes Informationsangebot zum Wirtschafts- und Finanzmarktgeschehen. Die Registration für AWP Open ist kostenlos.

Donnerstag, 27 März 2014

Lead No 64 - Plus de valeur ajoutée avec le nouveau site internet d'AWP

La nouvelle page web d'AWP est plus lisible, plus structurée et offre plus de contenus multimédias. Le site www.awp.ch a été revu de fond en comble et adapté aux besoins des utilisateurs réguliers. La nouvelle présentation permet aussi de mieux mettre en avant l'agence et ses nombreux services.

Le design de la page web a été rafraîchi, la lisibilité sur des supports mobiles comme les tablettes améliorée et les liens connexes renforcés. La présentation des menus a été améliorée, permettant une meilleure navigation. L'objectif de la nouvelle page internet est de rendre toutes les informations accessibles en seulement quelques clics.

Sur la page de démarrage, AWP présente les informations principales de la journée. Le service « Top New Suisse » est une présentation multimédia des plus importantes nouvelles économiques et financières de la journée. Ce service est particulièrement adapté aux sites web et aux solutions mobiles, ainsi qu'aux pages de démarrage des systèmes d'information financière.

Le nouveau site compte aussi un navigateur dédié au service d'analyse. « AWP Analyser » améliore la lisibilité dans le flot quotidien des commentaires d'analystes. Ce service comprend l'ensemble des annonces de notation, d'upgrades, de downgrades et d'objectifs de cours. Le degré d'information est sans égal, grâce à la présentation graphique rapidement assimilable.

La meilleure information possible

awp.ch offre à ses clients un accès à un calendrier exhaustif. La rédaction compile l'ensemble des rendez-vous économiques et financiers, des conférences de presse, assemblées générales, IPO, données conjoncturelles et annonces de la BNS. Le menu des entreprises a été revu et donne accès à toutes les informations importantes sur les sociétés suisses.

Les utilisateurs du site internet ont la possibilité de recevoir automatiquement des alertes email. Nous avons sélectionné et compilé les informations permettant à nos clients de rester informés des marchés. Les abonnés de notre service Premium peuvent ainsi recevoir le Morning Briefing, les papiers sur les marchés des actions en Suisse et de Wall Street, les rumeurs de marché, un aperçu des changements de rating et des annonces d'entreprises. Les emails sont envoyés en temps réel.

Nous avons également renforcé la présentation de l'agence et des services. Les internautes peuvent ainsi s'informer sur les services AWP Premium, AWP Basic, AWP Top News, AWP Analyser et AWP Video.

Qualité et pertinence en temps réel

Les internautes peuvent s'abonner au service d'information en temps réel AWP Premium Suisse et AWP Premium Global directement sur notre site internet. Ces services d'information en temps réel contiennent tous les éléments fournis aux professionnels de la finance. Nos services peuvent être testés gratuitement pendant 14 jours. En tant qu'utilisateurs d'AWP Open, les abonnés peuvent profiter de certains composants du service AWP Basic, recevant ainsi une offre élargie sur l'actualité économique et financière. L'enregistrement pour AWP Open est gratuit.

Mittwoch, 18 Dezember 2013

Lead Nr. 63 - Ausblick Anlagejahr 2014

Der Ausblick auf das Aktienjahr 2014 scheint vielversprechend. Trotz der zahlreichen Risiken, auf welche die Finanzwelt hinweist und mit denen sie sich auseinandersetzen muss, zeigt sich eine breite Mehrheit von Finanzhäusern, Ökonomen und Analysten einig darin, dass es für die Aktien im kommenden Jahr weiter nach oben gehen sollte; und dies auch trotz der seit dem dritten Quartal 2011 und damit über zwei Jahre andauernden Hausse.

Die aktuelle "Jahresendkorrektur", welche den SMI in den vergangenen rund drei Wochen um über 350 Punkte nach unten gedrückt hat, könnte zwar nach Meinung vieler Börsianer kurzfristig noch etwas weiter gehen. Dies würde aber die Erwartung insgesamt weiter steigender Aktienkurse eher noch stützen als widerlegen.

Nach dem starken Jahr 2013 mit Zuwächsen amerikanischer und wichtiger europäischer Aktienmärkte zwischen 10 und 20% und des Nasdaq von über 30% dürfte sich die Wachstumskurve aber abflachen. In der Schweiz verzeichnet der Bluechip-Index SMI Mitte Dezember ein Jahresplus von rund 17% und der breite SPI gar ein solches von rund 21%, dies nachdem die beiden Indizes bereits im Jahr 2012 um 15, bzw. 18% zugelegt hatten.

Die Aktien dürften also trotz der starken Entwicklung der vergangenen beiden Jahre weiter steigen, wenn auch in langsamerem Tempo, so lautet zumindest die Meinung der grossen Mehrheit der Marktbeobachter: "Die Bäume wachsen, aber nicht in den Himmel", heisst es beispielsweise im Kapitalmarktausblick 2014 des Bereichs Asset & Wealth Management der Deutschen Bank (DeAWM). Die Weltwirtschaft sei auf einem guten Weg, deshalb sollte 2014 zu einem soliden Jahr für die Investoren an den internationalen Finanzmärkten werden, schreibt DeAWM.

Die Zürcher Kantonalbank sieht die Bewertung der Schweizer Aktien nach Kurs-Gewinn-Verhältnis als leicht überdurchschnittlich an, wie es in ihrem Jahresausblick 2014 heisst. Vor dem Hintergrund der tiefen Zinsen seien Aktien im Vergleich mit Obligationen aber noch immer moderat bewertet. Die ZKB verweist weiter auf die starke Wirtschaft in der Schweiz und im wichtigen Exportmarkt Deutschland sowie auf die weiter verbesserte Bilanzqualität oder das hohe Ausschüttungs-Substrat.

Ganz allgemein wird davon ausgegangen, dass sich die Weltkonjunktur 2014 weiter erholen wird. In den USA dürfte sich gemäss den Prognosen das Wirtschaftswachstum weiter beschleunigen, wofür beispielsweise die laufende Reindustrialisierung spricht oder die - trotz der bevorstehenden Drosselung der Anleihenkäufe durch die amerikanische Notenbank - weiterhin expansive Geldpolitik.

Um das "Sorgenkind" Europa wird wohl keine grosse Euphorie ausbrechen, die Erholung auf tiefem Niveau sollte sich aber fortsetzen, so dass auch von hier positive Impulse kommen könnten.

Und auch für die Schwellenländer sehen die Ökonomen nach der kleinen Delle im auslaufenden Jahr wieder eine Erholung. UBS Wealth Management beispielsweise sieht gemäss dem CIO-Ausblick für die Entwicklungsmärkte eine Beschleunigung des BIP-Wachstums auf 5 von 4,5%. Die ZKB prognostiziert eine Stabilisierung in den Schwellenländer; ausserdem fasse China tritt und werde reformfreudiger.

Die Bank Julius Bär hebt in diesem Zusammenhang die sich wieder annähernden Wachstumsraten in den Industrie- und den Wachstumsmärkten hervor und propagiert für das Jahr 2014 "recoupling" zum Schlüsselwort. Nach der Entkoppelung der Wirtschaften der USA und von Europa von denjenigen in den Entwicklungsmärkten in den vergangenen Jahren, dürfte sich die Weltwirtschaft im kommenden Jahr wieder mehr synchronisieren, schreibt Christian Gattiker, Head of Research bei Julius Bär, in seinem Ausblick auf das Jahr 2014.

Mittwoch, 18 Dezember 2013

Lead No 63 - Prévisions marchés 2014

Les perspectives sont prometteuses pour les marchés des actions en 2014. Malgré les nombreux risques qui subsistent, la plupart des spécialistes estiment que les actions vont continuer à progresser l`année prochaine, mais à un rythme plus lent.

La correction de fin d'année du SMI, qui a perdu en trois semaines plus de 350 points, pourrait cependant encore se poursuivre à court terme, selon des intervenants. Cette évolution est cependant à même de soutenir les perspectives haussières.

Après la hausse de 10% à 20% des principales places européennes et américaines, le rythme de croissance devrait toutefois quelque peu ralentir. En Suisse, le SMI affichait à la mi-décembre une progression annuelle de 17% et le SPI de 21%, après avoir déjà pris respectivement 15% et 18% en 2012.

Les actions devraient ainsi poursuivre leur progression, malgré les fortes hausses des deux dernières années, sleon les observateurs de marché. "Les arbres poussent, mais pas jusque dans le ciel", ont ainsi souligné les spécialistes de Deutsche Bank Asset & Wealth Management (DeAWM). La conjoncture mondiale est en bonne voie, ce qui devrait se traduire par une solide année pour les investisseurs sur les marchés financiers internationaux, a précisé DeAWM.

Selon la Banque cantonale de Zurich (ZKB), la valorisation des titres suisses est légèrement supérieure à la moyenne. Mais au regard des faibles taux, les actions sont toujours valorisées moyennement, comparé aux obligations. La ZKB a cependant souligné comme points positifs la solidité de l`économie helvétique et de l`Allemagne, son principal client, l`amélioration des bilans et des dividendes.

Les marchés devraient être soutenus par la croissance mondiale en 2014, qui sera une bonne année pour les investisseurs, ont estimé les analystes de Deutsche Bank.

La conjoncture mondiale devrait poursuivre son rétablissement l`an prochain, notamment aux Etats-Unis où la réindustrialisation se poursuit. En Europe, le rétablissement va se poursuivre à un rythme lent, ce qui pourrait également apporter des impulsions positives.

Les économies émergentes reprennent également des couleurs, après le ralemtissement observé en 2013. UBS Wealth Management table ainsi dans ces pays sur une croissance du produit intérieur brut (PIB) de 5%, après avoir prévu 4,5%. La ZKB anticipe une stabilisation des marchés émergents, notamment de la Chine.

La banque Julius Bär évoque quant à elle le "recouplage" en 2014. Après le découplage économique des Etats-Unis et de l'Europe des pays émergents, la conjoncture mondiale devrait à nouveau se synchroniser, a estimé Christian Gattiker, responsable de la recherche à Julius Bär, dans ses prévisions annuelles.

Donnerstag, 19 September 2013

Lead Nr. 62 - Metadaten erlauben AWP-Kunden vielfältige Verknüpfungen

Nachrichtenagenturen wie AWP stehen im permanenten Datenaustausch mit einer Vielzahl von News-Abnehmern: mit Redaktionen, Finanzinformationssystemen, E-Banking-Lösungen und Internet-Sites beispielsweise. Damit sich unterschiedliche Systeme auch verständigen können, braucht es im Datenaustausch von News-Meldungen die sogenannten Metadaten. Dank diesen Metadaten kann ein Empfängersystem die AWP-Meldungen technisch automatisch „interpretieren und verstehen“.

AWP-Redaktoren codieren alle Nachrichten mit Metadaten. Alle AWP-Meldungen werden beispielsweise mit einem länderspezifischen IPTC-Code versehen. Neben Länder-Codes führt AWP auch zahlreiche Branchen- und Rubriken-Codes. So lässt sich der Meldungsinhalt eines News-Ereignisses genau zuordnen, beispielsweise ein Unternehmensergebnis (Rubrik) eines Pharmaunternehmens (Branche) aus der Schweiz (Land). Betrifft eine Meldung gar mehrere Länder, Rubriken oder Branchen, werden weitere entsprechende Codes gesetzt.

Massgeschneiderte Filter

Wenn über ein Unternehmen, einen Börsenplatz, einen Rohstoff etc. berichtet wird, verknüpft die AWP-Redaktion die Nachricht jeweils noch mit zusätzlichen Metadaten. Diese Verknüpfungen können genutzt werden, um die Nachrichten beispielsweise in einem Finanzinformationssystem dem entsprechenden Unternehmen zuzuordnen. AWP offeriert dabei eine grosse Auswahl an weitergehenden Verknüpfungsinformationen: Name, Kurzname, ISIN, CH-Nummer und Ticker der Firma, über die berichtet wird.

In Finanzinformationssystemen lassen sich beispielsweise über die ISIN verschiedenste Daten vielfältig mit AWP-Meldungen kombinieren. So können Kurspreis oder Handelsvolumen einer Aktie mit den Unternehmensmeldungen verknüpft werden. Auf einem Chart wiederum lassen sich die Meldungen in einem zeitlichen Ablauf abbilden. Oder es wird das Nachrichtenaufkommen zu einem Titel gemessen und visuell dargestellt.

Dank umfangreicher Metadaten lassen sich letztlich auch sehr spezifische Nachrichtenfilter erstellen und so auch massgeschneiderte Informationspakete für Kunden schnüren, die technisch dafür eingerichtet sind und diese Metadaten maschinell auslesen können. Nicht zuletzt erleichtern Metadaten dank umfangreicher Filtermöglichkeiten den Nutzern das Suchen, Finden und Kategorisieren von News-Ereignissen.

Reichhaltige Visualisierungsmöglichkeiten

Die AWP-Redaktion wertet überdies auch Studien und Anlageempfehlungen zu allen SPI-Aktien, für die Analysen zur Verfügung stehen, strukturiert aus. Jede Finanzanalyse-Meldung wird ebenfalls mit zahlreichen Metadaten codiert: Erfasst werden beispielsweise die ISIN, neues und altes Kursziel der Aktie inklusive Währung, die aktuelle und vorhergehende Ratingeinstufung, Gewinn- und Dividendenschätzungen sowie der Name des Analysten und des Finanzinstituts. Diese Systematik geht weit über die Codierung eines klassischen Nachrichtenfeeds hinaus.

Mit den Metadaten des AWP-Analyser liefert AWP die Datenbasis für eine grafische und statistische Auswertung und Aufbereitung der Analystenempfehlungen. Denn die Einbindung der Finanzanalyse-Meldungen in professionelle Research-Tools und Finanzinformationssysteme ermöglicht umfangreiche Visualisierungen, die Berechnung von Durchschnittswerten sowie Min/Max-Aussagen: Welche Aktie hat die meisten Kaufempfehlungen? Welcher Titel weist das grösste Kurspotenzial auf? Wie hat sich der Kurs im Vergleich zu den Empfehlungen entwickelt?

Donnerstag, 19 September 2013

Lead No 62 - Les métadonnées répondent aux besoins spécifiques des clients d'AWP

AWP, comme de nombreuses agences de presse, est connecté en permanence à une multitude de clients. Les rédactions, les systèmes d'informations financières, les solutions d'e-banking et les sites internet sont quelques exemples. Afin que les différents systèmes puissent communiquer entre eux, les nouvelles d'AWP ont besoin de métadonnées. Ces dernières permettent aux destinataires d' « interpréter » et de « comprendre » automatiquement les nouvelles d'AWP.

Les rédacteurs d'AWP attribuent des codes à toutes les dépêches, notamment des codes pays IPTC. Hormis les codes pays, AWP attribue aussi des codes spécifiques de rubrique et de branche. Cela permet de classer spécifiquement le contenu d'une dépêche, par exemple les résultats financiers (rubrique) d'un groupe pharmaceutique (branche) en Suisse (pays). Si une nouvelle concerne plusieurs pays, rubriques ou branches, les codes sont complétés en fonction.

Des filtres sur mesure

Lorsqu'AWP couvre une entreprise, une place financière ou des matières premières, la rédaction attribue des métadonnées supplémentaires aux dépêches. Ces liens permettent notamment d'attribuer la nouvelle à une société spécifique dans un système d'information financière. AWP propose ainsi une multitude de codes : noms, abréviation, ISIN, numéro CH et nouvelles de la société couverte.

Dans un système d'information financière, les données ISIN permettent ainsi de relier différentes données aux nouvelles d‘AWP. Ce système permet de relier le cours de Bourse ou le volume de négoce à une nouvelle d'entreprise. Un graphique permet également de présenter les dépêches en ordre chronologique. Il est également possible de mesure le nombre de nouvelles pour un titre et de les présenter visuellement.

Les métadonnées permettent aussi de créer des filtres très spécifiques, afin de proposer aux clients des informations sur mesure. Ces dernières facilitent également des fonctions de recherche et de catégorisation des nouvelles.

Une offre visuelle enrichie

La rédaction d‘AWP évalue par ailleurs des études de marché et des recommandations d'actions pour tous les titres du SPI couverts par les analystes. Chaque analyse financière est également codée avec de nombreuses métadonnées : ISIN, objectif de cours nouveau et ancien, devise, notation nouvelle et ancienne, estimation de résultat et de dividende, nom de l'analyste et de l'établissement financier.

Grâce aux métadonnées d'AWP-Analyser, AWP fournit les données pour une évaluation sous forme de graphique et statistique des recommandations d'analystes. L'intégration des nouvelles financières dans des outils professionnels de recherche et des systèmes d'informations financières permet une visualisation étendue, le calcul de moyennes et des estimations minimales et maximales : quelle action a récolté le plus de recommandation à l'achat ? Quel titre offre le plus important potentiel de cours ? Comment le cours s'est-il développé par rapport aux recommandations ?

Donnerstag, 20 Juni 2013

Lead Nr. 61 - AWP Nebenwerte: Kleine kommen gross raus

Oft spekulativ, aber reizvoll, mitunter Anlageperlen - ausserbörslich oder an der Nebenbörse BX Berne eXchange gibt es viele attraktive Aktien von kleineren Unternehmen. Das Nachrichtenpaket AWP Nebenwerte beliefert Anleger mit fundierten Informationen zu Nebenwerten und Titeln, die ausserbörslich (OTC; over the counter) gehandelt werden, sowie zu vielen nicht-kotierten Schweizer Unternehmen.

In diesem Segment winken oft attraktive Renditechancen. Etliche kleine Unternehmen wirtschaften solide, weisen gesunde Bilanzen auf und haben ein beträchtliches Wachstumspotenzial. Nebenwerte offerieren daher mitunter ein chancenreiches Kurspotenzial. Mit dem Nachrichtenservice AWP Nebenwerte sind Börsenprofis stets aktuell, schnell und relevant über das Marktgeschehen im OTC-Handel informiert. Der Dienst ist in deutscher wie in französischer Sprache erhältlich.

Neben der lückenlosen Berichterstattung über alle kotierten Schweizer Unternehmen informiert AWP als einzige Nachrichtenagentur systematisch über die an der BX Berne eXchange gehandelten Schweizer Nebenwerte. Zudem wird über ein breites Spektrum von Nebenwerten orientiert, die durch die Zürcher Kantonalbank (ZKB), durch Lienhardt & Partner oder an der OTC-X-Plattform der Berner Kantonalbank (BEKB) gehandelt werden. Zusätzlich wird in diesem Service auch über viele interessante, nicht-kotierte Unternehmen und KMU informiert.

Wöchentliche Berichte über das Handelsgeschehen an der OTC-X-Plattform der BEKB und den Nebenwerte-Handel der ZKB runden die Berichterstattung ab. Dienstags erscheint jeweils der Marktbericht zum ausserbörslichen Handel durch die ZKB; der Wochenbericht Nebenwerte Schweiz zum Handel an der OTC-X-Plattform der Berner Kantonalbank kommt immer am Donnerstag. Im wöchentlichen OTC-X-Marktbericht beispielsweise erhalten Anleger einen raschen Überblick über die Performance-Veränderung der Haupt- und Subindizes zur Vorwoche.

Der an Unternehmensnachrichten ausgiebige Marktbericht zeigt auf, welcher Titel das grösste Handelsvolumen auf sich zog. Auf einen Blick sehen Investoren auch, welche Aktien sich unter den Top-Gewinnern eingereiht haben, welche unter den grössten Verlierern. Im Ausblick auf die kommende Woche wiederum erfahren Anleger, in welche Richtung der Markt wohl tendieren dürfte, welche Trends sich beim Handelsvolumen abzeichnen und mit welchen wichtigen Unternehmensneuigkeiten zu rechnen ist.

Donnerstag, 20 Juni 2013

Lead No 61 - AWP valeurs secondaires: petites, mais intéressantes

Souvent spéculatives, mais attractives et parfois perles rares, il y a de nombreuses actions de petites entreprises qui sont traitées à la Bourse de Berne BX Berne eXchange. Le fil AWP Valeurs secondaires fournit aux investisseurs des informations pertinentes sur les valeurs secondaires et les titres traités hors-bourse, ainsi que sur des entreprises non cotées.

Ce secteur offre souvent des rendements attractifs. Nombre de petites entreprises affichent une solidité économique, des bilans sains et ont en plus un potentiel de croissance impressionnant. Le fil des valeurs secondaires d`AWP permet aux professionnels de se tenir constamment informés de ce qui se passe sur le marché OTC. Ce service est diffusé en allemand et en français.

En plus de la couverture exhaustive des entreprises suisses dont les actions sont cotées en Bourse, AWP est la seule agence qui suit systématiquement les sociétés dont les titres sont cotés sur BX Berne eXchange. En plus de cela, de nombreuses valeurs secondaires traitées par la Banque cantonale de Zurich, Lienhardt & Partner ou la plateforme OTC-X de la Banque cantonale bernoise sont suivies, ainsi que des sociétés non cotées.

Chaque semaine, AWP PME diffuse un commentaire sur le négoce de la plateforme OTCX de la Banque cantonale bernoise (les jeudis) et sur le négoce hors-bourse de la Banque cantonale de Zurich (les mardis). Ces commentaires traitent des valeurs qui ont fait l`objet des plus gros échanges et permettent donc aux investisseurs de se faire une idée sur l`évolution des cours des plus gros gagnants comme des plus gros perdants.

Mittwoch, 27 März 2013

Lead Nr. 60 - SDA/AWP Multimedia modernisiert Traditionsmagazin

Multimedia macht innovative Informations- und Unterhaltungsangebote möglich. SDA/AWP Multimedia nutzt diese Möglichkeiten und produziert attraktive journalistische Produkte, massgeschneidert auf Kundenbedürfnisse.

Das können digitale Newsletter oder Teile von Webseiten sein, aber auch Kunden-Zeitschriften oder Fachpublikationen im klassischen Sinn. So produziert das Redaktionsteam von SDA/AWP Multimedia seit Jahresbeginn zum Beispiel die zweimal monatlich erscheinende Zeitschrift «AWP Soziale Sicherheit».

Die Fachpublikation aus dem Atlas-Verlag widmet sich seit fast 40 Jahren Themen der Sozialen Sicherheit. Damit ist «AWP Soziale Sicherheit» die älteste Schweizer Publikation in diesem Bereich. Inhaltlich stehen aktuelle Fragen zur Altersvorsorge im Mittelpunkt, es werden aber auch politische Aspekte beleuchtet, Standpunkte ausgetauscht oder ökonomische Entwicklungen diskutiert.

Diese bewährten Schwerpunkte bilden auch im 39. Jahrgang den Kern der Publikation. SDA/AWP Multimedia ist es aber gelungen, auch neue Akzente zu setzen. Sowohl produktionstechnisch wie inhaltlich. Neu ist das Fachorgan deutlich aktueller ausgerichtet. Die Redaktion recherchiert direkt vor Ort an Vorträgen und Fachveranstaltungen, beteiligt sich an aktuellen Debatten und pflegt den Austausch mit Experten, Politikern, Universitäten und Bundesämtern. Dieses journalistische Selbstverständnis trägt dazu bei, das Profil von «AWP Soziale Sicherheit» deutlich zu schärfen.

Neben Beiträgen des Kernteams unter der Leitung von Susanne Kapfinger steuern auch Autoren der AWP und sda Artikel bei. Diese erscheinen exklusiv in «AWP Soziale Sicherheit». In der monatlichen Rubrik «Aktuelle Bundesgerichtsentscheide» zum Beispiel kommentiert Peter Josi, sda-Bundesgerichtsredaktor, Urteile, die im Bereich Soziale Sicherheit Konsequenzen zur Folge haben. Neu bietet «AWP Soziale Sicherheit» ihren Lesern auch den Service, Fragen von einem prominenten PK-Experten beantworten lassen.

Auch auf gestalterischer Ebene wurde modernisiert. Durch die sanfte Renovation des Layouts wird die Übersichtlichkeit deutlich erhöht, die Leserfreundlichkeit steigt. Auch tragen professionelle Grafiken und ausdrucksstarke Bilder von Keystone, der grössten Bildagentur der Schweiz, zum modernen Erscheinungsbild des Traditionsheftes bei.

Seit der Gründung 1975 richtet sich die Zeitschrift vierzehntäglich an Experten der beruflichen Vorsorge ebenso wie an Stiftungsräte, Parlamentarier, Versicherungsfachleute, Pensionskassenleiter, institutionelle Anleger, aber auch an interessierte Laien. Der wirtschaftlich und politisch unabhängige Herausgeber hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe eines Fachorgans und an Tagungen in Wort und Schrift das Dreisäulensystem unseres Landes interessierten Kreisen besser zugänglich zu machen. Herausgeber von «AWP Soziale Sicherheit» ist Hansjürg Saager, Atlas-Service AG, Zürich.

Wie bei der Produktion von «AWP Soziale Sicherheit» bietet SDA/AWP Multimedia auch für alle anderen Angebote alles aus einer Hand an: Beratung, Konzeption, Redaktion und Produktion. Kunden erhalten einen Rundum-Service. Dabei profitieren sie von einem schweizweit konkurrenzlosen Content-Pool, Qualitätsjournalismus, Mehrsprachigkeit und Kreativität in der Umsetzung ihrer spezifischen Wünsche.

Mittwoch, 27 März 2013

Lead No 60 - ATS/AWP Multimédia modernise le magazine «AWP Soziale Sicherheit»

Le multimédia permet la réalisation de contenus informatifs et de divertissement innovants. ATS/AWP Multimédia exploite ces possibilités et produit des contenus journalistiques attractifs et réalisés sur-mesure pour les clients.

Ces produits sont notamment des lettres d'information et des éléments de sites internet, mais également des magazines et des publications spécialisées classiques. La rédaction d'ATS/AWP Multimédia produit ainsi depuis le début de l'année le bimensuel «AWP Soziale Sicherheit».

La revue spécialisée de la maison d'édition Atlas se consacre depuis près de 40 ans au sujet de la sécurité sociale, étant ainsi la plus ancienne publication suisse dans ce domaine. Le magazine traite des sujets d'actualité comme la prévoyance retraite, mais également des sujets politiques, des avis et des débats sur des sujets économiques.

Dans sa 39e année de parution, ces sujets sont toujours d'actualité. ATS/AWP Multimédia a également réussi à innover, autant au niveau de la production que des contenus. La revue spécialisée a ainsi renforcé les sujets d’actualité. La rédaction effectue ses recherches directement à la source, lors de conférences et d'événements spécialisés, participe à des débats et maintient des contacts privilégiés avec des spécialistes, des responsables politiques, des universitaires et les organes fédéraux. Cette approche journalistique permet de renforcer le profil d'«AWP Soziale Sicherheit».

A côté des rédacteurs d'AWP et de l'ats, l'équipe de Susanne Kapfinger produit les articles paraissant exclusivement chez «AWP Soziale Sicherheit». Peter Josi, spécialiste de l'ATS auprès du Tribunal fédéral, commente les décisions ayant un impact sur la sécurité sociale. Les lecteurs ont également la possibilité d'adresser leurs questions à des experts.

La mise en page a aussi été revue, améliorant la lisibilité du titre. Les images et graphiques de Keystone, première agence photo suisse, participent aussi à rajeunir la parution.

Depuis sa création en 1975, le magazine s'adresse aux spécialistes de la prévoyance professionnelle, aux représentants des fondations, aux députés, aux experts en assurance, aux responsables des caisses de pension, aux investisseurs institutionnels et aux non-initiés. L'éditeur, indépendant au niveau économique et politique, s'est fixé pour objectif de rendre plus accessible, avec sa publication et lors de séminaires, le système à trois piliers de la Suisse. L'éditeur d'«AWP Soziale Sicherheit» est Hansjürg Saager, Atlas-Service AG, Zurich.

A l'instar de la production d'«AWP Soziale Sicherheit», ATS/AWP Multimédia offre l'ensemble de ses services - conseil, conception, rédaction et production - clés en main. Les clients bénéficient d'une offre complète, inégalée en Suisse au niveau des contenus, du journalisme de qualité, du plurilinguisme et de la créativité.

Donnerstag, 20 Dezember 2012

Lead Nr. 59 - Ausblick Anlagejahr 2013: Weiter hohe Risiken, aber bessere Ausgangslage als im Vorjahr

Der Ausblick auf das Börsenjahr 2013 ist wie üblich mit vielen Fragezeichen gespickt. Insgesamt scheinen die Risiken aber geringer und die Zuversicht der Analysten und Ökonomen grösser als vor einem Jahr. So erwarten denn die meisten der Auguren für das kommende Jahr trotz aller Unsicherheiten eine positive Entwicklung der Aktienmärkte.

Im auslaufenden Jahr 2012 haben sich die Befürchtungen eines nervösen und volatilen Handelsverlaufs zumindest für das erste Semester bestätigt. Nachdem die EZB aber die Märkte im Frühsommer hatte davon überzeugen können, dass der Euro durch alle Böden hindurch verteidigt und auch Griechenland nicht fallengelassen werde, ging es, ausgehend vom Jahrestiefpunkt von Anfang Juni – von kleinen Rücksetzern abgesehen –, nur noch nach oben. Das Sommer- wurde übergangslos zum Jahresendrally, was dem schweizerischen Leitindex SMI ein Jahresplus bis dato von rund 17 % einbrachte.

Aktuell wird in Börsenkreisen darauf hingewiesen, dass die Märkte überkauft seien und es deshalb jederzeit zu Rückschlägen kommen könne. Insgesamt wird die Bewertung der Aktien aber noch immer als attraktiv angesehen und als die Anlagekategorie mit den grössten Chancen. Begründet wird dies unter anderem mit dem weiterhin extrem tiefen Zinsniveau mit gar negativen Realzinsen oder mit der vorhandenen Überschussliquidität.

Weiterhin wird die Politik die Musik am Börsenparkett mitbestimmen. Das grosse Thema zum Jahresende ist das Haushaltsbudget der USA. Gelingt es nicht, das «Fiscal Cliff» mit den automatischen Steuererhöhungen und gleichzeitigen Ausgabenkürzungen zu umschiffen, dürfte das Wachstum in den USA im kommenden Jahr einen empfindlichen Dämpfer erleiden. Unter den Marktexperten herrscht aber die Einschätzung vor, dass sich die Demokraten und Republikaner nur schon aus Eigeninteresse – und wenn auch zeitlich knapp – zu einem tragfähigen Kompromiss durchringen werden.

Konjunkturell dürften sich die USA demnach weiterhin solid entwickeln, und auch aus Asien sollten weitere Wachstumsimpulse kommen, nachdem China die Talsohle – bei einem BIP-Wachstum von noch immer über 7 % – offenbar durchschritten hat.

Das Sorgenkind der Weltkonjunktur bleibt Europa mit den bekannten Problemstaaten im Süden. Die meisten Ökonomen erwarten dennoch im Anschluss an die aktuelle leichte Rezession eine Rückkehr in die Wachstumszone im zweiten Semester. Die Prognosen für das BIP-Wachstum in der Schweiz bewegen sich mehrheitlich im Rahmen zwischen 1 und 1,5 %. Dies entspricht beispielsweise auch der jüngsten Vorhersage der SNB. Etwas pessimistisch zeigt sich in dieser Hinsicht Julius Bär: Die Bank sieht für die Schweiz beim Wachstum im Jahr 2013 lediglich eine «solide schwarze Null».

Dass Aktien weiterhin gefragt bleiben dürften, wird unter anderem auch damit erklärt, dass die Investoren im aktuellen Umfeld mehr Risiken eingehen müssten, nur schon um die Kaufkraft zu erhalten. «Verglichen mit Anleihen und Geldmarktanlagen, machen Aktien einen sehr überzeugenden Eindruck», heisst es beispielsweise in einem Ausblick von Rothschild Wealth Management. Aber nicht nur relativ, sondern auch absolut gesehen, seien viele Aktienanlagen vielversprechend. Die Aktien internationaler Spitzenunternehmen seien fair bewertet und würden gute Dividenden zahlen, so das Institut.

Und UBS Wealth Management schreibt im CIO-Bericht für das kommende Jahr, Aktien seien attraktiv bewertet, wobei insbesondere Europa und die Schwellenländer langfristig gute Möglichkeiten böten. US-Aktien verfügen gemäss diesem Bericht über ein Aufwärtspotential von 25 bis 30 %, wobei hier ein Anlagehorizont von zwei bis drei Jahren als Ausgangslage genommen wird. Aktien aus Europa und den Schwellenländern würden überdies noch attraktiver erscheinen.

Die amerikanische Bank Morgan Stanley sieht gemäss ihrer Europa-Strategie Ausblick 2013 ein zweistelliges Wachstum für Aktien im Bereich des Möglichen. Auf zwölf Monate gesehen, habe der Aktienindex MSCI Europe ein Aufwärtspotential von rund 10 %, so die US-Bank.

Die meisten Banken weisen in ihren Anlagestrategien darauf hin, dass das Anlagejahr zwar erneut schwierig werde, dass man aber mit gezielt ausgesuchten Titeln durchaus gute Möglichkeiten habe. Das Hauptaugenmerk bei diesen Aktien sollte auf einer starken, weltweit diversifizierten Marktposition sowie auf einer soliden und nachhaltigen Dividendenausschüttung liegen.

Donnerstag, 20 Dezember 2012

Lead No 59 - Perspectives d'investissements 2013: les risques restent élevés, mais la situation de départ est meilleure qu'il y a un an

L'année boursière fait l'objet, comme c'est toujours le cas, de bien des points d'interrogation. Dans l'ensemble toutefois, les risques paraissent moins élevés et la confiance des analystes et des économistes plus grande qu'il y a un an. La plupart des experts s'attendent à une évolution positive des marchés des actions en 2013, malgré toutes les incertitudes.

L'année 2012 qui s'achève a vu les craintes d'évolution nerveuse et volatile des marchés confirmées pour le 1er semestre. Au début de l'été, la BCE est parvenue à convaincre les marchés qu'elle ferait tout pour défendre l'euro et qu'elle ne laisserait pas tomber la Grèce. Après cela, à partir du creux de début juin, et mis à part de petites rechutes, les marchés ont pointé vers le haut. Du rally de l'été on est passé au rally de fin d'année et cela a permis au SMI, l'indice vedette de SIX d'afficher actuellement un gain de près de 17% depuis le début de l'année.

Les milieux boursiers relèvent que les marchés sont actuellement surachetés et qu'il y a des risques de replis. Dans l'ensemble cependant, la valorisation des actions est toujours attractive et on considère que c'est la catégorie de placement qui offre les plus grandes chances. Cela s'explique notamment par des taux toujours extrêmement bas, voire négatifs ainsi que par l'excédent de liquidité sur les marchés.

La politique continue de jouer un rôle déterminant pour les bourses. La question du budget des USA constitue le thème central, avec la menace du «mur budgétaire» si les Démocrates et les Républicains ne devaient pas parvenir à s'entendre. Les experts estiment cependant que, finalement, les deux partis US arriveront à trouver un compromis supportable.

Sur le plan conjoncturel, l'évolution devrait rester solide aux USA et en Asie, où la Chine devrait avoir franchi le creux de la vague avec un PIB tout de même en croissance de plus de 7%.

L'Europe continuera d'être source d'inquiétude avec les problèmes connus des Etats de la périphérie de la zone euro. La plupart des économistes s'attendent cependant, après l'actuelle légère récession, à un retour à la croissance au 2e semestre 2013. Pour la Suisse, les prévisions de croissance du PIB sont majoritairement de l'ordre de 1 à 1,5%, ce qui correspond aux dernières prévisions de la BNS. Julius Bär est un peu plus pessimiste et dit tabler sur un «zéro noir» pour la croissance du PIB suisse l'an prochain.

Dans l'environnement actuel, les investisseurs devraient prendre un peu plus de risques, rien que pour maintenir leur pouvoir d'achat et devraient donc se tourner vers les actions. Comparé aux emprunts et aux placements sur le marché monétaire, les actions font une très bonne impression, selon les experts de Rothschild Wealth Management. De nombreux placements en actions ne sont pas seulement prometteurs en termes relatifs, mais aussi en termes absolus. Les titres de groupes internationaux de points sont correctement valorisés et offrent de bons dividendes, selon ces experts.

Chez UBS Wealth Management, on note que la valorisation des actions est attractive pour l'an prochain, avec en particulier de bonnes possibilités à long terme en Europe et dans les pays émergents. Le potentiel de hausse des actions US est estimé entre 25 et 30% pour un horizon de placement de deux à trois ans. Les actions européennes et des pays émergents paraissent encore plus attractives.

Morgan Stanley s'attend, dans ses perspectives stratégiques 2013 pour l'Europe, à un taux de croissance à deux chiffres en pourcent pour les actions. A 12 mois, l'indice MSCI Europe a un potentiel de hausse de 10% environ, selon la banque américaine.

La majorité des banques soulignent, dans leur stratégie de placements, que l'année 2013 restera une année difficile pour les placements, mais qu'il y a de bonnes possibilités avec des titres ciblés. Ces actions sont celles d'entreprises fortes, avec une position de marché mondialement diversifiée et offrant de solides et durables dividendes.

Samstag, 29 September 2012

Lead No 58 - ATS/AWP Multimedia: des produits média sur mesure

ats et AWP ont créé une coentreprise de Corporate Publishing

«ATS/AWP Multimedia» est la nouvelle entreprise de Corporate Publishing des deux agences de presse ats et awp. Sur mandat des clients, elle produit des documents journalistiques dont le contenu et la forme sont taillés sur mesure pour des publics et marchés cibles. La qualité journalistique est prioritaire: actualité et professionnalité sont les mots d'ordre qui guident le travail d'ATS/AWP Multimedia.

Les rédacteurs de la nouvelle unité ATS/AWP Multimedia rédigent des contenus exclusifs sur les thèmes souhaités par les clients. Ils peuvent à cet effet puiser dans l'énorme contenu du pool ats/awp et dont adapter parfaitement les textes aux besoins de la clientèle. Le réseau étendu d'experts à disposition permet de garantir la compétence journalistique des auteurs. Les partenaires Keystone et Keystone/AWP Video permettent par ailleurs de compléter l'offre avec des graphiques, photos et vidéos.

En plus du contenu, la forme des produits peut elle aussi être adaptée aux besoins de la clientèle. Cela va de formats digitaux comme Newsletter électronique ou page Web aux produits imprimés classiques comme périodiques spécialisés, brochures, magazines ou journaux d'entreprise. Digital ou imprimé, ATS/AWP Multimédia couvre l'ensemble des canaux médias.

La compétence journalistique combinée à la créativité dans la forme permettent aux clients de disposer du moyen de communication le mieux adapté à leurs besoins, journalistiquement, formellement et technologiquement parlant. Tout est conçu et produit par ATS/AWP Multimédia, qui peut se charger également, au besoin, de la distribution.

ATS/AWP Multimedia permet à l'ats et à AWP d'ouvrir de nouvelles voies et de répondre encore mieux qu'auparavant aux exigences et besoins des clients. Le team ATS/AWP Multimedia permet à ses clients de profiter d'un savoir-faire multimédia, d'un journalisme professionnel, d'excellents contacts et du pool de contenu des deux agences.

Samstag, 29 September 2012

Lead Nr. 58 - sda/AWP Multimedia produziert Medieninhalte nach Mass

sda und AWP gründen eine gemeinsame Corporate-Publishing-Gesellschaft

«sda/AWP Multimedia» ist das neue Corporate-Publishing-Unternehmen der beiden Nachrichtenagenturen sda und AWP. Im Kundenauftrag produzieren wir journalistische Produkte, die inhaltlich und formal auf Zielgruppen und -märkte zugeschnitten sind. Dabei steht der journalistische Anspruch an erster Stelle. Aktualität und Professionalität: Das sind die Grundsätze, nach denen sda/AWP Multimedia arbeitet.

Die Redaktoren der neuen Einheit sda/AWP Multimedia verfassen im Kundenauftrag exklusive Inhalte zu den vom Kunden gewünschten Themen. Zudem werden Inhalte aus dem riesigen Content-Pool der sda und AWP so aufbereitet, dass diese den Kundenbedürfnissen passgenau entsprechen. Zusätzlich gewährleistet ein umfangreiches Experten-Netzwerk für jede journalistische Aufgabe kompetente Autoren. Für Grafiken, Bilder und Videos stehen uns mit Keystone und Keystone/AWP Video starke Partner zur Seite.

Nicht nur inhaltlich, auch formal richten sich unsere Produkte an den Wünschen unserer Kunden aus. Das können digitale Formate wie elektronische Newsletter oder Webseiten sein, aber auch ganz klassische Printprodukte wie Fachzeitschriften, Broschüren, Kundenmagazine oder Mitarbeiterzeitungen. Ob digital oder gedruckt: sda/AWP Multimedia deckt alle medialen Kanäle ab.

Dank journalistischer Kompetenz, kombiniert mit gestalterischer Kreativität, erhalten unsere Kunden exakt das Kommunikationsmittel, das für ihre Zwecke am besten geeignet ist. Und das auf höchstem Niveau: journalistisch, gestalterisch und technologisch. Alles aus einer Hand: Wir beraten, konzipieren und produzieren. Gegebenenfalls übernehmen wir auch die Distribution.

Mit sda/AWP Multimedia gehen die beiden Nachrichtenagenturen sda und AWP neue Wege: Noch stärker als bisher stehen Anforderungen und Bedürfnisse von Kunden im Zentrum. Dank dem Team von sda/AWP Multimedia können unsere Kunden künftig multimedial vom Know-how, von der journalistischen Professionalität, den ausgezeichneten Kontakten sowie vom umfangreichen Content-Pool der beiden Agenturen profitieren.

Donnerstag, 5 Juli 2012

Lead Nr. 57 - Stars zur Mittagszeit

Wer gestern Nacht noch in den Hotspots des Showbusiness in die Kamera lächelte, der findet sich heute Mittag schon in der neuen Schweizer Sendung «Walk of Fame» wieder.

Keystone/AWP Video produziert seit April täglich die Internet-Sendung «Walk of Fame». Den Kunden angeliefert wird das Promi-Gefäss um 12 Uhr mittags – dann, wenn der Appetit der User einschlägiger People-Foren besonders angeregt ist und sie sich mit den neuesten News über ihre Lieblingsstars eindecken. Kein Tag vergeht, ohne dass Stars und Sternchen gemeinsam einen roten Teppich begehen oder die Aufmerksamkeit der Paparazzi auf sich ziehen würden, und kein Tag, an dem diese Ereignisse aus der Welt der Schönen und Reichen nicht schon in die VIP-Sendung eingeschnitten würden.

Die Videoagentur arbeitet in diesem Bereich mit bedeutenden Content-Agenturen zusammen und würzt die Berichte über internationale Stars mit eigenen Aufnahmen und Interviews der einheimischen Prominenz. Als erstes Internetportal hat Bluewin.ch die Sendung auf seiner Frontseite aufgeschaltet. Zu den festen Elementen des rund zweiminütigen Programms, das auf Schweizerdeutsch vertont wird, gehört die Geburtstagsrubrik, in der Berühmtheiten zum Wiegenfest gratuliert wird. Kontinuität und Zuschauerbindung wird «Walk of Fame» künftig auch mit Serien herstellen, etwa dem Rating der «Besten Filmzitate» oder der «Aussergewöhnlichsten Outfits».

Keystone/AWP Video ist eine gemeinsam von Keystone und AWP Finanznachrichten betriebene Videonachrichtenagentur. Sie produziert Webvideos aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Donnerstag, 5 Juli 2012

Lead No 57 - Des stars au menu

Keystone/AWP Video produisent, depuis avril, une émission quotidienne baptisée «Walk of Fame». Diffusée sur le coup de midi, cette émission propose à son menu les dernières nouvelles «VIP people», car il n'y a pas un seul jour sans que d'importantes personnalités n'attirent l'attention des paparazzis.

Keystone/AWP video collabore dans ce domaine avec d'importantes agences fournisseuses de contenus et vient compléter des informations sur des stars internationales avec des interviews de personnalités suisses en vue. Bluewin.ch est le premier portail internet à avoir mis en ligne ces émissions sur sa page de garde. Chaque émission dure environ 2 minutes. On y parle, en suisse allemand, d'anniversaires, fêtes et autres informations indispensables sur des célébrités. A l'avenir, «Walk of Fame» devrait aussi proposer des informations sur le cinéma et autres événements extraordinaires.

Keystone/AWP Video est une coentreprise de Keystone et AWP Informations financières. Elle produit des émissions video pour internet, dans les domaines de l'économie, de la politique et de la société.

Donnerstag, 21 Juni 2012

Erfolgreiche Fachtagung "Datenjournalismus" von OFWI, AWP und MAZ

Erfolgreiche Fachtagung "Datenjournalismus" von OFWI, AWP und MAZ fördert den Dialog zu den Themen Datenjournalismus und Open Data

„Datenvisualisierungen machen unsere Welt verständlicher“

Zürich, 21. Juni 2012 — Was ist Datenjournalismus, wo steht er in der Schweiz? Unter diesem Motto fand am Donnerstag in Zürich die Fachtagung „Datenjournalismus“ mit rund 50 Teilnehmenden statt. Die deutschschweizweit erste Fachtagung zu diesem Thema - eine gemeinsame Veranstaltung der Wirtschaftsinformationsfirma OFWI, der Finanznachrichtenagentur AWP und der Journalistenschule MAZ - stiess auf reges Interesse unter Medienschaffenden. Zusammen wollen die drei Veranstalter die zukunftsträchtige Thematik „Datenjournalismus“ in der Schweiz fördern und eine Plattform schaffen, die Spezialisten und Interessierte zusammenbringt und so den Dialog unterstützt.

Datenjournalismus fördern

„Datenvisualisierungen machen unsere Welt verständlicher, transparenter und effizienter“, unterstrich Gastreferent Andreas Amsler die Bedeutung von Open Data und Datenjournalismus. Amsler, ein Open-Data-Förderer und -Anwender der ersten Stunde, sieht in der Schweizer Medienlandschaft für den Datenjournalismus noch einiges an Aufholpotenzial. Das Gründungsmitglied des Vereins Opendata.ch forderte daher die Schweizer Medienunternehmen dazu auf, Datenjournalismus in den Redaktionen auf- und auszubauen. Ganz allgemein plädierte er dafür, den freien Zugang zu Government Data zu fördern, sei das auf Bundes-, Kantons- oder Gemeindeebene. Im Ländervergleich befände sich die Schweiz punkto freiem Datenzugang nicht im Spitzen-, sondern eher im Mittelfeld.

Michael Hermann, Inhaber und Leiter der Forschungsstelle sotomo, hob hervor, Datenjournalismus sei ein mächtiges Tool. Der Senior Lecturer am Geographischen Institut der Universität Zürich, der das politische Spinnenprofil entwickelt hat, das in den Schweizer Medien zum Standard für die Charaktersierung von PolitikerInnen und Parteien geworden ist, ermahnte die Medienschaffenden indes zu Verantwortung und Sorgfalt im Umgang mit Daten und deren Visualisierung. Die visuelle Aufbereitung umfangreicher Datensätze vermittelt zwar oft rascher Zusammenhänge und Dimensionen als ein Text. Liegt den Visualisierungen aber eine falsche Methodik zu Grunde, können schnell missführende Rückschlüsse oder falsche Analysen gezogen werden.

In der Schweiz noch wenig verbreitet

Datenjournalismus ist in der Schweiz noch wenig verbreitet. Abschlussredner Joseph Dreier führt diesen Umstand darauf zurück, dass Datenjournalismus für etliche Medienunternehmen offenbar zu aufwendig, zu zeitintensiv und zu teuer sei. Dreier, gerüstet mit jahrelanger Erfahrung in Zeitungsredaktionen und Nachrichtenagenturen, lehrt unter anderem als Dozent für Infografik und Datenjournalismus. Er kritisierte, dass die Schweizer Medienhäuser beim Datenjournalismus bisher noch „keine überzeugende Strategie“ hätten. Wie die Vorredner konstatierte Dreier, „transparenter und intelligenter Datenjournalismus ist wichtig“. Gerade die Medien seien dazu aufgefordert, den Datenjournalismus zu fördern. Denn Medienhäuser könnten mit verantwortungsvollem „Datenjournalismus verlorenes Vertrauen zurückgewinnen“. Zudem „hängen viele demokratische Entscheidungen von Daten ab“, schloss Dreier.

Für Fragen zur Fachtagung wenden Sie sich bitte an: Heidi Hug (heidi.hug@ofwi.ch ; Tel: +41 44 305 12 69) oder Thomas Pentsy (thomas.pentsy@awp.ch ; Tel: +41 43 960 58 74).

Montag, 5 März 2012

Lead Nr. 56 - Englisch fürs Börsenparkett

Seit 2011 bietet AWP den Kunden auch einen englischsprachigen Finanznachrichtendienst mit globaler Abdeckung an. Unser Englisch-Service läuft 7 Tage die Woche jeweils 24 Stunden. Er wird von dpa-AFX und AWP in Zusammenarbeit mit der US-Nachrichtenagentur RTT News sowie der dpa Deutsche Presse-Agentur produziert.

Das englischsprachige Produkt eignet sich hervorragend als Ergänzung zu den AWP-Services in den Schweizer Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch, die umfassend und detailliert über den Finanzmarkt Schweiz sowie das internationale Geschehen informieren.

Verfügbar ist der Englisch-Feed in einer Realtime-Version für Finanzprofis (Premium) und in einer zeitlich leicht verzögerten Neartime-Version für Internet-Sites, E-Banking-Lösungen und mobile Applikationen (Basic).

Der englischsprachige Basic-Feed bietet mit täglich 300 bis 400 Nachrichten eine umfassende Übersicht über die internationalen Finanz- und Wirtschaftsereignisse. Der Dienst orientiert ausführlich über die Schweizer und globalen Blue-Chips-Unternehmen. Er liefert zudem laufend Updates zu den führenden Aktienmärkten, zum Rohstoff- und Devisenhandel. Abgerundet wird der Service durch eine breite Berichterstattung über makroökonomische und monetäre Themen.

Der Premium-Feed richtet sich vor allem an Anlageprofis in Banken und Finanzinstituten, aber auch an Medien. Durchschnittlich liefert der Service täglich 1300 Meldungen, in Unternehmensberichtszeiten gar bis zu 2000 Meldungen pro Tag. Abgedeckt werden – neben den grössten Aktienmärkten, dem Rohstoff- und Devisenhandel, den makroökonomischen Indikatoren und den Zinsentscheiden der wichtigsten Zentralbanken – rund 2500 Unternehmen, darunter alle Blue Chips aus der Schweiz, Europa, den USA, Kanada und Grossbritannien sowie asiatische Unternehmen mit Einfluss auf die europäischen Märkte.

Montag, 5 März 2012

Lead Nr. 56 - Zinsprognose: SNB bleibt noch lange auf Nullzinskurs

Die jüngste geldpolitische Lagebeurteilung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) konnte nicht gerade mit Überraschungen aufwarten. Einzelne Aussagen der Währungshüter wurden angepasst und bieten etwas Interpretationsspielraum. Unterm Strich bleibt aber der Nullzinskurs bestehen, und auch an der Wechselkursuntergrenze dürfte sich in absehbarer Zeit nichts ändern. Die in der jüngsten AWP-Zinsprognose befragten Ökonomen erwarten in den nächsten 12 Monaten keinerlei Zinsänderungen.

So hielt die SNB vergangene Woche weiterhin an der stark expansiven Geldpolitik fest. Entsprechend will sie den Mindestkurs des Frankens zum Euro weiter «mit aller Konsequenz» verteidigen und lässt das Liborzielband auf einem Tiefstand. Die Prognose für das reale Bruttoinlandprodukt im laufenden Jahr wurde hingegen leicht nach oben angepasst, für die Inflation nach unten.

Deflationsrisiken sollten abnehmen

Ökonomen erwarten denn auch erst einen Zinsschritt, wenn – wie Vontobel-Chefökonom Ralf Wiedenmann es ausdrückt – «die Deflation zu Ende ist». Für eine Zinserhöhung brauche es wieder eine Inflation von über 1 %.

Eine Rückkehr zu solchen Preissteigerungsraten scheine aber wohl länger zu dauern, als zunächst gedacht, wirft Jörg Zeuner, Chefökonom der VP Bank, ein. Dennoch sollte der Deflationsdruck allmählich nachlassen. «Der Basiseffekt in den Franken-Wechselkursen wird spätestens im Sommer auslaufen und im Jahresvergleich für steigende Importpreise sorgen», so der Experte. Der Rohölpreisanstieg sei derzeit allerdings noch zu gering, um die Preise kräftig nach oben zu treiben. Erst eine Eskalation im Nahen Osten hätte wohl einen deutlichen Anstieg der Energiekomponente zur Folge.

Auch laut David Marmet von der ZKB nehmen die Deflationsgefahren stetig ab. Das sollte eine Versteilung der Zinskurve zur Folge haben. Da der Wechselkurs aber wohl auch in nächster Zeit an der Untergrenze von 1.20 CHF «kleben» werde, dürfte die SNB auch in den nächsten Quartalen nicht an der Zinsschraube drehen.

Wirtschaft weiter vor Herausforderungen

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seien nach wie vor eine Herausforderung und erforderten ein entsprechend tiefes Zinsumfeld, so Zeuner weiter. «Angesichts der Verbesserung der Vorlaufindikatoren haben die Rezessionsgefahren aber deutlich nachgelassen.» Die Tatsache, dass sich die Schuldenkrise leicht entspannt habe, helfe indirekt auch der Schweizer Wirtschaft. «Je schneller die Konjunktur der Eurozone wieder auf die Beine kommt, umso schneller wird auch die Schweiz die Wachstumsdelle überwinden», ist sich Zeuner sicher.

Auf eine Anhebung der Wechselkurs-Untergrenze dürften die Exporteure derweil wohl vergeblich warten. Die SNB habe vor allem die Risiken beleuchtet, welche die Notwendigkeit der Kursuntergrenze betonen, sowie ihre Entschlossenheit, diese zu verteidigen, heisst es von der UBS. Mit einer aktuellen Arbeitslosenquote von lediglich 3,1 % und rekordhohen Handelsbilanzüberschüssen dürfte es für den neuen SNB-Präsidenten aber schwer sein, im Ausland eine höhere Untergrenze zu begründen – auch mit negativer Inflation. Die Notenbank werde den Wechselkurs verteidigen, darüber hinaus seien aber keine Massnahmen zu erwarten.

Sollten aber die Deflationsrisiken nicht wie erwartet zurückgehen, werden wohl wieder Forderungen nach einer Anhebung der Untergrenze laut, erwartet die VP Bank.

Montag, 5 März 2012

Lead No 56 - BNS/Taux: la BNS va maintenir longtemps encore la politique de taux zéro

La Banque nationale suisse (BNS) n'a surpris personne lorsqu'elle a maintenu inchangée sa politique de taux, la semaine passée. Quelques déclarations ont été adaptées et laissent un peu de marge d'interprétation, mais, dans l'ensemble, la politique de taux zéro reste intacte et le cours plancher de l'euro ne devrait pas subir de modification dans un avenir prévisible. Les économistes consultés par AWP ne s'attendent pas à des changements au niveau des taux ces 12 prochains mois.

La semaine passée, la BNS a confirmé sa politique monétaire très expansive et affirmé vouloir défendre le cours plancher de l'euro avec toute la détermination nécessaire. Le corridor du libor a été maintenu entre 0,0 et 0,25%. La BNS a légèrement relevé sa prévision de croissance de l'économie suisse cette année et abaissé ses prévisions d'inflation.

Pas de hausse de l'inflation avant longtemps

Les économistes n'attendent de premier geste sur les taux que lorsque, selon les termes du chef économiste de Vontobel Ralf Wiedenmann, « la déflation aura pris fin ». Pour une hausse de taux, il faut une inflation de plus de 1%.

Il faudra toutefois encore pas mal de temps avant que l'on retrouve une inflation de plus de 1%, plus longtemps que ce que l'on pensait, selon Jörg Zeuner, chef économiste de VP Bank. La pression déflationniste devrait toutefois lentement diminuer, selon lui. L'effet de base du franc fort prendra fin au plus tard cet été et cela devrait déboucher sur une augmentation des prix à l'importation. La hausse du pétrole n'est actuellement pas suffisante pour tirer les prix fortement à la hausse. Seule une escalade au Proche-Orient aurait pour conséquence une forte augmentation des prix des composants énergétiques.

David Marmet, de la BC Zurich, pense aussi que le danger de déflation diminue continuellement. Le cours plancher de 1,20 CHF pour 1 EUR devrait « coller » et la BNS ne devrait pas toucher à ses taux ces prochains trimestres, selon lui.

Pas de hausse du cours plancher

Les conditions cadres économiques restent exigeantes et demandent un environnement de taux bas, selon M. Zeuner. En raison de l'amélioration des indicateurs avancés, le danger de récession a toutefois nettement diminué. La détente de la crise en zone euro aide indirectement l'économie suisse. Plus vite la conjoncture en zone euro se remettra, plus vite la Suisse surmontera le creux de la croissance, selon M. Zeuner.

Les exportateurs devraient attendre en vain un relèvement du cours plancher de l'euro. La BNS a souligné sa détermination à défendre ce niveau, relève-t-on à l'UBS. Avec un taux de chômage à 3,1%, le nouveau président du directoire de la BNS devrait avoir de la peine à justifier un relèvement du cours plancher, même avec une inflation négative. La BNS va défendre le cours plancher, mais ne prendra pas d'autres mesures.

Si les risques de déflation ne devaient pas diminuer comme prévu, les exigences de relèvement du cours plancher se multiplieront, prévoit VP Bank.

Montag, 5 März 2012

Lead No 56 - AWP ajoute l'anglais à sa palette de langues

Depuis 2011, AWP offre à ses clients un service d'informations financières en anglais avec couverture globale. Ce service est disponible 7 jours sur sept et 24 heures sur 24. Il est produit en collaboration entre dpa-AFX et AWP d'une part et l'agence de presse américaine RTT News d'autre part, ainsi que l'agence de presse allemande dpa.

Ce produit en anglais constitue un complément idéal aux services qu'AWP propose à ses clients dans les trois langues nationales et qui informent de manière exhaustive et détaillée des événements sur les marchés financiers suisse et internationaux.

Le service en anglais est disponible en version en temps réel (Realtime) pour les pros de la finance (Premium) et en version décalée légèrement dans le temps (Neartime) pour sites internet, solutions E-Banking et applications mobile (Basic).

Le service Basic anglais comprend entre 300 et 400 news par jour et offre un aperçu circonstancié des événements financiers et économiques internationaux. Il oriente par ailleurs de manière exhaustive sur les blue chips suisses et globaux et fournit en continu des informations sur les principaux marchés boursiers, des matières premières et des devises. Il est complété par une large couverture de thèmes macroéconomiques et monétaires.

Le service Premium s'adresse principalement aux professionnels travaillant dans des banques et autres instituts financiers, mais aussi dans les médias. En moyenne, il fournit quelque 1300 news par jour, un chiffre qui peut grimper jusqu'à 2000 en saison des résultats d'entreprises. Les plus gros marchés des actions, des matières premières et des devises, les indicateurs macroéconomiques et les décisions sur les taux des principales banques centrales sont couverts, ainsi que près de 2500 entreprises, dont tous les blue chips suisses, européens, américains, canadiens et britanniques ainsi que des entreprises asiatiques ayant de l'influence sur les marchés européens.

Donnerstag, 5 Januar 2012

Lead No 55 - AWP 7 jours sur 7 dès janvier 2012

AWP, leader des agences de presse financière de Suisse, étend sa couverture des marchés internationaux des actions et des capitaux dès l'an prochain. A partir de janvier 2012, les services Premium et Basic en allemand seront en ligne 7 jours sur 7. Durant les week-ends, AWP diffusera des informations sur les principaux événements de l'actualité économique internationale. Par ailleurs, les informations reprises de la presse du week-end seront diffusées le dimanche au lieu du lundi matin comme jusqu'ici. Suivre l'actualité au plus près dans le temps constitue un élément essentiel pour nos clients. Satisfaire leurs besoins d'informations est notre motivation.

«The market never sleeps» – le marché ne dort jamais et les décisions de placement, d'investissement ou d'entrepreneur ne sont souvent que l'affaire d'un clic de souris. Partout et en tout temps, les acteurs de l'économie sont à la recherche d'informations, que ce soit dans le cadre professionnel ou à titre privé. Les portails internet veulent à leur tour tenir leurs clients informés des événements du monde entier 24 heures sur 24 et les entreprises doivent être orientées des mouvements de l'économie mondiale en continu.

AWP a en conséquence décidé d'élargir ses services aux week-ends afin de fournir des services d'informations sur les principaux thèmes financiers et économiques les samedis et dimanches. Il s'agit de permettre aux clients de s'assurer qu'ils ne ratent pas des informations importantes durant le creux de fin de semaine. Etre informé à temps peut constituer un avantage décisif pour un placement ou le succès d'une entreprise. Cette nouvelle offre d'AWP fournira un avantage et une plus-value aux clients Web et à leurs lecteurs.

Ce nouveau service doit assurer nos utilisateurs qu'ils sont informés de manière optimale des événements, tendances des marchés, évolutions de cours sur les marchés mondiaux. Il doit aussi leur permettre de réagir et de prendre des décisions à temps. Avec le passage à des services 7 jour sur 7, AWP souligne son rôle de leader des agences de presse financière en Suisse.

Donnerstag, 5 Januar 2012

Lead Nr. 55 - AWP ist ab Januar 2012 auch am Wochenende am Puls der Finanzmärkte

AWP als führende Finanznachrichtenagentur der Schweiz baut die Berichterstattung über die internationalen Aktien- und Kapitalmärkte im kommenden Jahr weiter aus. Ab Januar 2012 dehnen wir unser Wirtschaftsnachrichtenprogramm für den Premium- und den Basic-Dienst in deutscher Sprache auf sieben Tage aus. Neu informieren wir auch am Wochenende über Unternehmen, den Wirtschaftsverlauf sowie wichtige internationale Konferenzen und Wirtschaftsereignisse. Die Auswertung der Wochenendpresse erscheint nun neu am Sonntag statt wie bisher am Montag. Denn für unsere Nutzer sind globale Märkte am Puls der Zeit ein zentraler Faktor. Ihr Informationsbedürfnis ist unsere Leidenschaft, ihr Marktanliegen unsere Motivation.

«The market never sleeps» – in der Informationsgesellschaft sind Anlage-, Investitions- oder Unternehmensentscheide oft nur einen Mausklick weit entfernt. Überall und jederzeit kommen Wirtschaftsakteure mit finanzmarktrelevanten Nachrichten in Berührung, sei es im Privatleben oder am Arbeitsplatz. Internet-Portale wiederum wollen rund um die Uhr über den Nachrichtenfluss aus aller Welt informieren, Unternehmen müssen jederzeit über die Bewegungen in der Weltwirtschaft orientiert sein.

AWP wird daher kursrelevante Wirtschaftsneuigkeiten und Marktthemen am Wochenende liefern, um die Nutzer unseres Nachrichtendienstes fortlaufend über wichtige Finanzthemen und marktsensitive Wirtschaftsaspekte zu informieren. Wir wollen so sicherstellen, dass unsere Leser auch am Wochenende keine marktbewegenden Nachrichten verpassen. Denn Wissens- und Informationsvorsprung sind entscheidend für den Anlage- wie für den Unternehmenserfolg. Dank unseres neuen Informationsangebots generieren etwa unsere Web-Kunden Mehrwert für ihre Leser und punkten so bei ihren Usern.

Mit unserem Service wollen wir dazu beitragen, dass unsere Nutzer immerzu optimal über die Nachrichtenlage, über Markttrends und Kursbewegungen an den Weltmärkten orientiert sind. Der Weekend-Nachrichtendienst unterstützt unsere Kunden dabei, auf Wirtschaftsereignisse rechtzeitig und entsprechend reagieren zu können. Mit dem Sieben-Tage-Service wollen wir einen Beitrag leisten, der hilft, marktsensitive und unternehmensspezifische Nachrichten rasch auszuwerten und zielgerichtet einzuordnen. AWP unterstreicht so die Position als führende Finanznachrichtenagentur der Schweiz.

Montag, 5 September 2011

Lead Nr. 54 - AWP-Nachrichten stammen aus einer Vielzahl von Quellen

AWP als führende Finanznachrichtenagentur der Schweiz publiziert börsentäglich im Durchschnitt mehrere hundert Meldungen über Unternehmen, den Wirtschaftsverlauf, die Aktienkurse oder den Schweizer Franken. Immer wieder fragen sich die Benützer unserer Dienste aber, wie wir zu den Inhalten der Meldungen kommen bzw. was unsere Quellen dafür sind und was der Ursprung einer Depesche ist. Hier versuchen wir Ihnen eine Antwort zu geben.

Grundsätzlich sind wir bestrebt, möglichst viele verschiedene Quellen für unsere Berichterstattung anzuzapfen. Nur so können wir sicherstellen, dass wir keine relevanten Neuigkeiten verpassen und gleichzeitig unseren Nutzern «quasi» garantieren, dass sie fortlaufend und frühzeitig über alles Wichtige informiert werden.

Zu den zentralen Informationsquellen gehören Medienmitteilungen von Unternehmen oder Institutionen. Wollen etwa die UBS oder die Nationalbank die Öffentlichkeit über einen Tatbestand informieren, schicken sie uns eine Mitteilung via E-Mail oder sie nutzen professionelle Verbreitungsservices. Daneben stehen wir aber auch laufend in engem Kontakt mit den Pressestellen von Firmen, Verbänden oder staatlichen Stellen.

Zudem helfen uns Experten und Spezialisten, Händler und Analysten, gewisse Dinge zu kommentieren und einzuordnen. Oft handelt es sich dabei um Kontakte, die wir seit Jahren pflegen. Der Besuch von Medienkonferenzen und Veranstaltungen gehört ebenfalls zur «täglichen» Pflicht von Journalisten. Analysen, Studien sowie eine Vielzahl von sonstigen Publikationen, die an uns versandt werden, runden das Ganze ab und können ebenfalls Basis einer AWP-Meldung sein.

Eine sehr gute Gelegenheit für tiefergehende Informationen bieten zudem exklusive Interviews mit Führungskräften. AWP versucht während des Jahres, mit möglichst vielen Konzern- und Finanzchefs von börsenkotierten Unternehmen zu reden und diese Information an die User zu bringen.

Allerdings sind börsenkotierte Unternehmen nicht ganz frei in ihrer Kommunikation und müssen dabei zwingend den von der Schweizer Börse SIX vorgegebenen Publizitätsvorschriften genügen. Dies bedeutet zum einen, dass sie mindestens halbjährlich über den Geschäftsgang berichten müssen; und zum anderen sind sie im Rahmen der sogenannten Ad-hoc-Publizität verpflichtet, potentiell kursrelevante Tatsachen wie etwa eine Firmenübernahme oder einen Wechsel an der Unternehmensspitze unverzüglich zu melden und zu publizieren.

Für eine Agentur, welche sich schwergewichtig mit Finanz- und Wirtschaftsthemen befasst, stellen selbstverständlich die Finanzmärkte selbst eine zentrale Informationsquelle dar. Für unsere Marktberichterstattung – sei dies über Aktien, Bonds, Devisen oder aber auch derivative Instrumente – beobachtet unsere Redaktion via Kurssysteme fortlaufend die verschiedenen Märkte und steht in regelmässigem Kontakt mit Händlern, Analysten sowie sonstigen Experten und Marktteilnehmern. Eine gute und weitläufige Vernetzung stellt dazu eine unabdingbare Vorrausetzung dar.

AWP wertet für seine Leser zudem täglich eine grosse Anzahl von Analysen, Studien und Berichten aus und fasst diese in einer Meldung zusammen. Selbstverständlich werden auch alle relevanten in- und ausländischen Zeitungen, Zeitschriften, Online-Medien oder sonstigen Quellen beobachtet. Interessante Neuigkeiten werden dabei für den Leser aufbereitet.

Neben den zumeist öffentlich zugänglichen Quellen versuchen wir aber auch an News heranzukommen, die nicht öffentlich kommuniziert werden oder nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Als Quellen ist in den News dann von sogenannten «Kreisen» bzw. mit der «Materie vertrauten Personen» die Rede. Dabei handelt es sich um Personen, welche uns über verschiedene Kanäle exklusive und oft auch sehr relevante Informationen zukommen lassen.

Solche «informellen» Quellen sind jedoch mit der entsprechenden journalistischen Sorgfalt zu behandeln. Oft werden die Medien durch solche zugespielten News nämlich selbst instrumentalisiert, stehen doch oft gewisse Interessen dahinter. Klare interne Handlungsanweisungen regeln denn auch den Umgang damit und setzen der Nutzung durch die Redaktion in kritischen Fällen auch Grenzen.

Montag, 5 September 2011

Lead No 54 - Des informations qui proviennent d'un grand nombre de sources

AWP, leader des agences de presse financière en Suisse, publie chaque jour et en moyenne plusieurs centaines d'informations sur des entreprises, les événements de l'économie, les cours boursiers ou le franc suisse. Souvent, les clients de nos services demandent d'où nous tirons le contenu de nos informations, comment nous y avons accès, en résumé, quelles sont nos sources d'information. Voici quelques éléments de réponse:

De manière générale, nous nous efforçons de puiser au plus grand nombre de sources possibles pour rédiger nos dépêches. De cette manière, nous pouvons nous assurer que nous n'omettons pas d'information importante et nouvelle, et sommes quasiment en mesure de garantir à nos clients qu'ils sont tenus au courant et informés de manière continuelle et rapide de tout événement important.

Nos principales sources d'information sont les communiqués de presse d'entreprises ou institutions. Si UBS ou la Banque nationale suisse ont des informations à transmettre au public, elles nous envoient un communiqué via e-mail (auparavant fax). A cela s’ajoute le fait que nous entretenons des contacts étroits et continuels avec les services de presse des entreprises, organisations ou offices étatiques.

En plus de cela, des experts/spécialistes, courtiers et analystes nous aident et permettent d'éclairer les informations sur certains points et de les ordonner. Souvent, il s'agit là de contacts que nous entretenons depuis des années. Bien sûr, le suivi des conférences de presse et autres manifestations constitue le «pain quotidien» des journalistes de l'agence. Analyses, études et un grand nombre d'autres publications nous parviennent quotidiennement et viennent arrondir ce qui fait la base des informations transmises par AWP.

Les interviews exclusives avec des dirigeants d'entreprise constituent par ailleurs une très bonne occasion d'approfondir des informations. Durant l'année, AWP s'efforce d'obtenir des interviews avec le plus grand nombre possible de patrons et chefs des finances d'entreprises cotées. Ces informations sont naturellement retransmises à nos clients.

Les entreprises cotées ne sont toutefois pas totalement libres dans leur manière de communiquer, car elles doivent respecter les prescriptions de la Bourse suisse SIX. Cela signifie qu'elles doivent notamment rapporter au moins chaque semestre sur la marche de leurs affaires. Elles doivent aussi informer (publicité ad hoc) des événements susceptibles de faire bouger le cours de leurs actions, comme des rachats d'entreprises, des changements à la direction par exemple.

Pour une agence qui met l'accent sur les thèmes financiers et économiques, il tombe sous le sens que les marchés financiers constituent pour nous une source primordiale d'information. Nos commentaires boursiers, du marché obligataire, du marché des devises, mais aussi ceux consacrés aux marchés des dérivés sont réalisés sur la base de l'observation continue des divers marchés, ainsi que de contacts réguliers avec des courtiers, analystes et autres experts. Un bon et large réseau d'informateurs constitue à cet égard une condition sine qua non.

AWP décortique chaque jour, à l'intention de ses clients, un grand nombre d'analyses, études et rapports et en tire des dépêches. Naturellement, les principaux journaux, revues et périodiques suisses et étrangers constituent aussi des sources d'information, tout comme les médias on ligne.

En plus des sources officielles, l'agence s'efforce d'obtenir et de répercuter des informations qui ne peuvent ou ne sont pas destinées à être rendues publiques. Dans ce domaine, les sources sont des «milieux informés», «des personnes proches du dossier». En l'occurrence, il s'agit de personnes qui, via divers canaux, nous font parvenir des informations importantes et souvent exclusives.

Ces sources «informelles» sont toutefois à traiter avec tout le soin journalistique. Il arrive en effet que ces sources se servent des médias, les instrumentalisent pour servir leurs propres ou certains intérêts. Des prescriptions internes claires règlent la façon dont il faut traiter ce genre d'information et ce que doit faire la rédaction dans les cas critiques.

Mittwoch, 8 Juni 2011

Lead No 53 - AWP se lance dans la formation de stagiaires journalistes

AWP s'est établie ces dernières années comme leader en Suisse des agences de presse économique et financière. A ce titre, l'agence a développé une grande expérience et un grand savoir-faire. La formation de la relève constitue un élément clé et AWP entend y consacrer plus de temps et de force ces prochaines années.

Pour la première fois, AWP a donc engagé une journaliste stagiaire qui suivra une formation de base et participera aux cours de formation de l'école alémanique de journalistes MAZ, à Lucerne. Durant les deux ans de formation, cette candidate suivra au moins 90 journées de cours au MAZ et pourra également compléter son apprentissage par des stages pratiques de plusieurs semaines auprès de Keystone/AWP Video.

La stagiaire passera la majeure partie de son temps de travail au sein de la rédaction d'AWP. Elle y apprendra la base du métier et sera rapidement en mesure de rédiger elle-même des dépêches qui seront intégrées dans les services de l'agence. Elle participera notamment à des conférences de presse et autres manifestations et pourra réaliser des interviews avec des managers d'entreprises et leaders du monde économique suisse.

La candidate sera également formée dans le secteur, très apprécié de la clientèle, des analyses financières, où elle se familiarisera avec les prévisions de résultats d'entreprises et les études d'analystes. AWP dispose dans ce secteur d'une équipe de spécialistes.

A l'issue de ses deux ans de formations, la candidate connaîtra toutes les facettes du journalisme d'agence ainsi que les forces et faiblesses de l'économie suisse.

Les collaborateurs d'AWP sont reconnus comme des journalistes très qualifiés et sont recherchés dans le monde des médias suisses. Le fait est que divers anciens collaborateurs de l'agence exercent désormais leurs talents auprès de publications prestigieuses, comme la NZZ am Sonntag, la Handelszeitung, Finanz und Wirtschaft ou la rédaction économique de radio DRS pour n'en citer que quelques uns.

Mittwoch, 8 Juni 2011

Lead Nr. 53 - AWP engagiert sich in der Ausbildung von neuen Journalisten

AWP hat sich in den letzten Jahren als führende Wirtschafts- und Finanznachrichten-Agentur der Schweiz im Finanzmarkt positioniert und entsprechend viel Erfahrung und Fachwissen aufgebaut. Da uns aber auch ein erstklassig ausgebildeter Nachwuchs am Herzen liegt, wollen wir uns in Zukunft verstärkt in der Förderung journalistischer Talente engagieren. Erstmals dieses Jahr wird AWP daher eine aufstrebende Journalistenkraft von Grund auf ausbilden und ihr gleichzeitig eine zweijährige Ausbildung inklusive Lehrgang an der berühmten Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern ermöglichen.

Die Kandidatin kann nach bestandener Aufnahmeprüfung am MAZ die Diplomausbildung Journalismus absolvieren und gleichzeitig bei AWP das gelernte Journalistenhandwerk anwenden und zusätzliches Wissen – vor allem im Wirtschafts- und Finanzbereich – aufbauen. Während der Studienzeit über zwei Jahre besucht die Journalistin insgesamt mindestens 90 Kurstage am MAZ und kann zusätzlich ein mehrwöchiges Praktikum als Videojournalistin bei KEYSTONE/AWP Video absolvieren.

Die meiste Zeit verbringt die Kandidatin aber auf der AWP-Redaktion. Sie lernt dort das Schreiber-Handwerk von Grund auf und wird bald schon in der Lage sein, das Geschehen am hiesigen Finanzmarkt schnell und prägnant auf den Punkt bzw. an den Leser zu bringen. Sie wird Pressekonferenzen und Branchenanlässe besuchen, Interviews mit Führungskräften aus der Schweizer Wirtschaft führen und die AWP-Leserschaft damit optimal auf dem Laufenden halten können.

Einen längeren Einblick wird die Kandidatin ausserdem auch in die bei unseren Kunden sehr gefragte AWP-Finanzanalyse nehmen können und lernen, wie dort die Unternehmensausblicke erstellt und die Firmenanalysen der Bankanalysten verarbeitet werden. AWP verfügt nämlich als einzige Nachrichtenagentur über ein spezialisiertes Team, das sich mit Kauf- und Verkaufsempfehlungen zu Schweizer Aktien befasst.

Nach der zweijährigen Ausbildung kennt die Kandidatin alle Facetten des Journalismus und weiss sehr genau, wo die Stärken und Schwächen der Schweizer Wirtschaft liegen.

AWP-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen gelten insgesamt als sehr gut qualifiziert und sind in der Schweizer Medienlandschaft entsprechend gefragt. Dies zeigt sich auch an der Tatsache, dass diverse frühere AWP-Mitarbeiter heute bei führenden Schweizer Printmedien (NZZ am Sonntag, Handelszeitung, Finanz und Wirtschaft etc.) oder etwa in der Wirtschaftsredaktion von Radio DRS tätig sind.

Freitag, 4 März 2011

Lead Nr. 52 - Zinsprognose: Experten uneins über Zeitpunkt für SNB-Zinsschritt

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat in ihrem jüngsten Statement ein optimistischeres Bild der heimischen Wirtschaftsentwicklung gezeichnet und die Inflationsprognose leicht angehoben. Die Wirtschaft wächst und auch die Aussichten sind solide, so dass durchaus Spielraum für eine leichte Straffung der Geldpolitik bestünde. Wäre da nicht das leidige Übel des starken Schweizer Frankens, der die Währungshüter bisher an einer Zinserhöhung hindert. Die Experten der jüngsten AWP-Zinsprognose sind sich auch weiterhin uneins, wann genau die SNB nun den ersten Schritt wagen wird.

„Die SNB will schon lange die Zinsen erhöhen, aber der starke Franken spricht dagegen“, sagte Sarasin-Ökonom Philipp Bärtschi. In der Eurokrise habe es aber zuletzt etwas Entspannung gegeben, somit könne sich der Franken abschwächen und es sollte für die SNB die Möglichkeit einer Erhöhung geben. Im Fokus steht entsprechend auch der laufende EU-Gipfel. „Der erwartete Zinsschritt der EZB im April ist ebenfalls ein Türöffner“, so Bärtschi, der ebenfalls wie die ZKB eine Zinsanhebung im Juni erwartet.

Auch die UBS sieht bereits im Juni den ersten Zinsschritt. „Die jüngsten Wirtschaftsdaten zeigen, dass die Auswirkungen des starken Frankens auf die Exporte weniger gravierend sind als befürchtet. Dies erlaubt es der SNB, ihre Geldpolitik vermehrt an den Bedürfnissen der Binnenwirtschaft auszurichten“, schreibt Caesar Lack. Die jüngsten BIP-Schätzungen, anhaltend positive Vorlaufindikatoren und robuste Wachstumsraten der Geldmengen und Kredite lassen den Experten auf eine Festigung des Aufschwungs in der Binnenwirtschaft schliessen.

„Um eine Überhitzung der Binnenwirtschaft und des Immobilienmarktes zu vermeiden und die Preisstabilität zu gewährleisten, sind höhere Zinsen notwendig“, so Lack weiter. Ein Risiko für den baldigen Zinsschritt sieht der UBS-Ökonom in einem nochmals deutlichen Anstieg des Frankens oder einem Rückzieher der EZB. Dann könne es sein, dass die SNB erst in der zweiten Jahreshälfte mit einer Normalisierung der Zinsen beginne.

ZINSERHÖHUNG RICHTUNG JAHRESENDE

Die Citigroup macht indes in den jüngsten Aussagen der Währungshüter von Mitte März zwei wichtige Faktoren aus, die einen Hinweis auf den Zeitpunkt einer Zinserhöhung liefern können. „Zum einen zeigt sich, dass die SNB noch Zeit hat, bevor es zu Inflationsrisiken kommt“, so Analyst Michael Saunders. Zum anderen sei die SNB trotz einer Erhöhung ihrer Wachstumsprognosen für 2011 weiterhin besorgt über die Frankenstärke.

„Mit den hohen Unsicherheiten durch die Katastrophe in Japan und die Unruhen in Nordafrika hat der Franken wieder zugelegt. Auch wenn die SNB davon ausgeht, dass die Geldpolitik gestrafft werden muss, gibt es keine Not für einen unmittelbaren Zinsschritt“, schreibt der Citi-Experte. Er rechnet daher erst Richtung Jahresende, möglicherweise im dritten Quartal, mit einer ersten Erhöhung.

Die Credit Suisse sieht ebenfalls keine Eile für die Währungshüter. „Auch wenn das Statement im Vergleich zu früheren Aussagen etwas optimistischer war, sieht es nicht so aus, als ob die SNB im Eiltempo nun die Zinsen erhöhen will“, heisst es von Fabian Heller. Die Notenbank dürfte auf einen deutlich niedrigeren Frankenkurs gegen den Euro warten.

Allerdings könne die Wahrscheinlichkeit für eine frühere Zinserhöhung ansteigen, wenn der Franken deutlich abwerten würde, ergänzt CS-Kollege Karsten Linowski. „In diesem Zusammenhang werden die nächsten EZB-Sitzungen und vor allem die Reaktion der Devisenmärkte wichtig“, sagt er.

SNB DÜRFTE STILLHALTEN

Auch wenn das Risiko einer früheren Zinserhöhung zugenommen hat, geht die VP Bank weiterhin von einer Anhebung erst im kommenden Jahr aus. „Der hohe Auslastungsgrad der Schweizer Wirtschaft, die erfreuliche Situation am Arbeitsmarkt und die steigenden Mieten sprechen für eine Zinserhöhung; der starke Franken und die niedrige Inflation von 0,5% dagegen. Die SNB dürfte daher noch länger stillhalten“, vermutet Chefökonom Jörg Zeuner.

Die EZB lasse kaum Zweifel an einer Zinserhöhung in den nächsten Monaten, was den Spielraum auch für die SNB erhöhen würde. „Sie kommt aber zu früh, Enttäuschungspotenzial ist vorhanden“, so Zeuner. Die Ereignisse in Japan könnten allerdings den Fahrplan der EZB verzögern. Ohne eine Zinserhöhung in Europa würde ein Schritt der Schweizer Notenbanker den Franken noch weiter stärken – zum Leidwesen der Exportwirtschaft, wie der VP-Bank-Experte betont.

Freitag, 4 März 2011

Lead No 52 - BNS/Taux directeur: analystes divisés sur le moment de la hausse

Les dernières prévisions de la Banque nationale suisse (BNS) dressent un tableau plus optimiste de l'économie suisse et sont accompagnées d'un petit relèvement des prévisions d'inflation. Dans ces conditions, un certain resserrement de la politique monétaire est parfaitement envisageable, même si la force du franc pourrait venir contrecarrer un relèvementr des taux. Les experts à l'origine des dernières prévisions AWP sur l'évolution des taux d'intérêts restent divisés sur le moment que choisira la BNS pour les augmenter.

"La BNS veut depuis longtemps relever son taux directeur, mais la force du franc l'en empêche", déclare l'économiste de Sarasin, Philipp Bärtschi. "La hausse attendue des taux de la BCE, en avril, pourrait ouvrir les vannes", estime M. Bärtschi. Il table sur un relèvement des taux de la BNS en juin, tout comme la BC Zurich et UBS.

"Des taux d'intérêt plus élevés sont une nécessité pour éviter une surchauffe de l'économie suisse et du marché immobilier et garantir la stabilité des prix", affirme l'économiste d'UBS, Caesar Lack. Il pense que les risques qui pourraient menacer une intervention monétaire sont, soit une poursuite de la force du franc, soit une dérobade de la BCE. Dans un tel cas de figure, la BNS pourrait n'intervenir que dans la deuxième moitié de l'année, selon lui.

L'analyste de Citigroup Michael Saunders pense que la BNS a encore du temps devant elle avant que les risques inflationnistes se manifestent. D'autant qu'elle reste préoccupée par le franc fort.

Credit Suisse estime également que rien ne presse. Son analyste Fabian Heller pense que la BNS attendra d'abord un net repli du franc contre l'euro. Si c'est le cas, la probabilité d'une hausse du taux directeur augmentera, indique son collègue, Karsten Linowski.

VP Bank pense que le relèvement n'interviendra qu'en 2012. La bonne situation de l'économie et du marché de l'emploi plaident pour une hausse des taux, mais la force du franc et l'inflation basse plaident contre, selon le chef économiste Jörg Zeuner.

La BCE ne laisse guère planer de doutes sur un relèvement de ses taux au cours des mois à venir, ce qui accroîtrait la marge de manoeuvre de la BNS. Les événements du Japon pourraient cependant retarder les projets de la banque européenne. Et si la BNS relève seule son taux directeur, le franc en sera encore renforcé, avertit l'analyste de VP Bank.

Freitag, 17 Dezember 2010

Lead No 51 - AWP lance une palette de nouveaux produits en 2011

L'agence de presse financière AWP lance une palette de nouveaux produits et services en 2011. Une aide supplémentaire pour les utilisateurs du service dans le processus de prise de décision sur les marchés financiers.

La couverture de la Suisse romande sera renforcée. AWP a engagé à cet effet un rédacteur expérimenté et au fait des particularités de la région genevoise. Il s'occupera en particulier des banques privées, fortement représentées dans la Cité de Calvin, tout en suivant diverses sociétés spécialisées dans le négoce des matières premières, également fortement établies au bout du lac.

De manière générale, AWP va encore étoffer son service avec des interviews exclusives. L'agence se propose de diffuser l'an prochain au moins 30 interviews exclusives avec des patrons et chefs des finances d'entreprises cotées à la Bourse suisse. Les interviews seront publiées sous forme complète question-réponse dans le service Premium, alors que des versions résumées seront publiées dans le service Basic.

La couverture du marché des actions sera également étoffée avec un commentaire journalier sur le marché des warrants (uniquement en allemand dans un premier temps). Chaque vendredi, l'agence publiera un aperçu de la semaine à venir à la Bourse suisse et sur les marchés internationaux.

Enfin, sous le label "FOKUS SPEZIAL" (uniquement en allemand dans un premier temps), des thèmes importants pour les marchés monétaires, des capitaux, des devises, banques centrales, etc. feront l'objet d'un éclairage par semaine. Par ailleurs, chaque jour, un résumé des principales informations d'entreprises suisses sera diffusé.

Freitag, 17 Dezember 2010

Lead Nr. 51 - AWP startet mit einer Palette von neuen Produkten ins 2011

Die Finanznachrichtenagentur AWP wird auch im kommenden Jahr 2011 mit einer Palette von Neuerungen und Zusatzdienstleistungen aufwarten und Userinnen und Usern unserer Dienstleistungen damit bei der Entscheidungsfindung an den Finanzmärkten zusätzliche Hilfen bieten.

Auf breiter Basis verstärkt werden soll die Berichterstattung aus der Westschweiz. AWP hat dafür einen mit den dortigen Gegebenheiten vertrauten und sehr erfahrenen Reporter aus Genf ins französische Redaktionsteam geholt. Insbesondere die im Raum Genf stark vertretenen Privatbanken, aber auch diverse Rohstofffirmen, die sich in jüngster Zeit dort niedergelassen haben, und Beteiligungsgesellschaften werden damit vermehrt in den Radar der Berichterstattung kommen.

Besonders interessiert sind Benützer des AWP-Dienstes an Exklusiv-Interviews. Um diesem Bedürfnis vermehrt Rechnung zu tragen, wird AWP im kommenden Jahr mindestens 30 Exklusiv-Interviews mit Konzern- und Finanzchefs von an der Schweizer Börse kotierten Firmen führen und sie im Frage- und Antwortstil im AWP-Premiumdienst publizieren. Eine Zusammenfassung bzw. Kurzversion der Interviews wird ausserdem im Basic-Produkt zu finden sein.

Ausgebaut wird auch die Berichterstattung über den Schweizer Aktienmarkt. So wird es neu einen täglichen Bericht geben, der über das Geschehen am hiesigen Warrants-Markt informieren wird. Und jeweils am Freitag wird es einen Ausblick auf das Geschehen in der folgenden Woche geben. Darin werden unsere Redaktoren auch auf das internationale Geschehen eingehen, sofern es den hiesigen Markt beeinflussen könnte.

Nicht zuletzt wird unter dem Label «FOKUS SPEZIAL» ein Gefäss geschaffen, in dem einmal pro Woche wichtige Themen aus dem Bereich Geld- und Kapitalmarkt, Devisen, Notenbanken etc. näher beleuchtet und den AWP-Benützern nähergebracht werden.

Ausserdem soll zur Mittagszeit eine tägliche Zusammenfassung der wichtigsten Schweizer Unternehmensnachrichten vom Morgen einen schnellen Gesamtüberblick zum aktuellen Geschehen ermöglichen.

Freitag, 24 September 2010

Lead Nr. 50 - AWP-Top-News: Das wichtigste auf einen Blick

Das Wichtigste zuerst. Nach diesem Grundsatz schreiben Journalisten Nachrichten. Auch Newsportale versuchen, ihre Informationen nach diesem Prinzip zu gliedern. Aber sie scheitern oft an der täglichen Meldungsflut.

Um ihre Internetseiten attraktiv und relevant zu gestalten, sind Nachrichtenportale auf Unterstützung angewiesen. Sie benötigen Instrumente, um das Wesentliche zu identifizieren. Denn nur ansprechende Angebote überleben im World Wide Web. Internetnutzer sind ungeduldig. Finden sie die gewünschte Information nicht unmittelbar oder sind die angebotenen Informationen uninteressant, wechseln sie sehr schnell zur Konkurrenz.

Mit den neuem «Top-News-Service» von AWP können Webportale ihre Attraktivität steigern. Die AWP-Redaktion erfasst täglich alle Top-Wirtschaftsmeldungen mit einem spezifischen Code. Dieser Code kann genutzt werden, um auf der Internetseite die wesentlichen Meldungen des Tages besonders hervorzuheben und den Lesern das Wichtigste auf einen Blick anzubieten.

Die AWP-Top-News werden ständig aktualisiert. Was am Morgen noch wichtig war, kann am Mittag längst überholt sein. Es können zusätzliche Fakten auftauchen, oder aktuelle Ereignisse übertreffen die vorhergehenden an Brisanz. Neue Meldungen werden zu Top-News, und frühere verlieren diesen Status. Die AWP-Redaktion stellt sicher, dass während des Tages jederzeit nur die drei bis maximal fünf wirklich relevanten Nachrichten entsprechend gekennzeichnet sind.

Die Top-News ergänzen das Internetangebot von AWP und eignen sich ideal für Einstiegsseiten von Webportalen. Die Nachrichten können vollautomatisch und ohne eigenen Manpower auf der Seite angezeigt werden. Sie ermöglichen den Lesern einen raschen und einfachen Überblick über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Zusätzlich bietet AWP in Zusammenarbeit mit der Bildagentur Keystone eine massgeschneiderte Wirtschafts-Bilddatenbank an. Die darin enthaltenen, redaktionell ausgesuchten Bilder lassen sich auf einfache Art und Weise mit den Nachrichten verknüpfen und darstellen.

Mit den AWP-Top-News können sich Portale darauf verlassen, dass ihr Webangebot stets attraktiv und relevant bleibt. Die Top-News bieten nicht nur hochwertige Informationen, sondern sorgen auch für eine längere Verweildauer der Leser auf der Website.

Freitag, 24 September 2010

Lead No 50 - AWP-Top-News: l'essentiel en un coup d'oeil

L'essentiel. C'est le leitmotiv des rédacteurs de dépêches. Les portails d'information tentent eux aussi d'aller à l'essentiel. Le flot quotidien des news les en empêche souvent.

Pour rendre leurs sites web attractifs et pertinents, les portails d'informations ont besoin d'aide. Ils précisent d'instruments pour identifier l'essentiel. C'est à ce prix qu'est la survie de l'offre sur le World Wide Web. Les utilisateurs d'internet n'ont pas de patience: s'ils ne trouvent pas l'information recherchée immédiatement ou s'ils la jugent inintéressante, ils passent à autre chose, à la concurrence.

Avec son nouveau "Top-News-Service" AWP propose aux portails web d'augmenter leur attractivité. La rédaction d'AWP sélectionne chaque jour les news les plus importantes avec un code spécifique. Ce code peut être utilisé pour offrir au lecteur l'essentiel des nouvelles d'une journée et les mettre particulièrement en valeur sur une page internet.

Les Top-News sont continuellement actualisées en cours de journée. Ce qui était important le matin est dépassé à midi. Des faits nouveaux peuvent surgir ou de nouveaux événements dépasser les précédents en importance. La rédaction d'AWP s'assure que les Top-News contiennent en permanence au moins trois et au plus cinq informations importantes de la journée.

Les Top-News viennent compléter l'offre internet d'AWP et sont un moyen idéal d'entrée sur un portail web. Les informations peuvent être reprises automatiquement, sans manipulation. Elles assurent au lecteur un aperçu rapide et simple des événements d'une journée.

En collaboration avec l'agence de photos Keystone, AWP propose des images sélectionnées et tirées de la banque de données d'images de l'économie. Ces documents photographiques peuvent être liés simplement aux informations écrites.

Avec AWP-Top-News, un portail internet est assuré de fournir une offre web constamment attractive et pertinente. Les Top-News n'assurent pas seulement une information de qualité, elles retiennent aussi le lecteur plus longtemps sur la page web.

Donnerstag, 24 Juni 2010

Lead No 49 - Le consensus AWP: des informations indispensables pour les professionnels de l'investissement

Les estimations de consensus sont un instrument d'orientation incontournable pour le marché. Elles reflètent la moyenne des attentes d'analystes en matière d'évolution des bénéfices d'une entreprise et résument les considérations ce ces experts. De quoi favoriser la transparence pour tous.

Chaque année, AWP réalise près de 400 prévisions de résultats d'entreprises, dont le centre est précisément le calcul du consensus AWP. Les prévisions sont publiées à la veille de la présentation des résultats d'une entreprise, trimestriels, semestriels et annuels.

L'importance des prévisions pour les participants au marché se vérifie surtout par la grande influence des estimations de consensus pour le cours des actions. Si les chiffres d'une entreprise se révèlent inférieurs aux attentes des analystes, le cours du titre plonge. A l'inverse, des résultats meilleurs que les attentes débouchent généralement sur une progression du cours.

Ce comportement observé sur le marché est confirmé par la théorie. Cette dernière veut que le marché escompte toutes les informations publiques d'une entreprise dans le cours de l'action. Le cours boursier reflète donc toujours les attentes actuelles du marché. Cela explique les réactions de hausse ou de baisse lors de la publication de résultats ne correspondant pas aux attentes, dans un sens ou dans l'autre.

Dans cet environnement, AWP apporte le plus grand soin au calcul de ses estimations de consensus. La rédaction fait tout pour que ces estimations soient étayées aussi largement que possible en consultant le plus possible d'analystes avant d'établir ses moyennes.

En plus du nombre, la qualité des données importe aussi à la rédaction qui ne prend en compte que des informations de première main. Il est important aussi que les diverses estimations soient comparables, ce qui n'est pas toujours simple, nombre d'analystes travaillant avec des données ajustées qui rendent la comparaison plus compliquée.

Mais ces efforts paient: le consensus AWP s'est établi comme un instrument de référence important et fiable sur le marché. On salue en particulier le fait que ces estimations ne sont pas seulement calculées pour les blue chips, mais pour toutes les entreprises cotées couvertes par des analystes. Avec le consensus AWP, l'agence fournit aux professionnels de l'investissement un outil indispensable pour le succès dans le quotidien boursier.

Donnerstag, 24 Juni 2010

Lead Nr. 49 - AWP-Konsens: Unerlässliche Informationen für Investment-Professionals

Konsensschätzungen sind für den Markt eine unentbehrliche Orientierungshilfe. Sie reflektieren die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten bezüglich der Gewinnentwicklung eines Unternehmens und fassen damit die Betrachtungen der Experten zusammen und machen diese für alle transparent.

AWP erstellt jedes Jahr rund 400 Ausblicke, deren Kernstück die AWP-Konsensberechnungen sind. Veröffentlicht werden sie jeweils im Vorfeld der Bilanzzahlen eines Unternehmens, also auch vor der Bekanntgabe von Quartals- oder Halbjahreszahlen.

Bedeutung für die Marktteilnehmer erhalten die Ausblicke vor allem durch die grosse Kursrelevanz der Konsensschätzungen. Denn verfehlt ein Unternehmen mit seinem publizierten Zahlenset die Markterwartungen, taucht der Börsenkurs. Umgekehrt gilt: Werden die Erwartungen übertroffen, dürfen sich die Investoren meist über Kursgewinne freuen.

Dieses zu beobachtende Marktverhalten ist auch theoretisch untermauert. Gemäss der Theorie der effizienten Märkte preist der Markt alle öffentlich zugänglichen Informationen zu einem Unternehmen im Aktienkurs ein. Somit reflektieren die Börsenkurse immer die aktuellen Markterwartungen. Deshalb reagieren die Aktien mit Auf- oder Abschlägen, wenn die veröffentlichten Unternehmensergebnisse von den Erwartungen abweichen.

Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht, dass die von AWP publizierten Konsensberechnungen höchste Anforderungen an Sorgfalt und Qualität erfüllen müssen. Die AWP-Redaktion legt deshalb grossen Wert darauf, jeden Konsens so breit wie möglich abzustützen; das heisst, möglichst alle Analystenschätzungen zum Titel sollen Eingang in den Konsens finden.

Wichtig ist jedoch nicht nur die Vollständigkeit, sondern auch die Datenqualität. Deshalb berücksichtigt AWP nur aktuelle Schätzungen aus erster Hand. Entscheidend ist zudem, dass die Vergleichbarkeit der einzelnen Schätzungen gegeben ist. Dies ist nicht immer einfach, da viele Analysten mit adjustierten Zahlen arbeiten, was den Vergleich oft schwierig und Abklärungen nötig macht.

Doch der Aufwand lohnt sich. Der AWP-Konsens hat sich in der Finanzgemeinde als verlässliches Arbeitsinstrument etabliert und gilt inzwischen als wichtige Referenzgrösse. Geschätzt wird insbesondere, dass AWP nicht nur Konsensberechnungen für Bluechips erstellt, sondern für sämtliche kotierten Unternehmen, die von Analysten abgedeckt werden. Mit dem AWP-Konsens liefert AWP den Investment Professionals ein weiteres unverzichtbares Werkzeug für den erfolgreichen Börsenalltag.

Mittwoch, 24 März 2010

Lead Nr. 48 - AWP-Video: Schweizer Führungskräfte im Blickpunkt

In der US-amerikanischen Fernsehserie „Lie to Me“ entlarven Dr. Cal Lightman und seine Kollegen die Missetäter mit blossem Auge. Sie finden anhand von Gestik, Mimik und Sprache heraus, ob ihr Gegenüber die Wahrheit sagt oder nicht.

Carsten Schloter, CEO Swisscom, zu den Aussichten 2010 Thomas Steinemann, Chefstratege der Vontobel-Gruppe, über die Entwicklung des Euro-Kurses

In der realen Welt würde man sich solche Fähigkeiten zur Wahrheitsfindung ebenfalls wünschen. Wer in der Finanzwelt solche „zweckmässigen“ Aussagen erkennen kann, ist gegen Fehlentscheide gewappnet.

Doch wie kann ein Investor den Managern direkt in die Augen sehen? Hier setzt das neue Angebot von Keystone/AWP-Video an: Die Video-Unit produziert neu ausführliche Video-Interviews mit CEOs/CFOs von Schweizer Gesellschaften sowie mit Schweizer Finanzanalysten. Jede Woche werden mehrere Wirtschaftsführer vor der Kamera zu aktuellen Themen befragt.

Die Videointerviews bieten einerseits die Möglichkeit, zusätzliche Fakten und exklusive Informationen zu erfahren. Andererseits – und hier liegt der wohl wesentliche Mehrwert gegenüber den geschriebenen Artikeln – kann sich das breite Publikum direkt ein Bild von den Schweizer Führungskräften und Analysten machen.

Denn oft sind Gestik, Mimik und Tonlage des Interviewten aufschlussreicher als die präsentierten Geschäftszahlen oder sonstigen Fakten. Wer genau hinsieht, erkennt die wahren Gefühle des Gesprächpartners. Videos fangen auch Emotionen auf, die allenfalls nur für einen Bruchteil einer Sekunde übers Gesicht huschen.

Mit den AWP-Finanzvideos können sich die Investoren somit selbst ein Bild machen und ihr eigenes Fazit aus den Aussagen und dem Auftreten der Führungskräfte und Analysten ziehen.

Doch auch bei aller Authentizität von Videos soll der geneigte Zuseher vor voreiligen Schlüssen gewarnt sein. Schliesslich könnte der Schweiss auf der Stirn des Interviewpartners ja lediglich von den Scheinwerfern herrühren.

Produziert werden die AWP-Finanzvideointerviews von Keystone/AWP Video. Keystone/AWP Video ist die gemeinsam von den beiden Agenturen Keystone und AWP betriebene Schweizer Video-Agentur: Neben Finanzvideos produziert Keystone/AWP Video täglich mehrere Schweizer Video-Newsbeiträge für Internet-Plattformen.

Mittwoch, 24 März 2010

Lead No 48 - AWP-Video: les dirigeants d'entreprises suisses en point de mire

Keystone/AWP-Video lance une nouvelle offre: son unité vidéo produit désormais des interviews de CEO et CFO d'entreprises suisses ainsi que d'analystes suisses. Chaque semaine, plusieurs dirigeants passent devant la caméra et répondent à des questions d'actualité.

Les interviews (en allemand) offrent la possibilité d'en apprendre plus sur les diverses entreprises et constituent une valeur ajoutée aux articles écrits. Ils s'adressent à un large public lui permettant de voir de visu les top managers et la crème des analystes du petit monde de l'économie suisse.

Les interviews sont produites par l'équipe Keystone/AWP Video. Cette unité a été créée conjointement par les agences Keystone et AWP. En plus des interviews, cette unité fournit quotidiennement plusieurs contributions vidéo consacrées à des informations suisses pour plates-formes internet.

Freitag, 18 Dezember 2009

Lead No 47 - L'information boursière AWP: au cœur des marchés, pour le professionnel comme pour le profane

Les acteurs des marchés financiers se trouvent souvent face à un problème quasi insoluble: l'abondance d'informations est telle qu'à vouloir l'absorber sans précaution, ils risquent la noyade.

Dans ce contexte, les informations boursières d'AWP permettent de guider le client, en sélectionnant et en classant les nouvelles financières et économiques.

Dès 6h00, alors que les marchés sont encore fermés, AWP fournit à ses clients les "prévisions du jour" et les "événements importants" attendus en Suisse et à l'étranger sur deux semaines, à commencer par les résultats de sociétés, les statistiques et les indicateurs macro-économiques. Avant l'ouverture des marchés en Europe, un "aperçu" récapitule toutes les données importantes reçues le matin même et la veille au soir, en particulier les clôtures aux Etats-Unis et au Japon, essentielles pour se faire une idée du climat boursier. Ces informations servent aux professionnels, analystes et courtiers, mais les profanes en tirent également des avantages évidents.

Tout au long de la journée, cinq bulletins boursiers permettent de suivre au plus près le déroulement de la séance: avant-bourse, ouverture, mi-journée, après-midi et clôture. Les résultats de sociétés ou les indicateurs de conjoncture susceptibles d'influer sur les cours sont évalués, expliqués, hiérarchisés, à la lumière de commentaires d'analystes spécialisés et de courtiers.

Ces bulletins à heure fixe sont certes nécessaires, mais nullement suffisants pour se forger une opinion fondée. Les informations qui pèsent sur les cours de chaque titre ou déterminent la tenue de tout un secteur et l'évolution des indices doivent être suivies et analysées, sous peine pour l'investisseur de naviguer à l'aveuglette. C'est là que les "marchés" entrent en scène. Souvent complétés par des "focus", plus fouillés, ils permettent d'analyser l'évolution d'un titre particulier, grâce à des avis d'analystes spécialisés.

L'offre complète d'informations fournies en continu par l'agence d'informations financières AWP permet d'avoir, en un clin d'œil, une vue d'ensemble de la situation des marchés financiers. En ce sens, AWP créée une vraie valeur ajoutée pour ses clients.

Freitag, 18 Dezember 2009

Lead Nr. 47 - Mit der AWP-Berichterstattung am Puls der Märkte

Die Akteure an den Aktienmärkten stehen vor einem Dilemma: Den Durst nach marktrelevanten Informationen zu stillen, gleicht bei einem unüberschaubaren Angebot an Nachrichten dem Versuch, aus einem Feuerwehrschlauch zu trinken. Im Ergebnis werden die Durstigen komplett nass, bekommen aber keinen Schluck in den Mund.

Die Marktberichterstattung von AWP nimmt in dieser Situation die Kunden an die Hand, selektiert und ordnet ein.

Wenn die hiesigen Märkte noch geschlossen sind, liefert die Finanznachrichtenagentur bereits erste Orientierungen. Um 6.00 Uhr im so genannten "Auftakt" erfährt der Leser, welche Themen am Handelstag im Blick stehen werden.

Alle börsenrelevanten Informationen - seit der Schlussglocke des Vortages - sendet AWP zudem in komprimierter Form vor Börsenstart in einem Überblick. Profis, wie Händler und Analysten nutzen die Übersicht in ihren Morningbriefings und lassen die Informationen in ihre Einschätzungen einfliessen. Ebenso verschaffen sich Laien mit diesem Angebot Vorteile.

Als Lotse durch das Börsengeschehen des Tages dient ein Gerüst aus fünf Aktienmarktberichten. Vorbörslich, kurz nach Handelsbeginn, am Mittag und Nachmittag sowie in einem Schlussbericht bildet AWP das Marktgeschehen ab. Kursbewegende Unternehmens- und Konjunkturnachrichten sind dabei die Berichtsbasis und werden von Analystenstimmen und Händlereinschätzungen eingeordnet, bewertet und ergänzt.

Börsenberichte zu fixen Uhrzeiten sind zwar ein gutes Mittel, um das Geschen abzubilden, aus AWP-Sicht jedoch kein ausreichendes für die Börsianer. Kursausreisser und Auffälligkeiten bei Einzeltiteln oder ganzen Branchen sowie deutliche Veränderungen des Gesamtindex müssen beschrieben und erklärt werden, sonst befindet sich der Anleger im Blindflug.

Als Radar fungiert in dieser Situation der so genannte "Markt". Diese spezielle Meldung und deren grosser Bruder, der umfangreichere Aktienfokus bringen dabei Licht ins Dunkel. Verschiedene Profistimmen werden eingeholt und die Ursachen sowie Hintergründe erklärt.

Mit diesem inhaltlich abgestimmten Paket an Nachrichten gibt AWP den Lesern die Möglichkeit, sich umfangreich und schnell einen Überblick über das Handelsgeschehen zu verschaffen. Der Informationsdurst wird gestillt, wobei der von AWP gelieferte Mehrwert die reine News vom "Hahnenburger" zum Mineralwasser aufwertet.